Neueste Kritiken: A Million Ways To Die In The West
A Million Ways To Die In The West
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Veröffentlicht am 1. März 2026
Der Trailer hat einen launigen und unterhaltsamen Film versprochen. Und auch gestaltet sich der Plot eigentlich ganz interessant, Seth McFarlane habe ich in “The Orville” sehr gemocht, mit “Ted” oder “Family Dad” kann ich nicht so viel anfangen. Auch der restliche Cast kann sich sehen lassen, da hat er einige tolle Schauspieler um sich rum versammelt. Das große Problem mit diesem Film ist der Humor, der viel zu oft in peinliche Fäkalwitze auf unterstem Niveau abdriftet. 16-jährige würden das auf einer Party bei ihrem ersten Bier vielleicht lustig finden, aber mich hat der Quatsch null erreicht. Ständig wird übers Furzen oder über Penisse gelacht, alberne Sexwitzchen gerissen, das nervt zunächst einfach nur, wird dann aber im weiteren Verlauf unaushaltbar. Da müsste ich schon viele Tequilas getrunken haben, um über diesen Mist lachen zu können.
O.M.G. Was für eine verf***** Sch**** um bei der allgemeinen Wortwahl des Films zu bleiben. Schon nach der 1. Szene hat man das Gefühl man befindet sich auf Youporn. Vulgäre Dialoge durch sinnfreie Handlungen mehr schlecht als recht aneinander gereiht. Ich hab nach 15 Minuten abgeschalten. "Stars" wie Liam Neeson sind in meiner Gunst deutlich gefallen. Bitte entfernt dieses "Werk" aus dem Netz, Danke!
Sehr gewöhnungsbedürftig. Mein Geschmack trifft der Film zumindest nicht. Durchschnittliche Gags und teilweise sehr langweilige Story. Ted war definitiv besser von diesen Produzenten. Da hilft auch nicht ein Liam Neeson weiter. Muss man nicht zwingend gucken.
It makes fun of Muslims in the last scene . If the actors donot know Arabic is no problem but they intend to make something funny of how a Muslim die in piece .
Der Name ist eine Marke und ebenso ein Entscheidungsmerkmal: Seth MacFarlane ist einer derjenigen die einen sehr eigenen Humor haben, diesen auch sehr unverfälscht in ihr tun legen – leider gibt’s dann am Ende nur die Optionen daß man es entweder total mag und gut findet oder eben kein Stück. Mittelwege gibt’s wo nicht. So kann man nun über „A Million Ways to Die in the West“ urteilen, letztlich ist es ein spezieller Film mit speziellem Witz für den man offen sein kann oder eben nicht. Ich selber komme damit klar wenngleich ich nicht alles lustig oder gelungen finde: besonders die nicht ausgewogene Grundkomponente. Hier treffen auf der einen Seite blutige Schießereien und brutale Splatterszenen auf Körperflüssigkeiten und flache Gaga-Gags – es fehlt einfach ein wenig die Ausgewogenheit. Abgesehen davon hat MacFarlane nicht gut daran getan selbst die Hauptrolle zu spielen, als Darsteller eines Sketches ect. Ist der Mann sicherlich klasse, als wirklich tragende Hauptfigur die eine Entwicklung durchmacht ist er fehl am Platze. Dafür war er clever genug zurück zu treten und seinen Mitspielern eine Menge Platz einzuräumen: Charlize Theron war niemals so sympathisch wie hier, Liam Neeson, Giovanni Ribisi und Sarah Silverman haben sichtlich Spaß an ihren Parts und kriegen auch jeder irgendwie eine relevante Rolle. Alles in allem ist dies kein richtig guter Film, aber ein spaßiger Partyfilm der eine gesellige Runde sicherlich großartig unterhalten kann. Zumal er drei großartige Cameos unterbringt!
Fazit: Keine Revolution des Comedy-Genres, aber solider Spaß wenn man mit MacFarlanes Humor was anfangen kann!
Nette Westernparodie, aber extrem lahm und altbacken. Die Gags sind generell gut ausgedacht und genretypisch passend - aber grausam und ohne Timing präsentiert.
"A Million Ways To Die In The West" ist letzendlich eine große enttäuschung gewesen. der trailer zeigt schon die besten und lustigsten szenen. sehr großes potenzial war da, wurde aber nicht ausgeschöpft leider. sehr guter cast und deshalb schauspielerisch ein guter film, aber das drehbuch hat hier versagt...
Schrott! Schrott! Schrott! Schnell wegrennen. Höhepunkt des Desasters, die Szene mit dem Durchfall. Also wer über so was noch lachen kann...? Charlize Theron sieht super sexy aus! (Halber Stern) Hilft aber nix, der Film ist Schrott, auch wenn man zwei oder drei mal lachen kann bleibt der Film... einfach nicht zu empfehlen! Filmstarts gibt 3,5 Sterne..., ihr wisst schon das Alkohol die Sinne trübt?
Ted hat es vor gemacht und jetzt der zweite Film von Seth MacFarlane. A Million Ways To Die In The West macht einiges besser als Ted und die erste hälfte ist richtig witzig aber die zweite hälfte ist genau wie Ted kleine lacher aber auch langweilig. Fazit Der zweite Film von Seth MacFarlane ist deutlich besser geworden aber dennoch holt der Film die Fehler wieder ein die es schon bei Ted gegeben hat.
Der Film ist für ein paar Lacher gut. Vielleicht steht die billige Story einer höheren Gagdichte im Weg. Den Scherz mit dem Pferd, das in eine Bar kommt, habe ich zudem nicht verstanden.