The Wolfman
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2,7
185 Wertungen

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No Use For A Name
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3,0
Veröffentlicht am 17. Mai 2026
Etwas wirre Story und etwas behäbige Inszenierung, der Film ist aber aufgrund des hervorragenden Casts dennoch gut gelungen. Kein echter Horrorfilm, eher ein Familiendrama, dennoch gibt es vereinzelt ziemlich krasse Gewaltspitzen, die aber gut zum Film und dem Ambiente passen.
Steff T.
Steff T.

3 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 16. März 2025
Der Film ist viel zu dunkel gedreht.
In weiten Teilen könnte man meinen ein Hörspiel zu hören, anstatt einen Film zu sehen.
Abgesehen davon aufgrund der Vorhersehbarkeit einfach nur Langweilig.
Absolute Zeitverschwendung
Marc
Marc

1 Follower 5 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 14. Januar 2025
Atmosphärisches Horror-Meisterwerk mit klassischen Spannungsaufbau, hervorragenden Verwandlungssequenzen und perfekt getimten Schockmomenten.In den Hauptrollen mit delToro und Hopkins glänzend besetzt.Einer der meist unterschätzten Filme dieses Jahrhunderts...
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 15. Dezember 2018
Ergibt gar keinen Sinn, besonders das Ende. Sehr wenig durchdachte Story. Wirklich erbärmlich dünner Plot.
Starbesetzung für nichts und wieder nichts. Tragisch, dass so große Schauspieler sich für so unfassbar lächerlich Geringfügigkeiten verkaufen
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.854 Follower 5.038 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 16. September 2017
Ich bin kein Gegner von Remakes – insbesondere wenn das Original so alt ist dass eine technisch aufgepeppte Version durchaus Sinn macht. In diesem Falle allerdings siegt die Optik über den Inhalt (wobei ich nicht weiß wie dicht der Film am Original ist). Immerhin fahren hier Darsteller wie Benicio DelToro und Anthony Hopkins die Krallen aus, ebenso sind Stars wie Emily Blunt und Hugo Weaving an Bord – eine saubere Darsteller-Riege also. Des weiteren hat man sich natürlich alle Mühe gegeben die Effekte top zu gestalten und das würde man heute ja garnicht erst auf eine Leinwand lassen wenns nicht imposant wäre – und so bekämpfen sich lebensecht aussehende Wolfmenschen und verwandeln sich in wunderbar widerlichen Effekteszenen die einem den Magen umdrehen. Technisch gibt’s also nix zu meckern, ebensowenig atmosphärisch – wie ein altmodischer Gruselfilm wirkts zwar nicht, aber doch wie altmodischer, gothischer Horror. Aber all jenes, ebenso wie die Prunkvolle Ausstattung helfen nicht wenn der Film selbst an seiner sehr simplen Story krankt, die Pointe schnell erraten ist und auch sonst keinerlei Überraschungen parat stehen. Kaum verwunderlich daß der Film so schnell wieder aus den Kinos verschwunden ist.

Fazit: Von der Machart in allen Belangen top, leider aber weiß die Story zu keinem Zeitpunkt zu überzeugen!
Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

405 Follower 474 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 14. April 2015
Fazit: Der Remake der Horror-Klassiker kann mit sein Set-Designe und Schauspielerische können überzeugen die durch denn düsteren Umgebung gut untermalt wird trotz mit langweilige stellen bleibt der Film sehr gut gelungen.
Kosch Arts
Kosch Arts

7 Follower 40 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 19. April 2012
Die Story ist so alt, wie das Leben selbst: Biest(Mann) liebt Mensch(Frau), ihre sanfte Weiblichkeit überwindet alle Gewaltveranlagung des Mannes, der Film wird auch in diesem Belang keine Ausnahmen machen. Soviel zur Story, ohne allzu viel zu spoilern.

Ich hab den Film auf DVD gesehen, nicht allzu viel erwartet und wurde auch nicht übermäßig enttäuscht. Schauspielerisch gesehen überzeugt mich Benicio Del Toro, wenngleich ich auch schon bessere Leistungen von ihm beiwohnen durfte.

Anthony Hopkins bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten zurück, allerdings muss ich auch gestehen, dass mich, von einigen wenigen Ausnahmen wie z.B. „Das Schweigen der Lämmer“ (alle Fortsetzungen inklusive Hannibal waren schwach bis mäßig), seine schauspielerische Leistung noch nie wirklich überzeugen konnte. Liegt vielleicht aber auch ein wenig an den jeweiligen Drehbüchern.

