Thor
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Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

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2,5
Veröffentlicht am 16. Januar 2026
Uninspirierter Start für den Typ mit dem Hammer...

Der Start des MCU (Marvel Cinematic Universe) war trotz dem starken „Iron Man“ alles andere als leicht. Viele scheinen vergessen zu haben, was für lasche Filme vor den „Avengers“ kamen. „Thor“ gehört für mich leider dazu. 2011 erschien der insgesamt vierte Marvel-Film und sollte den nordischen Gott mit dem Hammer etablieren. Das gelang in meinen Augen nur sehr spärlich. Regisseur für den Film war Kenneth Branagh, den ich als Schauspieler sehr schätze. Seine Shakespeare-Verfilmungen sollen ja auch richtig stark sein und diese Schiene versuchte er wohl auch hier. Aber das große Drama mit übermächtigen Gottheiten blieb aus, stattdessen verzapfte Branagh einen durchschnittlichen, einfallslosen und leider langatmigen Superheldenfilm.

Thor und sein Bruder Loki werden vom großen Odin in Asgard groß gezogen. Während Thor der launische Krieger ist, hat Loki deutlich mehr Verstand und Tücke als Vorzüge aufzuweisen. Doch am Ende ist es Thor, der den Thron seines Vaters übernehmen soll. Doch diese Chance verspielt er sich als er einen Krieg mit den sogenannten Eisriesen beginnt. Daraufhin verbannt Odin seinen Sohn… und zwar zur Erde!

Klar, auf Papier klingt das alles groß, dramatisch und episch, aber das Endprodukt ist überraschend kühl und frei von irgendwelchen echten Emotionen. Die Story ist sehr einfallslos umgesetzt und „Thor“ ist in meinen Augen das Paradebeispiel eines 0815-Superheldenfilms-Klischees, über das heute alle lachen. Und selbst 2011 war dieses Klischee schon ausgenutzt. Die 2000er hatten bereits einige dieser Fast-Food-Superheldenfilme raus gebracht („Daredevil“ und „Catwoman“), das Publikum wollte endlich was Neues. Das schaffte der erste „Iron Man“, aber „Thor“ ging wieder einen Schritt zurück.

Die Figuren und ihre Darsteller sind alle sehr bunt durchgemischt, was Qualität angeht. Chris Hemsworth als Thor ist sympathisch und trotz seines fürchterlich, gebleachten Looks ein charmanter Protagonist. Ebenso Tom Hiddleston als Loki, der für viele der Star des Films ist. Seine darstellerische Leistung kann hier und da sogar rührend sein. Jedoch haben wir im selben Film einen überaus gelangweilten Anthony Hopkins, von dem man deutlich Besseres gewöhnt ist. Auch Natalie Portman als Liebesbeziehung von Thor ist erstaunlich langweilig und eindimensional. Ebenso kann Stellan Skarsgård hier nicht viel reißen als Dr. Selvig. Das sind alles starke Darsteller:innen, aber hier können sie nahezu nichts von ihrer Qualität zeigen. Selbst der kleine Auftritt von Jeremy Renner als Hawkeye hätte man getrost weglassen können. Die schwächsten Figuren jedoch sind Thors „Freunde“. Das Quartett der Eindimensionalität ist so unnütz und überflüssig in der Narrative, dass man immer wieder vergisst, dass sie überhaupt mitspielen. Dieser Versuch stereotypische Nebencharaktere einzuführen, wurde im dritten Film glücklicherweise sehr drastisch und irgendwie witzig gelöst von Taika Waititi (will hier aber nichts spoilern).

Optisch kann man „Thor“ als den Film der „Dutch Angles“ bezeichnen. Keine Ahnung wieso Branagh und sein Kameramann Haris Zambarloukos so fanatisch danach sind. Immer wenn die Kamera in einer Einstellung schräg positioniert war, hat es mich aus dem Film gerissen. Es erfüllt in meinen Augen keinen Zweck und ist störend. Leider ist auch der Rest der Kameraarbeit nicht wirklich gut. Die Aufnahmen von Asgard sind ganz nett und auch einige Actionmomente, aber der Film hat ansonsten einen sehr steifen visuellen Stil.

