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4,0
Veröffentlicht am 5. Dezember 2024
Also ich fand den Film ziemlich gut. Klar, die Story ist nicht sonderlich originell, die Schauspieler sind nicht 100% überzeugend, aber dafür ist das Setting und die Atmosphäre absolut on point! Das die Geisterstadt Pripyat eine unheimliche Aura hat, ist unbestritten und wenn dann dort noch komische Dinge passieren, dann ist doch das Horror-Szenario perfekt. Das Ganze fühlt sich dann auch noch wie eine Found Footage-Nummer an, ohne die Beschränkungen dieses Genres. Überhaupt wirkt der Film wie ein Blair Witch Project in Tschernobyl. Auch wenn es sich offensichtlich nicht um die Originalschauplätze handelt spoiler: und vor allem der Reaktor am Ende mit diesen Kühltürmen absolut nichts mit dem Tschernobyl-Reaktor gemein hat so kommt doch ein sehr authentisches Feeling auf. Und den Schluss fand ich jetzt auch gar nicht so überdreht sondern durchaus stimmig. Ich wurde bestens unterhalten!
„Chernobyl Diaries“ ist ein richtig guter Horrorfilm, der an die echte Nuklearkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 anknüpft. Dabei ist der Plot recht simpel: Eine Gruppe junger Menschen möchte zusammen mit einem erfahrenen Guide das teils verstrahlte Gelände von Tschernobyl besichtigen. Trotz gut gemeinter Ratschläge weichen sie jedoch vom erlaubten Pfad ab und erkunden Terrain, das Jahrzehnte niemand mehr betreten hat. Dabei machen sie unheimliche Beobachtungen, die nicht einfach zu erklären sind.
„Chernobyl Diaries“ macht meiner Meinung nach alles richtig, wenn man mal von der recht vorhersehbaren Handlung absieht („Wir haben uns verlaufen!“ - echt jetzt?). Die Stimmung ist richtig gruselig und die Schockeffekte sitzen (z. B. der verstrahlte Bär im Gebäude). Das liegt aber auch an dem Setting mit den verlassenen und heruntergekommenen Häusern (inkl. verstaubter Kinderspielpuppen). Ein super gruseliger Survival-Horrorfilm, den man gut in der tristen Oktober-/November-Zeit gucken kann.
Das ist der schlechteste Film, den ich in meinem ganzen Leben gesehen habe und ich habe sehr viele gesehen. Bescheuerte Handlung und grauenhafte Darsteller.
Diese Geschichte ist doch fast eine Blaupause des Horrorgenres: ein paar Jugendliche machen einen Spaßtrip an einen scheinbar harmlosen oder zumindest glaubhaft sicheren Ort, laufen einer ungeahnten Gefahr in die Finger und dann geht’s nur noch ums nackte Überleben. Auch dieser Film bedient sich brav eben jener Thematik, hat dabei aber immerhin im Storyansatz ne originelle Entwicklung hat, nämlich dass er seine Ereignisse auf dem berühmten Tschernobyl Vorfall basiert. Das wars aber auch schon an besonderem, bei allem weiteren folgt der Film kreuzbrav den bekannten Horrorklischees. Es wird gerannt, geschrieen und gestorben – boah, wie aufregend. Was leider nicht hilfreich ist: ich kenne keinen der Darsteller (das heißt schon was) und obwohl sie nicht wirklich himmelschreiend unsympathisch sind machen sie keinen solchen Eindruck als das man wirklich und ersnthaft mit ihnen mitfiebert. An den Rahmenbedingungen gibt’s ansonsten wenig zu klagen da der Film mit seiner tristen Umgebung durchaus ein beklemmendes Umfeld hat – dort allerdings wie so viele andere Filme viel zu sehr mit der Wackelkamera losschaukelt.
Fazit: Trotz guten Ansatzes letztlich nur ein einfacher Horrorschocker von der Stange!
die Story klingt nicht mal soweit hergeholt und ist erfrischend , nicht wie die meisten "Horrorfilme" mit allesamt ein und der selben Handlung ala^ 5-6 Junge Leute im Wald werden auf immer wieder der selben Art und Weise gejagt/gekillt blablablub . Zumal diese Location einfach mal perfekt ist !!!
Die Schauspieler sind überzeugend !
kann die negativ Kritik an diesen Film nicht verstehen aber jeder hat nun mal einen anderen Geschmack .
Ich liebe diesen Film und kann ihn einfach empfehlen !!!!
Der Trailer hat mich überzeugt, der Film jedoch nicht. Am Anfang sieht er noch gut aufgebaut aus, aber dann fehlt immer mehr die Logik auch die Leistung der Darsteller schwächt ab. Irgendwann wirkt der ganze Film leblos, Spannung kommt nur selten vor. Aber man kann ihn schauen, empfehlen würde ich ihn trotzdem nicht.
Der Film ist absolut schlecht. Erste Hälfte ist sogar ziemlich gut und dann wird es einfach nur noch so übelst schlecht, dass man sich zwingen muss dran zu bleiben - und das als absoluter Horrorfan...
Erschreckend schlechter Horrorfilm ohne Blut und sah durchweg aus als sei es eine Episode von Mitten im Leben, also von der Kamera her. hat mich total genervt! langweilig!
Der Film fängt ziemlich gut an und gefällt mit wirklich sympathischen Schauspielern. Bis zur Mitte war der Film recht nett, danach hat es mir dann nicht wirklich gefallen. Zu wenig Spannung und zu viel Langeweile führten dazu, dass ich dann doch froh war, als der Film vorbei war. War kein Totalausfall, aber in diesem Genre für mich unter dem Durchschnitt.