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    Smokin' Aces
    Durchschnitts-Wertung
    3,6
    500 Wertungen - 21 Kritiken
    Verteilung von 21 Kritiken per note
    2 Kritiken
    8 Kritiken
    7 Kritiken
    1 Kritik
    3 Kritiken
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    Deine Meinung zu Smokin' Aces ?

    21 User-Kritiken

    krätze
    krätze

    User folgen 1 Follower Lies die 49 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    die filmstarts-kritik trifft die guten und seiten des films erneut sehr gut, daher möchte ich mich kurz fassen. die story ist eigentlich wenig originell: verschiedene parteien auf dem weg ins penthouse. das ist wirklich simpel, aber regisseur und drehbuchautor haben tatsächlich großartiges aus der idee herausgeholt. das ende birgt eine überraschende wendung, allerdings ist sie für mich einfach zu konstruiert, d.h. auf teufel komm' raus was originelles zusammengebastelt. zum vergleich ziehe ich gerne und mal wieder "the sixth sense" heran, trotz des anderen genres, in jenem film hat sich das, für mich, komplett überraschende ende hervorragend eingefügt, da im rückblick einige szenen hinweise auf die auflösung gegeben haben. davon kann man bei "smokin' aces" mal überhaupt nicht reden. die auflösung fiel komplett aus dem himmel. wo kam denn dieser arzt auf einmal her?! das steckerziehen-ende ist ebenfalls blödsinnig. der einzige sinn wäre wohl, dass sich der fbi-agent den fragwürdigen methoden seines arbeitgebers widersetzen will, aber wirklich schlüssig ist das nicht. ein weitere kritikpunkt ist die motorsägen-episode. grundsätzlich begrüße ich es, wenn einige szenen in einem film ein wenig überzogen sind, aber das war komplett daneben. postitives: grundsätzlich gute bis sehr gute schauspielerische leistungen, z.b. ben affleck beweist in seinem überraschend kurzen auftritt (storytechnisch sehr gelungen) seine kompetenz (ich mag ihn wirklich nicht, aber er hat es wohl doch drauf). die länge und gestaltung des "angriffs" auf das penthouse sind gekonnt geschrieben und in szene gesetzt. unterhaltsame und abwechlungsreiche charaktere, die ohne lange einführung funktionieren. ausgenommen das agenten-team. FAZIT: ein guter film, der mit einem besseren ende bzw. raffinierterem drehbuch erstklassig hätte sein können. ....aber sehenswert!
    niman7
    niman7

    User folgen 391 Follower Lies die 616 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 6. Oktober 2011
    Der Film hat nicht nur einen tollen Cast. Er hat auch eine super Geschichte und Atemberaubende Action! Wär einfach nur eine schöner Ballerei sehen will, ist hier verdammt richtig aufgehoben. Wer aber eine Ballerei sehen will mit etwas Grips und Hintergrund Story, ist hier noch besser aufgehoben! Wirklich super gemacht. Schau mir den auf jeden Fall noch einige male an.
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 157 Follower Lies die 428 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 4. November 2013
    Fazit: Ein "krasser" und maximal cooler Action-Thriller. Auf einer sehr skurillen und trashigen Art und Weise inszeniert, überzeugen die bekannten Darsteller in ihren Rollen und machen den Film damit zu einem perfekten DVD-Party-Streifen.
    KritischUnabhängig
    KritischUnabhängig

    User folgen 37 Follower Lies die 216 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Der Film bietet solide Action, gepaart mit ein wenig Humor. Doch die Story ist es eig. nicht wert, einen Film daraus zu drehen. Letztendlich braucht man nur wissen, dass ein Möchtegern-Mafiosi und Entertainer namens Buddy Israel auspacken will und gegen den örtlichen Mafiaboss Sperazzo aussagen will. Sperazzo setzt allem Anschein nach ein Kopfgeld von 1 Million Dollar auf Israel(und sein Herz)aus. Da machen sich nebst FBI (um Israel zu schützen)gleich mehrere Auftragskiller(kommandos) auf dem Weg zu Israel. Am Ende gibts logischerweise ein Gemetzel und dann noch eine schon etwas angekündigte Wendung. Paar coole Szenen und blutige Shootouts. Paar amüsante Charaktere. Das wars dann aber auch. Insgesamt zu viele Charaktere und zu dünne Hintergrundstory.
    Boppser
    Boppser