Auch die Musik von Patrick Doyle ist überraschend hohl und künstlich. Ich mag seine Scores zu „Harry Potter 4“ und dem ersten „Planet of the Apes“-Teil, aber hier klingt vieles nach einfallsloser Massenware für Fantasyfilme.

Fazit: „Thor“ ist leider nur halbgarer Durchschnitt, selbst für Marvel-Verhältnisse. Ein paar gute Darsteller und solide Actionmomente bewahren das Ganze vor einem Komplettausfall, dennoch wird man Thors ersten Filmauftritt sicher wieder schnell vergessen.
Maddin
Maddin

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3,5
Veröffentlicht am 21. Juli 2025
Mit Thor wagte sich Marvel 2011 in neue Sphären: Weg von Technik und Wissenschaft, hin zu nordischer Mythologie, interdimensionalen Welten und göttlichen Helden. Regisseur Kenneth Branagh, bekannt für seine Shakespeare-Verfilmungen, inszeniert die Geschichte des Donnergottes als Mischung aus epischem Familiendrama und fish-out-of-water-Komödie. Das Ergebnis ist ein optisch beeindruckender, aber stellenweise unausgewogener Superheldenfilm.

Handlung:
Thor (Chris Hemsworth), der arrogante Sohn Odins (Anthony Hopkins), steht kurz davor, zum neuen König von Asgard gekrönt zu werden. Doch sein Übermut führt zu einem Angriff auf das Reich der Frostriesen, was ihn in Ungnade fallen lässt. Als Strafe wird er auf die Erde verbannt – ohne seine Kräfte, ohne seinen Hammer. Während Thor lernen muss, Demut zu entwickeln, spinnt sein Bruder Loki (Tom Hiddleston) im Hintergrund seine eigenen Machtpläne.

Stärken:
Chris Hemsworth überzeugt als Thor mit charmanter Mischung aus Überheblichkeit, Naivität und späterer Reife. Besonders seine Interaktionen mit der sterblichen Astrophysikerin Jane Foster (Natalie Portman) sorgen für humorvolle Momente. Tom Hiddleston als Loki ist eine der größten Entdeckungen des Films – vielschichtig, verletzlich, manipulativ – und wurde zu Recht zu einem Fanliebling. Die visuellen Effekte, besonders Asgard, sind eindrucksvoll gestaltet und verleihen dem Film eine märchenhafte Qualität. Kenneth Branagh bringt eine gewisse theatralische Würde ins Geschehen, besonders in den Familienszenen rund um Odin, Thor und Loki.

Schwächen:
Die Handlung ist relativ simpel und vorhersehbar. Besonders im Mittelteil, wenn Thor auf der Erde „landet“, verliert der Film an Tempo. Einige Nebenfiguren – etwa die menschlichen Kollegen von Jane oder auch die Warriors Three – bleiben blass. Zudem wirkt der Kontrast zwischen dem bombastischen Asgard und der vergleichsweise unspektakulären Erde manchmal stilistisch unstimmig.

Fazit:
Thor ist ein solides und visuell beeindruckendes Kapitel im Marvel-Universum, das vor allem durch seine Darsteller punktet. Während die Handlung keine großen Überraschungen bietet, überzeugt der Film mit Charme, Witz und einer gelungenen Einführung in eine mythologische Welt, die Marvel auf kluge Weise mit dem Rest des MCU verknüpft.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 336 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 23. April 2023
An sich ein spannender Film. Ist jetzt nicht der beste Marvel Film innerhalb des MCU. Trotzdem sehr gelungen.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 27. Mai 2022
Ich habe diesen Film letztens erst wieder gesehen und damals habe ich ihn echt schlecht in Erinnerung gehabt aber ich muss sagen dass Thor ein cooler mcu Film ist
Balticderu
Balticderu

