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IamBangsy
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2,5
Veröffentlicht am 6. Juli 2013
Solch eine schlechte Bewertung wegen fehlender Realitätsnähe? Wie fällt dann die Bewertung für 300, Sin City, Herr der Ringe und co aus? Der Film ist solide. Auch wenn ich von Emmerich sehr wenig halte muss ich ihn an dieser Stelle in Schutz nehmen! Die Bewertung; sowohl durch Filmstarts als auch durch die User; fällt definitiv zu niedrig aus.
10.000 BC erhebt wie so viele Filme keinen Realitätsanspruch. Er will unterhalten und das tut er an einigen Stellen mehr und an anderen weniger. Der Film handelt von einem Jäger der seine große Liebe an geheimnisvolle Krieger verliert. Die Krieger bringen sie und andere aus ihrem Stamm in ihre eigene Heimat, wo sie als Sklaven arbeiten sollen. Der Jäger macht sich zusammen mit 3 Freunden auf den Weg um sie zu retten. Auf seiner langen Reise (der mir von der Länge her eher wie ein Spaziergang vorkam) treten die Freunde - Emmerich üblich - in alle Klischee- Fallen die ein solches Genre bietet. Aber (!!!) es sind bei weitem nicht so viele und lächerliche wie in anderen Filmen, die hier deutlich bessere Bewertungen bekommen haben (z.B. Avatar oder The blind side, Lethal Weapon, der Junge im gestreiften Pijama,...).
Es ist ein klassischer Emmerich mit weniger Klischees und ohne Weltuntergang. Kann man gucken muss man aber nicht.
10.000 BC hat mich sehr enttäuscht. Es war toll zuhören, dass sich mal jemand an so einen Teil der Menschengeschichte traut. Der Anfang mit dem Säbelzahntiger war super! Muss ich gestehen. Die Szene sieht optisch sehr gut aus und hat mich Überzeugt. Das wars dann aber auch! Nach diesen tollen 10 Minuten wird der Film nur noch langweilig und öde und man will ausschalten. Die Story wird einfach viel zu einfach und ist im Prinzip auch keine richtige. Ein Mann der versucht sein Stamm zu retten. Mehr ist nicht drin. Optisch sieht der Rest auch nicht gerade wie ein Leckerbissen aus. Nicht mal die Szene am Schluss mit dem Turm. Es ist sehr schade das der Film so schlecht geworden ist da mich dieser Part der Menschheitsgeschichte sehr interessiert hat.
Wenn man sich einen Film von Roland Emmerich im Kino ansieht, kann man sich auf eines verlassen: Optische Eindrücke vom Allerfeinsten.
Auch "10.000 BC" bleibt in Sachen Optik nicht hinter seinen Vorgängern "The Day after Tomorrow" und "Independence Day" zurück.
Die Story jedoch hat nichts Neues an sich. Die alte "Mann liebt Frau, Frau wird entführt, Mann muss Frau retten" - Geschichte. Jedoch sollte man sich fragen, welchen anderen Plot man in die Steinzeit zurückversetzen kann. Mir fällt auf anhieb keiner ein.
Alles in allem ein solides Stück Hollywood-Blockbuster, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Hier schrieb es schon jemand: Letztlich denkt man nach all diesen Kritiken, dass der Film viel schlechter ist. Ist er aber nicht. 10.000 BC ist teilweise durchaus ein typischer Emmerich nur ohne Naturkatastrophen oder riesigen Alienschiffen. Wenn jetzt mal alle Neunmalklugen aufhören würden ihr ganzes Geschichtswissen internet-selbstdarstellerisch durch den Raum zu schmeißen, dann kann man den Film getrost für das nehmen, was er doch eigentlich sein will: Ein Fantasyfilm, der die frühe Geschichte eben (extrem) vermythisiert. Was das angeht, so funktioniert der Film gut. Ich weiß ja nicht, aber ich empfand den Film als doch recht vergnüglich für diesen einen Abend. Dumme Dialoge gibt es in anderen Blockbustern dieser Art genug (ich sah es aber auf Englisch, das war ok), dafür gibt es aber echt tolle Bilder und Actionszenen. Mir gefällt das Setting sogar irgendwie, die Ägypter empfand ich z.B. in ihrer dämonischen Art mal abwechslungsreich-erfrischend statt hier auf Hochglanz polierte Ägyptermode zu setzen, die man aus allen möglichen anderen Filmen oder Serien (Stargate?) kennt. Alles in allem also bestimmt kein Meisterwerk, aber man kann sich an einem Abend gut davon unterhalten lassen.
Nun habe ich ihn mir auch angesehen und ich muss sagen, dass ich meine Ansichten mit der Redaktion hier teile.
