Die Lizenz 007 zu spielen: 15 Schauspieler, die uns als neuer James Bond überzeugen würden

Für den Autor des neuen „James Bond“-Romans ist Idris Elba „too street“, um als 007 in die Fußstapfen von Daniel Craig zu treten. Von wegen! Wir begründen, warum Elba und 14 weitere Briten (!) wie gemacht wären für die Rolle des MI6-Agenten.

Sony Pictures

Idris Elba

Dass „Luther“-Darsteller Idris Elba „too street“ wäre für die Rolle von James Bond ist genauso lachhaft wie die Begründung, dass er „zu schwarz“ für den Agenten mit der Lizenz zum Töten wäre. Immerhin zeigt Daniel Craig seit „Casino Royale“ mit Erfolg, dass Bond auch als Parkour-Meister und Prügelknabe ohne Krawatte durchaus funktionieren kann. Und wenn sogar Ex-Bond Pierce Brosnan Elba für einen großartigen Bond hält, kann doch eigentlich gar nichts mehr schiefgehen...

Henry Cavill

Nach „Codename U.N.C.L.E.“ sind wir uns sicher: Henry Cavill hat nicht nur das Zeug zum Mann aus Stahl, sondern auch zum adretten, Sprüche klopfenden Geheimagenten mit Womanizer-Appeal. Unsere erste Wahl für den nächsten Bond!

Damian Lewis

In Großbritannien wurden erst kürzlich einige Wetten darauf abgeschlossen, dass der „Homeland“-Star Damian Lewis der neue Bond wird. Wir würden uns nicht beschweren über diesen Casting-Entscheid, zählt Lewis doch zu den talentiertesten Schauspielern seiner Generation.

Michael Fassbender

Welche Rolle kann Michael Fassbender eigentlich nicht spielen? Ob Spartaner in „300“, Sexsüchtiger in „Shame“, Sklaventreiber in „12 Years A Slave“, Cowboy in „Slow West“ oder König Schottlands in „Macbeth“, der deutsch-irische Schauspieler weiß sein Handwerk bestens zu beherrschen. Da wäre die Rolle des ikonischen Geheimagenten doch ein Klacks für ihn!

Dan Stevens

In „Downton Abbey“ wurden wir auf den Briten aufmerksam, aber sein Können in Sachen Action stellte Dan Stevens zur Genüge in „The Guest“ unter Beweis. Als Bond würde Stevens, den wir künftig übrigens an der Seite von Emma Watson in „Die Schöne und das Biest“ sehen werden, definitiv auch eine gute Figur machen.

Chiwetel Ejiofor

Wo wir gerade bei „12 Years A Slave“ waren: Allein in diesem Film spielte Chiwetel Ejiofor so facettenreich die Rolle des versklavten Solomon Northup, dass wir ihm praktische jede Rolle zutrauen. Immerhin machte er als CIA-Agent in dem Action-Thriller „Salt“ bereits eine gute Figur, da läge der Part des MI6-Agenten nicht fern.

Christian Bale

Christian Bale dementierte zwar in der Vergangenheit, dass er die Rolle des britischen Geheimagenten bereits angeboten bekommen hätte, aber wir würden uns dennoch nicht wundern, wenn er als neuer Bond ins Auge gefasst wird. Immerhin zeigte der Batman-Darsteller schon einige Male, dass er ein Händchen hat, wenn es um vielschichtige Actionhelden mit dunkler Vergangenheit geht.

Andrew Lincoln

Im Kino mag man Andrew Lincoln noch nicht gerade oft über den Weg gelaufen sein, hat sich der Star aus der Erfolgsserie „The Walking Dead“ doch seit fünf Jahren gänzlich dem Kampf gegen die Zombies gewidmet. Wir sind überzeugt, dass er auch weniger untoten, machthungrigen Bösewichten à la Blofeld vorzüglich das Handwerk legen könnte.

Clive Owen

Mit mittlerweile 50 Jahren ist Clive Owen zwar nicht gerade ein wahrscheinlicher Kandidat für die Rolle von Bond, aber in „Children Of Men“, „Sin City“ und „Shoot 'Em Up“ überzeugte uns der Brite so sehr, dass wir ihn dennoch gern in wenigstens einem Abenteuer von 007 sehen würden.

Tom Hardy

Wer Daniel Craig einst schon zu rau und wenig elegant für die Rolle des Bond fand, wird sich wohl auch wenig mit der Idee anfreunden können, Tom Hardy als 007 zu casten. Doch der Brite hat seit seiner Glanzleistung in „Bronson“ einen solchen Lauf (mal abgesehen vom enttäuschenden „Kind 44“), dass wir ihn nur zu gern einmal in tödlicher Mission erleben würden.

Benedict Cumberbatch

Benedict Cumberbatch ist als interessanter Bond-Kandidat das absolute Gegenstück zu Tom Hardy, denn im Gegensatz zu seinem physisch sehr präsenten Landsmann fällt der „Sherlock“-Darsteller eher durch seine vielfältige Mimik als durch seinen muskulösen Körper auf. Als Bond, der mehr mit Köpfchen denn Armkraft beeindruckt, können wir uns Cumberbatch dennoch gut vorstellen.

Jamie Dornan

Nach „Fifty Shades Of Grey“ wird sich Jamie Dornan kaum vor Rollenangeboten retten können, weshalb es uns nicht wundern würde, wenn der Brite sowieso die Rolle des MI6-Agenten offeriert bekommen würde. Als Multimillionär mit Hang zu S&M wusste er zwar nur mäßig zu überzeugen, doch als Serienmörder in der Krimiserie „The Fall“ ist er schlichtweg brillant.

Jude Law

Auch Jude Law ist genau wie Cumberbatch nicht gerade für seine Rollen als Actionheld bekannt, doch in Filmen wie „Sherlock Holmes“, „Repo Man“ und zuletzt „Spy - Susan Cooper undercover“ zeigte er uns, dass auch er es hin und wieder gerne krachen lässt, was ihn durchaus zu einem interessanten, wenn auch untypischen Bond machen würde.

Ewan McGregor

Ewan McGregor hat sich in der „Star Wars“-Prequel-Trilogie und Michael Bays „Die Insel“ zwar seine Sporen als Actionstar verdient, aber als Womanizer haben wir den Schotten bisher noch nicht gesehen. Mit einem Ausflug in die Welt von Bond hätte McGregor endlich die Gelegenheit auch diesen Part mit Bravour zu meistern.

Colin Firth

Okay, Colin Firth ist mit seinen 54 Lenzen ganz offensichtlich zu alt für den Part von James Bond, aber seien wir mal ehrlich: Nach seinem fulminanten Part in „Kingsman: The Secret Service“, in dem Firth praktisch Bond spielt ohne Bond zu heißen, kann niemand bestreiten, dass er nicht das Zeug zum perfekten 007 hätte. Wenigstens in einer Mission des Geheimagenten würden wir Firth nur zu gern erleben. Immerhin war Roger Moore bereits stolze 57 Jahre alt, als er in „James Bond 007 - Im Angesicht des Todes“ die Welt zum siebenten Mal rettete.

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