257 Follower 1.225 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 4. Februar 2022
Auch wieder ein typischer Marvelfilm, mit geplanter Fortsetzung. Viel Story im ersten Teil , gepaart mit viel Action.
Kann man sich definitiv anschauen.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 18. Januar 2021
Der Film ist gut, aber die Abmischung von Sprache und Musik ist ein Frechheit wenn man sich die Ausgaben für diesen Film ansieht. Sich diesen Film anzusehen ist eine Qual für die Ohren und den Lautstärkeregler. Macht euch auf etwas gefasst!!!
Jan F
Jan F

7 Follower 34 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 24. Mai 2019
Der erste Thor Film hat seine Höhen und Tiefen, ist aber ein recht guter Film. Chris Hemsworth macht einen überragenden Job als Thor und Anthony Hopkins als Odin ist ebenfalls perfekt. Mit dem Film wurde der vielleicht beste Antagonist des MCU eingeführt: Loki. Tom Hiddlestone spielt den Gott des Schabernaks einfach stark. Er hat eine bewegende Vergangenheit, er steht im Schatten seines Bruders, er ist so listig, schlau und gemein dass man ihn einfach nur lieben kann. Zudem weiß man selten auf welcher Seite dieser steht. Auch das goldene Königreich Asgard und der dazugehörende Soundtrack ist perfekt umgesetzt und Thors Entwicklung ist klasse inzeniert. Schwächen hat der Film aber auch, denn Lokis genialer Auftritt stellt die anderen Schurken, die Eisriesen vollkommen in den Schatten, die somit unwichtig sind. Auch andere Protagonisten wie Jane Foster, gespielt von Natalie Portman, sind nervig und überzeugen einfach nicht. Auch um Thors Freunde den tapferen drei schert man sich weniger ,weil sie doch recht langweilig dargestellt werden. Dennoch sind die Kampfszenen mit Thors Hammer Mjolnir und dem Destroyer klasse gedreht worden und somit ist dieser Film doch ein solider MCU film
Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

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3,5
Veröffentlicht am 6. Januar 2019
Der erste Hammerwurf des Donnergottes!
Der hammerschwingende und gutaussehende Thor in seinem ersten Abenteuer in der MCU.
Regisseur Branagh übernimmt leidenschaftlich die Erzählweise, von dieser Comicvorlage. Man merkt aber schon, dass Branagh ein grosser Shakespeare Fan ist. Beinahe Monumentalisch, zeichnet er die Figuren von Thor, Odin oder die von Loki. Auch die Stadt Asgard kommt eher aus Hamlet als von Marvel.
Die Geschichte erzählt Branagh gut und er baut auch sehr viel Humor ein.
Denn als Thor auf die Erde fällt, hat er bereits die Macht eines Gottes verloren. Erst in der zweiten Hälfte des Films fällt das auf. Daher ist es amüsant, dass der arrogante und schöne Thor selber auf die Schnauze fällt und gleich berechtigt bleibt. Natürlich ist Thor der Held, darum muss man es auch verschleiern, das er gleich wie ein Mensch ist. Er kann trotzdem besser kämpfen und hat mehr Kraft als drei Menschen zusammen.
Neben Hemsworth als Thor sind auch noch andere gestandene Darsteller zu seiner Seite. Natalie Portman gibt den typischen, chaotischen Wissenschaftler. Sie ist zwar ein bisschen verschroben, macht sie aber neben den übermächtigen Helden sympathisch.
Stellan Skaarsgard ist ein alter Professor, der mehr als eine Vaterfigur für Portman ist. Und natürlich Anthony Hopkins als Konigsgott Odin, der noch ein bisschen Glanz in dieser Heldensaga einbringt.
Erzählerisch und visuell ist es Branagh gelungen, das Abenteuer nicht lange auf die Folter zu spannen. Man sieht es den Darstellern an, das es Spass machte.
Aber neben den anderen Marvel Helden bleibt Thor inhaltlich eher schwach. Obwohl Thor so ist, bleibt alles Selbstverständlich und bleibt oberflächlich.
Fazit: Ein buntes Abenteuer, dass flott erzählt wird. Nur die Charakterzeichnung bleibt zurück!
Damon Salvatore
Damon Salvatore

