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Maddin
232 Kritiken
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4,0
Veröffentlicht am 29. August 2025
Mit Spider-Man: Homecoming erhält der beliebte Wandkrabbler nach seinem kurzen Auftritt in Civil War endlich seinen ersten Solo-Film im Marvel Cinematic Universe. Statt einer erneuten Origin-Story setzt Regisseur Jon Watts auf einen frischen Ansatz: Peter Parker (Tom Holland) ist schon Spider-Man, aber noch lange nicht der fertige Held.
Der Film lebt vom jugendlichen Charme seines Protagonisten. Tom Holland verkörpert den Highschool-Schüler glaubwürdig und mit viel Energie – zwischen Schulstress, ersten Schwärmereien und dem Drang, sich als Superheld zu beweisen. Dabei sorgt das Zusammenspiel mit Tony Stark (Robert Downey Jr.) für amüsante und zugleich prägende Mentor-Momente.
Als Gegenspieler tritt Adrian Toomes alias Vulture (Michael Keaton) auf, ein bodenständiger, nachvollziehbarer Antagonist, dessen Motive im Gegensatz zu vielen anderen Marvel-Schurken erstaunlich geerdet wirken. Seine bedrohliche Präsenz hebt den Film deutlich hervor.
Optisch bietet Homecoming solide Action mit kreativen Ideen – etwa die Szenen im Washington Monument oder das packende Finale im Flugzeug. Der Humor ist typisch Marvel, aber hier stärker von jugendlicher Leichtigkeit geprägt, was gut zum Ton des Films passt.
Fazit: Spider-Man: Homecoming ist ein erfrischend bodenständiger Superheldenfilm, der mehr Coming-of-Age-Komödie als Weltuntergangsszenario ist. Dank eines charismatischen Hauptdarstellers, eines starken Gegenspielers und viel Herz überzeugt der Film als gelungener Neustart für Spider-Man im MCU.
Spider Man, geht ins MCU, was schon die erste schlechte Nachricht ist. Tom Holland, fand ich anfangs etwas arrogant, hat sich aber mittlerweile etwas geändert. Man sieht an diesem Film einfach, was passiert, wenn Grosskonzerne nur noch Geld sehen. Man muss ein ziemliches Vorwissen von den anderen MCU-Filme haben, um jeden Zusammenhang zu verstehen. Manchmal wirkt er auch, wie ein billiger Teenie-Film. Zendaya, fand ich auch eine Fehlbesetzung, passt nicht in die Rolle von Michelle. Habe keine Lust, ständig andere Filme gucken zu müssen, wenn ich Interesse an Spider-Man habe. Leider, ist es halt nun mal so.
Ich muss leider sagen ich bin überhaupt kein Fan von Tom Holland und auch als Spidey hat er für mich versagt. Denn durch Tony Stark währe er ein niemand. (In den anderen Teilen gibt es sogar einen Iron Spider). Dafür ist Michael Keaton großartig, die Effekte sind toll und die Action ist super. Leider fehlt hier das Drama, denn hier ist es einfach unterhaltsames Popcornkino. An Spannung fehlt es hier nicht und es ist für mich ein guter Spidey.
Insgesamt ist es ein guter Film der ein unterhaltsames Popcornkino und einen tollen Schurken bietet.
Katastrophaler Spider-Man Film der einfach nicht zu empfehlen ist. Diese Kanackin auf die Peter Parker einen Cursh hat ist der schlechteste Charakter im MCU.
Nachdem Spider-Man in „The First Avenger: Civil War“ erstmals ins „Marvel Cinematic Universe“ (MCU) eingeführt wurde, musste natürlich eine eigenständige Filmauskopplung folgen. Zugegeben, „Spider-Man Homecoming“ ist gut und an einigen Stellen recht lustig, aber mir eindeutig zu hektisch. Dabei geht es gar nicht so sehr um die rasanten Action-Szenen, sondern um die hastig gesprochenen Dialoge. Ich konnte kaum folgen, denn Peter Parker gespielt von Tom Holland schien ständig unter Zeitdruck zu stehen. Also, ein entspannter Filmabend sieht anders aus, aber dieser Film richtet sich wohl ausdrücklich an ein jüngeres Publikum, die mit ständig aufpoppenden Push-Nachrichten auf dem Smartphone aufgewachsen sind. Ein ADHS-Spider-Man auf Droge.
In meinen Augen ein CGI überladener Slapstickfilm. Die Geschichte ist nicht gerade sehr originell und baut keinerlei Spannung auf. Da habe ich schon dutzende bessere Superheldenfilme gesehen.