    User folgen 3 Follower Lies die 40 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 5. Januar 2014
    Smokin' Aces ist eine actiongeladene schwarz-humorige Komödie um den Wettlauf auf Leben und Tod. Regisseur Joe Carnahan, fährt ein ansehnliches Starensemble auf. Neben Andy Garcia sorgen z.B. Alicia Keys oder Ben Affleck für rasante Unterhaltung in den verschiedenen Handlungssträngen. Bild aus Smokin' Aces Kartenmagier, Falschspieler und La Cosa Nostra-Gangster Buddy Israel hat sich das FBI-Zeugenschutzprogramm und eine Aussage gegen seinen Ex-"Paten" Primo Sparazza ausgesucht, um gemütlich von der Bildfläche zu verschwinden. Der große Haken dabei ist Sparazzas "Kill Buddy-Aufruf". Eine Million Dollar Kopfgeld bescheren ihm gleich eine ganze Horde Auftragskiller, die ihm buchstäblich das Herz rausreißen wollen. Dazu gesellen sich extra ausgesandte FBI-Zeugenschutzengel und ein paar Kautionsjäger, die ihn in einem Stück nach Las Vegas zurückbringen sollen. Dabei spielt keiner der Beteiligten mit offenen Karten. Die ersten 20 Minuten des Films sind schlichtweg verwirrend. Es braucht seine Zeit, um die diversen Handlungsstränge zu verstehen und ihre Zusammenhänge zusammenzusetzen. Carnahan führt eine Menge schräger Figuren ein. Den Großteil nehmen dabei die diversen Auftragskiller ein. Hervorzuheben ist dabei zum einen die Gruppe der Rechtsradikalen, die in ihrem Auftreten starke Ähnlichkeit zu der Musikband Rammstein aufweisen. Zum anderen findet Alicia Keys ihren ersten Filmauftritt in einem Duo, das über Leichen geht. Als problematisch erweist es sich, dass einige der Figuren die Halbzeit des Films nicht lebend erreichen. So fokussiert man seine Aufmerksamkeit auf Ben Affleck, der dann jedoch nur einen unerwartet kurzen Auftritt hat. Nachdem sich die anfängliche Verwirrung gelegt hat, macht es richtig Spaß, dem Geballer auf der Leinwand beizuwohnen. Nach und nach lichten sich die Unklarheiten und letztlich wartet der Schluss noch mit einer Überraschung auf. Smokin' Aces bietet einen durchgehenden Dauerrausch an Action. Dazu gibt es schnell geschnittene und parallel erzählte Szenen oder Rückblicke in schwarz-weiß. Zartbesaitete werden des öfteren den Blick abwenden, erinnern einige Szenen an Horrorschocker. Auf viel Blut und angedeutetes Splattern sollte man sich also einstellen.
    havelman
    havelman

    User folgen 1 Follower Lies die 68 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Der Film ist der absolute Wahnsinn. Die Story ist überraschend gut durchdacht und der Film wird in keiner Minute langweilig. Es ist einfach immer Spannung vorhanden, genau wie teilweise Gefühl, extrem viel Action und Anspruch. Es wird sich nicht auf ein paar wenige Charaktere konzentriert, sondern es werden eine Vielzahl unterschiedlicher Charaktere geboten, was meiner Ansicht nach den Film noch interessanter macht. Echt weiterzuempfehlen.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 4283 Follower Lies die 4 452 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 9. September 2017
    Hallo! Ich bin ein Kultfilm! So oder so ähnlich lautet die Aussage des Filmes der sich bei Tarantino ordentlich bedient und in einer schlichten Thrillerhandlung einfach eine große Bandbreite extrem eigenartiger Killergestalten auffährt die dann aufeinandertreffen was in zahlreichen brutalen Schießereien und exzessiven Blutbädern endet. Die Besetzung ist top (wenngleich ein groß angekündigter Promi bereits nach wenigen Minuten ins Gras beißt), der Look cool und die Action mitreißend – trotzdem versucht der Film eben ein wenig zu sehr kultig zu sein und verkommt letztlich nur zu einem harten Ballerstreifen knapp über Videothekenlevel. Zum Ende hin entpuppt der Film eine dramatische Hintergrundgeschichte die zwar vieles erklärt, aber zu ernsthaft und kalt wirkt – und irgendwie stimmt die Zusammenstellung nicht so ganz wenn man comichafte Charaktere in eine ernsthafte Geschichte einbettet. Fazit: Starbesetzte bleihaltige Ballerorgie die zwar coole Charaktere und spektakuläre Shootouts hat, aber irgendwie paßt alles nicht so stimmig zusammen!
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 24. Juni 2011
    Ich bin vorallem durch Komponisst Clint Mansell auf den Film aufmerksam geworden und die Abschluss-Szene untermalt von seinem "Dead Reckoning" ist dann auch absolut genial. Auch sonst ist der Film überdurchschnittlich unterhaltsam. Ein Kultfilm im Stile von Pulp Fiction, überdreht, gewaltätitig und durch die Überzeichnung der Charaktere und Szenen nimmt sich der Film selbst nicht zu ernst und übermittelt so auch eine oberflächlich kritische Message. Die Haupthandlung mit einer etwas konstruierte, schlussendlich aber witzigen Wendung! Auf jeden Fall sehr sehenswert!
    Pato18
    Pato18

    User folgen 820 Follower Lies die 984 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 24. Oktober 2012
    "Smokin´ Aces" ist voller action.spannend bis zum schluss.story ist auch super,vor allem das mit verschiedenen killerbanden einfach hamma. leider finde ich das ende nich so besonders,aber sonst gibts bei diesem film nichts zu meckern.
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 14. Dezember 2020
    Ein ganz normaler Actionstreifen ist „Smokin’ Aces“ bei weitem nicht. Das rührt zum einen schon einmal davon her, dass er so hochkarätig und mit so vielen Stars auf einmal besetzt ist. Hinzu kommt auch, dass es einige ziemlich krasse Szenen gibt, was eine FSK 16 beinahe unzulänglich werden lässt. Der Aufbau der Handlung ist gut gewählt und man bekommt jeden der einzelnen Gruppen, die wir im weiteren Verlauf begleiten werden einmal vorgestellt. Dabei muss man dann auch schon schnell feststellen, wie unterschiedlich doch die ganzen Protagonisten sind. Manches Mal verkommt der Film jedoch auch zu einer wahren Schießorgie, in der Mann nichts mehr überblicken und die Menschen nur so in einem Kugelmeer versinken. Das mag nun nicht so das Wahre sein, wie auch das tödliche Schüsse einige Charaktere erst noch einmal kurz aufleben lassen, damit sie ihren Freunden oder Feinden noch ein letztes Wort sagen können. Im großen und Ganzen ist der Film unterhaltsam und der Verlauf ist auch nicht vorherzusagen. Das rührt schon allein daher, dass jeder der Protagonisten für sich selbst agieren will – selbst wenn man als Team erschienen ist.
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