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3,0
Veröffentlicht am 14. Juni 2018
Es war und ich keine gute Idee (schon Masters of the Universe hat es das Genick gebrochen) fiktive Fantasyfiguren in dem Fall den Donnergott, seiner Welt zu berauben und ihn auf die Erde ab zusetzen. Das wird zwar stellenweise witzig und humorvoll ironisiert aber was wäre da heraus gekommen wenn Thor nur auf Asgard gespielt hätte will ich mir gar nicht ausmalen. OK sei´s drum, aber wenigsten eine obligatorische abgewandelte Arthus Version von dem Hammer aus dem Stein ziehen hätte es schon geben können. Das hätte dem ganzen wieder zu Größe verholfen. Aber ich will nicht so streng sein, mit dem Ausrutscher auf der Erde in Asgard hat der Film für mich wunderbar funktioniert (und ja viel zu spät auch auf der Erde wie Thor wieder seine Kräfte hat und gegen den Mettalriesen antritt). tolle Effekte die Eisriesen, Bifröst und allgemein Asgard sehen fantastisch aus und man fühlt sich wirklich schön in die Götterwelt der Wikinger hineingezogen aber am meisten hat mich von dem Cast nicht Tom Hiddelston als Loki, nicht Anthony Hopkins und auch nicht Natalie Portman oder Chris Hemsworth begeistert, nein das war jemand ganz anderes, nämlich Idris Elba als Heimdall als stolzen, unbeirrbaren, unbestechlichen aber kooperativen Brückenwächter vollauf begeistert. Ich sage nur "Dann muss ich dir nicht mehr gehorchen!" Tja an sich hat mir diese Marvel Verfilmungen ganz gut gefallen, gehört zwar nicht zu den besten aber die positiven Punkte gefallen mir immer mal wieder und die Action ist auch ganz ansehnlich und gut gemacht.
TorMarci
TorMarci

