Zusammen mit dem Piloten Hans Ostler und einer 500.000 Euro teuren Cineflex-Kamera hat sich Regisseur Joseph Vilsmaier ("Comedian Harmonists") in die Lüfte seiner Heimat Bayern erhoben. In seiner Traumreise zeigt er die schönsten Städte des Landes samt seiner wunderbaren Bauwerke und atemberaubenden Landschaften. Neben München, Nürnberg, Regensburg, Würzburg und dem Weltkulturerbe Bamberg werden viele weitere Städte betrachtet. Der Zuschauer bekommt auch einen Eindruck der Natur-"Schmankerl" des Bayrischen Waldes, der oberbayrischen Seen oder auch des Hochgebirges. Nicht nur für heimatverbundene Südländer ein tolles Kinoerlebnis, mit so nie gesehenen Aufnahmen, die im Kopf hängenbleiben. Neben den atemberaubenden Luftaufnahmen wird die Geschichte der Region, ihre Traditionen und Brauchtümer porträtiert. Musikalisch unterlegt von Haindling und durch Texte von Hannes Burger ergänzt, tritt der Zuschauer eine Traumreise durch Bayern an.
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
2,0
lau
Bavaria - Traumreise durch Bayern
Von Christian Horn
Mit Filmen wie „Comedian Harmonists" und „Stalingrad" etablierte sich Joseph Vilsmaier einst als Spezialist für aufwändig produziertes Historienkino aus deutschen Landen, ein weiterer Schwerpunkt waren aber stets kleinere Erzählungen aus Bayern von „Herbstmilch" bis zuletzt zur urbajuwarischen Komödie „Die Geschichte vom Brandner Kaspar". Mit der Dokumentation „Bavaria – Traumreise durch Bayern" legt Vilsmaier nun eine Liebeserklärung an seine bayerische Heimat vor. Im Stil von „Deutschland von oben" oder „Die Nordsee von oben" zeigt der Regisseur bayerische Landschaften und Städte aus der Vogelperspektive und ermöglicht damit einen etwas anderen Blick auf das flächenmäßig größte Bundesland Deutschlands. Nachhaltig faszinierend oder in besonderer Weise aufschlussreich ist der schön fotografierte, aber unkritische touristische Bilderbogen allerdings nicht.Mit dem Hubschrauber klappert Jos
Auch hierzulande steigt der dunke Ritter mühelos auf den Spitzenrang der Top Zehn der deutschen Kinocharts ein. Da kann…
Dienstag, 31. Juli 2012
User-Kritik
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 27. Juli 2012
Enttäuschend:
Die erste halbe Stunde fliegt man über immergleiche rote Dächer und sieht Innenansichten von diversen Kirchen. Dazu dann und wann ein gemeinsames Prosit der Gemütlichkeit im örtlichen Biergarten und ein ICE/Regionalzug/Güterzug.
Dann sieht man ein paar sehr spannende Gebäude und Landschaften, die aber nicht erklärt werden. Man hat keine Ahnung, was, wo, warum das da ist. Potenzial verschenkt.
Danach München mit 20 ...
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