Runde 4 der Marvel konkurrenz. Jetzt ist "Wonder Woman" an der Reihe. Also auch dieser Film war nicht schlecht. Man hatte einen guten Chris Pine und eine gute Gal Gadot, gut gmeachte Action, funkionierender Humor und ne menge CGI. Der Film ist etwas zu lang geraten, die Nebencharaktere werden nicht beachtet und die Dialogie sind schon echt mies. Trotzdem ist es gute Unterhaltung die trotz seiner Länge spannend ist. Für mich ist es Platz 5 der DCEU-Reihe.
Insgesamt ist es ein guter Film der unterhält, gute Action und viel CGI bietet.
Dieser Film überzeugt vor allem mit seiner Musik, dem Szenenbild und den Kostümen. Das ganze Kriegsszenario ist auch super gemacht und ja, die eine oder andere Slow Motion Szene war dann vielleicht zu viel aber die meisten waren schon cool. Man merkt hier wirklich das viel aus den Comics übernommen wurde und das Wonder Woman hier für jede Frau auf dieser Welt ein starkes Zeichen setzt. Auch wenn ich Gal Gadot vom schauspielerischen her nicht so gut finde, passt sie perfekt in diese Rolle. Ein solider Superhelden Film.
Historisch innakurat und die Deutschen werden hier wie böse Nazis dargestellt (Giftgas, ernsthaft?) obwohl es sich hier um den ersten Weltkrieg handelt. Auch sonst ist der Film nur ok und insgesamt einfach schlecht.
Eine nette Fantasy Schmonzette kommt in einem historischen Outfit daher. Während des 1. Weltkrieges verschlägt es den britischen Spion Steve Trevor (Chris Pine) auf eine unbekannte Insel, auf der sich ein Amazonenstaat etabliert hat. Hier regiert die Königin Hippolyta (Connie Nielsen). Sie konzentriert sich vor allem auf ihre Tochter (Titelfigur Diana Prince genannt, alias Gal Gadot). Zeitsprünge sind kein Problem, da der Plot Zeit und Raum mühelos überwindet. Und wenn man es mit der Historie nicht so genau nimmt, kann man bei diesem Film herrlich chillen. Nach anfänglichen Überraschungen bleibt die Spannung recht moderat, erlaubt sogar gelegentlich einen Schmunzler über Fortpflanzung oder Modeerscheinungen. Wonder Woman und Trevor werden ein Liebespaar, wobei sie ihre sexuellen Vorlieben lediglich ironisch diskutieren. Es folgt der Kleidereinkauf in London. Bevor der große Showdown kommt, in dem uns die Herkunft von Wonder Woman als Comic Figur in aufwendigen Stunts und Animationsszenen verdeutlicht wird, mogelt sich das Drehbuch marginal mit verwirrenden Aussagen um historische Figuren herum. So kämpft Diana erst gegen Ares (David Thewlis), (den griechischen Kriegsgott), dann gegen Ludendorff (Danny Huston), natürlich auch gegen Hindenburg (Rainer Bock). Allein durch die Beseitigung der Obersten Heeresleitung des Deutschen Reiches gewinnt sie den Weltkrieg quasi im Alleingang, zumindest einen Waffenstillstand gibt’s angeblich. Am Ende kommt noch zwecks Niveaulifting philosophischer Tiefgang dazu. Es ging Diana immer nur um Wahrheit und Liebe. So bleibt dem Zuschauer das Happy End erspart. Diana verdrückt nur ein paar Tränchen vor Trevors Bild. Warum nicht!?
Im Großen und Ganzen ein guter DC Film der ab der Mitte auch ziemlich spannend und actionreich wird. Leider aber zu Beginn extrem viel Story mit wenig Action. Dennoch kann man sich definitiv den Film anschauen.
Wer mit Pathos und Frauenförderung nichts anfangen kann , der sollte sich hier fernhalten Wenn man sich darauf einlässt offenbart einem dieser Film eine Charakterstudie mit verschiedenen Elementen