34 Follower 148 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 29. März 2018
Da bald der dritte Avengers Film raus kommt und ich leider noch nicht die Thor Reihe gesehen habe, hole ich dieses jetzt nach .
Story: Göttersohn Thor steht kurz davor, zum König Asgards gekrönt zu werden, doch während der Krönung dringen Frostriesen im die Waffenkammer ein. Daraufhin reist, gegen den Willen seines Vaters, Thor mit seinem Bruder Loki nach Jotunheim, um die Frostriesen in ihre Schranken zu weisen. Aufgrund der Aktion wird Tor auf die Erde verbannt und Loki versucht den Platz auf den Thron einzunehmen. Soweit erstmal zu Story. Die Story baut sich soweit gut auf und hat auch einen roten Faden. Zur Mitte hin hat er die ersten Stellen, wo er ein wenig undurchsichtig ist, es zu dem Zeitpunkt aber noch nicht all zu sehr stört. Vor allem am Anfang macht die Story soweit Sinn und legt ein sehr gutes Erzähltempo an den Start. Dazu ist er am Anfang auch ziemlich düster, was man so selten bei Marvel Filmen sieht und definitiv da hat er seine Stärken. Was ich persönlich sehr gut finde, sind das alle Protagonisten und Antagonisten(bis auf eine Ausnahme) ihren Hintergrund bekommen und man das Handeln der einzelnen Personen verstehen kann. Während des Films und vor allem zum Ende hin verliert der Film einfach wenig an diesem Tempo und den düsteren Flair der noch am Anfang des Films da ist. Schade da wäre definitiv am Ende noch mehr drin gewesen. Was ich persönlich sehr gut finde, ist das er nie wirklich langweilig wird und er auch nicht zu lange geht, was man vor allem zur heutigen Zeit leider zu oft hat. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass man am Anfang nicht genau weiß wo der Film hingehen wird. Zur Mitte hin wird es ein bisschen undurchsichtiger und die Story verliert an Spannung und an Überraschungsmomenten, welche vor allem am Anfang noch da sind. Das liegt insbesondere daran, dass der Film zur Mitte hin zu vorausschaubar wird. Schade da wäre mehr drin gewesen, wenn man nicht in die typische Marvel Story abrutschen würde. Das Ende ist meiner Meinung nach nicht so ganz gut gelungen. Das liegt daran, dass er sehr undurchsichtig wird und man merkt, dass man den Film schnell zu Ende bringen möchte. Die Anfangs gut aufgebaute Story und die vorhandene Logik wird zum Ende fast komplett weg geworfen. Alles in einem kann man dennoch sagen, dass die Story über weite Teile des Films gelungen ist und leider zum Ende hin zu undurchsichtig wird und den guten Start nen bisschen zerstört. Note: 2
Schauspieler: Hier fange ich mal mit Chris Hemsworth (Thor) an. Der spielt seine Rolle soweit gut und man kauft ihm diese auch den ganzen Film über ab. Tom Hiddelston (Loki) finde ich hier persönlich am Besten, da das perfekte Gegenstück zu Thor verkörpert und man ihm seine Rolle von Anfang bis Ende komplett abkauft. Es macht Spaß ihm zu zuschauen. Anthony Hopkins (Odin) macht seine Arbeit soweit gut, sticht aber auch nicht all zu sehr aus der Masse raus. Genauso wie Natalie Portman, die ihre Sache gut macht, aber neben den anderen Schauspielern ein wenig zu sehr untergeht. Alles in einem kann man sagen, dass alle ihre Rolle gut spielen und keiner wirklich schlecht ist. Note: 2+
Action/Spannung: Ich fange mal mit der Spannung an: Die baut sich insbesondere am Anfang sehr gut auf, da man nicht genau weiß in welche Richtung der Film gehen wird. Diese Spannung kann der Film bis kurz vor Ende halten. Ab dann wird die Story zu vorausschaubar und undurchsichtig, wodurch die Spannung auf der Strecke bleibt. Schade hätte man auch am Ende mehr auf den Anfangsstil gesetzt, so wäre der Film noch ein bisschen besser geworden. Insbesondere das ständige Wechseln zwischen den beiden Welten macht die Story spannender, da man wissen möchte, wie es denn bei der jeweils anderen Welt weiter geht. Kommen wir zur Action und diese sieht den ganzen Film über gut aus. Klar an der ein oder anderen Stelle kann man das CGI sehr deutlich sehen, aber das tut dem Film nicht wirklich weh. Auch Explosionen und die Kämpfe sehen gut aus und machen einfach nur Spaß beim Anschauen. Note: 2
Gesamtnote: 2
Alles in einem kann man sagen, dass Thor einer der besseren Marvel Filme ist. Klar ist die Story eine für Marvel Verhältnisse typische Geschichte ohne große Überraschungsmomente und einfach nur für die breite Masse gemacht. Aber genau das kann Marvel gut. Vor allem hier werden mehrere düstere Momente/Szenen benutzt, wodurch er sich am Anfang von anderen Marvel Filmen abhebt. Das Problem an dem Film ist insbesondere das Ende da er da zu undurchsichtig wird und ebenfalls ein paar Logikfehler, die der Story nur bedingt schaden. Ein wirklich guter Film, den man gesehen haben sollte. Bleibt am Ende die Frage, wem ich den Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film allen die das MCU mögen und Thor noch nicht gesehen haben.
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