Lenz
Filmposter von Lenz
30. November 2006 Im Kino | 1 Std. 36 Min. | Drama
Regie: Thomas Imbach
|
Drehbuch: Thomas Imbach
Besetzung: Milan Peschel, Barbara Heynen, Barbara Terpoorten
Pressekritiken
2,5 1 Kritik
User-Wertung
3,0 3 Wertungen, 1 Kritik
Filmstarts
4,0

Inhaltsangabe

Eins vorweg: Auch wenn der vierte Spielfilm des Züricher Regisseurs Thomas Imbach von Georg Büchners unvollendeter Novelle „Lenz“ inspiriert worden ist, handelt es sich bei Imbachs Film keineswegs um eine Literaturverfilmung. Der unabhängige Regisseur überträgt zwar einige Gedanken aus Büchners Novelle, hat aber einen eigenständigen Film gemacht, der genau wie Büchners „Lenz“ mehr ein Fragment als ein abgeschlossenes Werk geworden ist. Vielleicht fasst das Insert vor dem Abspann den Inhalt des Films am besten zusammen: „So lebte er hin.“

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,0
stark
Lenz
Von Christian Horn
Eins vorweg: Auch wenn der vierte Spielfilm des Züricher Regisseurs Thomas Imbach von Georg Büchners unvollendeter Novelle „Lenz“ inspiriert worden ist, handelt es sich bei Imbachs Film keineswegs um eine Literaturverfilmung. Der unabhängige Regisseur überträgt zwar einige Gedanken aus Büchners Novelle, hat aber einen eigenständigen Film gemacht, der genau wie Büchners „Lenz“ mehr ein Fragment als ein abgeschlossenes Werk geworden ist. Vielleicht fasst das Insert vor dem Abspann den Inhalt des Films am besten zusammen: „So lebte er hin.“Lenz (Milan Peschel), ein Berliner Regisseur, sucht eine Inspiration für seinen neuesten Film und fährt deshalb in die Schweiz. Unterwegs erfährt er, dass sein 9-jähriger Sohn Noah (Noah Gsell) in dem Ferienort Zermatt Urlaub macht und besucht ihn entgegen dem Willen seiner Ex-Freundin Nathalie (Barbara Maurer). Gemeinsam mit Noah verbringt er ein paar sc
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Schauspielerinnen und Schauspieler

foto von Milan Peschel
Rolle: Lenz
foto von Barbara Heynen
Rolle: Tanja
foto von Barbara Terpoorten
Rolle: Natalie
foto von Noah Gsell
Rolle: Noah

User-Kritik

Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 19. März 2010
Diese 8/10 kann ich nichtmal ansatzweise verstehen, denn das war das vermutlich Schlechteste, was ich jemals in einem Kino gesehen habe ! Diese sinnlose andauernde Darstellung des Matterhorns diente vermutlich dazu, um von den Schächen des Films abzulenken, ganz davon abgesehen, dass dieser Film eine einzige Schäche ist, wie z.B. die Frage nach der Berechtigung einer Umsetzung eines solchen Buches in die Gegenwart, woraus dieser überflüssige ...
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Bilder

Weitere Details

Produktionsland unbekannt
Verleiher FDK Verleih
Produktionsjahr 2006
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen -
Produktions-Format -
Farb-Format -
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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