Emily Blunt bleibt ein weiteres Mal austauschbar, sie ist nicht besonders schlecht, ihre Darstellung bleibt aber schwach und unglaubwürdig.
Eigentlich bleiben sämtliche Schauspieler im Film austauschbar und dünn, was eigentlich schade ist, tummeln sich doch wirklich Namensgrößen im Abspann.

Der Soundtrack ist angemessen, Anleihen zu „Bram Stokers Darcula“ sind erfreulicher Weise nicht weit, werden aber niemals erreicht, sodass es kein Song schaffen wird, wie beispiels Weise das „Hunter Theme“ vom eben genannten Film, in Erinnerung zu bleiben.

Szenographisch und vom Set her ist der Film sehr gut, die Schnitte sind sauber und bis auf eine Ausnahme sinnvoll. In einer Szene gibt es ein Gerangel nach einem Schnitt brennt ein Raum lichterloh, wie das Feuer entstanden ist, bleibt man dem Zuschauer schuldig. Ansonsten eine gute, solide Arbeit. „The Wolfman“ in seiner verwandelten Form mag dem ein oder anderen wie Chewbacca auf Steroiden vorkommen, in Wirklichkeit hält er sich aber sehr nahe am Originalsetting von 1941 veröffentlichten Film. Letztendlich müsste man da ehr George Lucas einen Plagiatsvorwurf machen. Ich für meinen Teil schätze generell die Nähe zum Werk von 1941.

Der Film ist angemessen blutig und gewaltvoll, ich hatte nie das Gefühl, dass mit Kübeln von Blut gearbeitet wurde und grenzt sich erfreulicher Weiße von einer 20. Final Destination- und Saw36 ½-Verfilmung ab. Allerdings, das muss man leider auch betonen, kann sich dieser Film bei Weitem in keiner Sekunde mit „Pakt der Wölfe“, „Sleepy Hollow“ oder gar „Bram Stokers Dracula“ messen. Der Fairness halber sollte aber auch erwähnt bleiben, dass der Film sich nie zu weit vom Original wegbewegt, für Old-School-Fans also wenig, bis keine bösen Überraschungen bietet.
Fazit: Solides Popcorn-Nach-20Uhr-Unterhaltung, nicht mehr, aber auch nicht sehr viel weniger. Ausleihen war ok, Kauf oder Kino hätte ich allerdings bereut. Es wurde viel Potential verschenkt.
Kate X.
Kate X.

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3,5
Veröffentlicht am 7. April 2012
Ohne irgendwas von dem Film zu hören oder zu wissen, habe ich den Film im TV gesehen und war positiv überrascht. Dieser Film hat alles was ein guter Horrorfilm braucht: Schocker, genügend Blut und Spannung.
Die Schauspieler kannte ich zuvor nicht, jedoch hat mich Benicio del Toro überzeugt, er macht seine Sache echt gut und die Verwandlungen vom Mensch zum Wolfman sind super gemacht! Hut ab!
Ein paar Sachen gibt es jedoch zu bemängeln: manchmal ist der Film etwas durcheinander und man kommt mit der Story nicht mehr mit. Desweiteren legt man zu viel Wert auf blutige Kampfszenen.
Im Großen und Ganzen hat mich der Film aber überzeugt und ich empfehle ihn weiter: 3,5/5 Punkte!
Jimmy v
Jimmy v

519 Follower 506 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 1. November 2011
Ich sehe mich mal wieder genötigt für einen Film eine Lanze zu brechen, der es verdient hat: Wolfman. Vorneweg aber: Ich habe ihn im Extended Cut gesehen! Wer nur das Original kennt, sollte sich unbedingt die längere Version anschauen, die auch überall als sehr gut bewertet wird und den Film massiv aufwertet. Ich kann jedenfalls wenig schlechts erkennen: Die Handlung ist typischer alter Grusel neu aufgemacht, dazu gibt es aber auch einiges an Action, gute Schauspieler und schlichtweg fantastische Bilder. Auch gruselige wie erschreckende Szenen sind zu finden. Der Film besitzt ein paar Minuspunkte (so z.B. ist die Figur des Inspektors nicht ausreichend genug gezeichnet), aber ich habe selten einen so schönen Film gesehen, der sich an klassischen Gruselstreifen orientiert und diese in ein modernes Gewand packt. Mehr davon! - Natürlich, man merkt es schon: Ich liebe solche Filme. Doch es gibt eben klassische Gruselstreifen viel zu selten. Daher unbedingt zugreifen!
CrixusM
CrixusM

4 Follower 17 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 22. März 2011
Der Stil vom Film hat es mir besonders angetan. Es wirkt düster und "dreckig". Perfekt für das 19. Jahrhundert. Als Horror-Film versagt Wolfman wie ich finde, doch trotzdem kann es auf seine eigene Art und Weise überzeugen.
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