Vielleicht hat sich hier wirklich eine "Anti-Emmerich" Fraktion zusammengetan. Das liegt wohl daran, dass die Leute endlich unterscheiden, dass einfache Unterhaltung nicht gleich Dumpfbackenfutter sein muss.
Man muss sich heute schon ein wenig mehr einfallen lassen-auch wenn man "nur" unterhalten will.
Hier stimmt einfach gar nichts. Ein Film muss emotional fesseln, erst dann - und nur dann - ist er auch wirklich unterhaltsam. Dieser hier fesselt keine Sekunde.
Dass die Kassen klingeln war mir klar. Wir wissen aber auch, dass viele erfolgreiche Dinge bei näherer Betrachtung minderwertig sind.
Weil der Film einfach gut ist und Spaß macht .... 5 Sterne !!!! - Geile Action - Super Bilder - Gute Kameraführung - Interessante Story ...... Kurz der Streifen bietet eine durchaus gute Unterhaltung - besser als der Durchschnitt. Und welche narzistische, größenwahnsinnige, radikale.... Persönlichkeit hat bitteschön das so festgelegt, dass man eine Kritik erst nach hundert Wörtern abgeben soll - und mit welchem Recht !? Hat diese Persönlichkeit einen Literaturpreis gewonnen oder einen Nobelpreis oder irgendeinen Preis in Menschlichkeit... Demokratie, Meinungsfreiheit.... ? Wenn ja, dann bitte nennen Sie den Namen dieser Persönlichkeit, die solche Richtlinien in Meinungsäußerung (wieviel Wörter ich nutzen darf und welche....) aufgestellt hat ? Und überhaupt was soll der ganze Mist ? Habt ihr nichts besseres zu tun ? Anscheinend nicht ! LOL - typisch Pö... !
Roland Emmerich hat es diesmal leider nicht geschafft, einen durchgehend unterhaltsamen Film auch ohne tiefgreifende Story zu erschaffen. Viele seiner Filme besitzen zwar nur eine recht oberflächliche Geschichte, schaffen es aber trotzdem den Zuschauer zu unterhalten. Doch bei "10.000 B.C." ist sogar die Geschichte noch einfacher und noch berechenbarer ausgefallen als sonst. Man kann als Zuschauer so ziemlich alles erahnen, was demnächst passieren wird. Fast alles ist vorhersehbar, zu klischeehaft ist die Heldengeschichte ausgefallen. Ein weiterer großer Schwachpunkt sind die wirklich jeglicher wissenschaftlicher und geschichtlicher Grundlage entbehrenden Völker- und Naturerscheinungen. Emmerich vermischt riesige Killertruthähne, deren Existenz ca. 2 Mio. Jahre vor Christus (also 1,99 Mio. Jahre früher als hier der Fall) und auch noch in einem ganz anderen Kontinent war (nämlich Südamerika und nicht Afrika), Hochkulturen mit Eisenwaffen (damals noch nicht existent), den Pyramidenbau (Beginn erst 3000 Jahre vor Christus) und wild umher rennende Mammuts, die zu Zugtieren umfunktioniert werden, zu einem großen Ganzen - das ist einfach zu viel des Guten, auch wenn es teilweise recht amüsant wirkt. Auch die Rolle der "Alten Mutter" (die Schamanin des Stammes) wirkt eher lächerlich als fördernd. Einziger Pluspunkt des Films ist seine wirklich hervorragende Optik. Die Landschaften sind wirklich sehr gut gelungen und lassen sich besonders schön anschauen. Sie erzeugen sogar eine Art prähistorische Atmosphäre. Über die Leistungen der Darsteller lässt sich nicht viel sagen, zu einfach sind ihre Rollen gestrickt, dementsprechend agieren sie auch auf Sparflamme.
Fazit: Roland Emmerichs "10.000 B.C." ist ein zwar rein optisch gesehen ein gelungenes Werk, das aber leider jegliche Gesetzmäßigkeit und eine anspruchsvolle oder zumindest durchschnittliche Story vermissen lässt. Wer jedoch nicht viel Wert auf eine gute Story und geschichtliche Hintergründe legt, kann mit "10.000 B.C." eventuell seinen Spaß haben, allen anderen dagegen ist der Film wohl eher abzuraten!
was war denn das bitte?? mammuts, riesenstrauß, säbelzahntieger. das war es aber auch schon. auch sieht man sie nur kurz. der rest ist ein langweiliges abenteuer. nichts spektakuläres. die schöne landschaft und effekte helfen da auch nicht.
War ein guter kurzweiliger Film. Die Story und die ganzen Spezialefekte waren auch gut gemacht. Stellenweise ein bisschen zu langatmig, aber dennoch rund um gelungen. Kann man sich definitiv anschauen.