Whiplash
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4,3
724 Wertungen

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Annivy
Annivy

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5,0
Veröffentlicht am 24. Februar 2025
Vor kurzem wieder geschaut. Geniales Spiel zwischen Miles Teller und J.K. Simmons. Und das Ende? Eine Wucht!
No Use For A Name
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14 Follower 1.201 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 16. Januar 2025
Eine beängstigende Mischung aus "Black Swan" und "Full Metal Jacket". Glaubt man gar nicht, dass man diese beiden Filme kombinieren kann.
Das ganze Drama lebt im Wesentlichen von der Interaktion der beiden Hauptdarsteller, die beide auf ihre Weise grandios spielen!
Ich hab keine Ahnung, ob es an den Top-Musikschulen echt so zugeht, da kenn ich mich nicht aus... Aber vielleicht ist das auch eiun bisschen egal, da es hauptsächlich darum geht, wie weit ein Mensch bereit ist, für seinen Traum zu gehen und was er bereit ist, dafür zu opfern.
Auch wenn das Thema Musikschule und Jazz jetzt nicht so meins ist und ich daher einige der Pointen oder Spitzen nicht mitbekommen habe, dennoch hat mich der Film mit seiner elektrisierenden Dynamik voll abegholt. Die Musik ist total klasse und mitreißend. Und J.K. Simmons ist einfach grandios. Miles Teller hab ich bisher noch nie so richtig wahrgenommen, hat mich hier aber auch extrem beeindruckt.
Ein anstrengendes, unangenehmes Drama, das schmerzt und zum Nachdenken anregt. Ein absolutes Must-See!!!
Thomas Z.
Thomas Z.

139 Follower 651 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 2. November 2024
Was für ein Glücksfall für das Kino. Zwei besessene Seelen auf der Suche nach Genialität. Was Damien Chazelle in seinem kammerspielartig inszenierten Jazz-Drama an Emotionen herauskitzelt, sucht seinesgleichen. In Verbindung mit der Musik entsteht ein Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Miles Teller und J. K. Simmons spielen ihre Rollen mit einer greifbaren Authetizität und sorgen für einen Spannungsbogen, den man so überhaupt nicht erwartet, und der zudem in einem der bewegendsten Finale der Filmgeschichte gipfelt. Ganz großes Kino, für Jazz-Liebhaber ein Must-See-Film!
Martin Bo
Martin Bo

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5,0
Veröffentlicht am 1. Februar 2021
Absolutes Meisterwerk, packend bis zur letzten Sekunde. Hier sieht man was alles geschehen kann wenn man sich glaubt und sich von niemandem unterkriegen lässt, sei der Weg auch steinig und schwer.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 10. Dezember 2019
2/3 des Films stingend und spannend. Exzellente Schauspieler, die Story vermutlich sehr überzogen. Für die Drumpassagen hätte man einen Profischlagzeuger nehmen sollen sprich den Hauptdarsteller doubeln. Für jemanden, der selbst Schlagzeug spielt wirken diese Szenen lächerlich.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 9. März 2019
...GROSSARTIG! Zu jeder Zeit packend, musikalisch ein Hochgenuß!!!
Ein wenig 'was für Musik sollte man allerdings auch übrig haben. ;-)
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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4,0
Veröffentlicht am 16. September 2017
Echt merkwürdiger Film. Gut, in seinen Grundzügen ist es einem Sportlerdrama nicht unähnlich, nur daß statt einer Sportart das Schlagzeugspielen im Vordergrund steht. Dabei hat das ganze aber nahezu keine Schauwerte außer einem jungen Mann der verschwitzt und eifrig auf eine Trommel eindrischt und einem bösartigen und fiesen Sadisten der vor ihm steht und ihn anspornt. Da merkt man das der Film mit lediglich 3,3 Millionen Budget auskommen mußte. Ebenso ein Manko: der Film ist ausgesprochen plotarm und ach durchaus vorrausschaubar. Und mir bleibt eine wichtige Frage unbeantwortet: worin besteht der Ehrgeiz der Hauptfigur den ganzen Alptraum auf sich zu nehmen? Kann mir keiner sagen oder klarmachen. Aber es ist nicht die Optik, es ist nicht die Story, es sind die Darsteller und manche Momente: einige Spielszenen sind spannender als ein ganzer Thriller und das Spiel der beiden Hauptdarsteller fasziniert restlos. Und erst der Schluß … natürlich ohne zu spoilern: J.K. Simmons Spiel in den letzten fünf Minuten eine der krassesten Darstellerleistungen die ich je gesehen habe. Und das alleine lohnt den Film.

Fazit: Minimalistischer Film, in seiner Eigenheit aber unglaublich krass und stellenweise sehr speziell.
schonwer
schonwer

1.387 Follower 728 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 19. Juni 2017
Damien Chazelle's Musikfilm "Whiplash" lebt v.a. von J.K. Simmons grandioser Leistung, welche zu Recht mit einem Oscar prämiert wurde. Ebenfalls Miles Teller spielt sehr stark. Die Motivation seine Träume zu erreichen werden sehr gut gezeigt und auch wie weit ein Mensch gehen kann zeigt dieser Film fabelhaft. Trotzdem ist die Story allgemein etwas mager und es gibt kleine Längen, was daran liegt, dass manche Szenen etwas zu lang und etwas zu wenig Abwechslung bieten. Doch es gibt auch grandiose Szenen, welche an Intensität kaum zu überbieten sind.

Fazit: Diejenigen die eine Faszination für Jazz und Schlagzeug haben, für die ist dieser Film ein absolutes Muss. Wer gar nicht darauf steht wird durch die starken Schauspielleistungen und der Intensität das Interesse nicht verlieren - stark !
Jimmy v
Jimmy v

519 Follower 506 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 20. November 2016
Ich bin Jazz-Fan. Und ich fand "Whiplash" großartig. Aber nicht unbedingt wegen des Jazz darin. Manche amerikanischer Kritiker haben moniert, in "Whiplash" ginge es nicht wirklich um Jazz. Und das kann man schon ein Stück weit nachvollziehen. Vielleicht ist es aber gerade der Clou des Films in seiner recht nüchternen Art das Duell zwischen Schüler Andrew und Lehrer Fletcher relativ nüchtern zu dokumentieren und dabei, obwohl aus Andrews Perspektive erzählend, recht schnell den Gedanken aufkommen zu lassen: Was? Das ist doch kein Spaß an der Musik! Denn tatsächlich ist Andrew, der Schüler, ein totaler Einzelgänger, mit dem man zwar sympathisiert und der technisch sehr gut ist, aber der eben nur Ehrgeiz, keine Freude zeigt. Er ist nicht in der Band, er redet nicht wirklich mit seinen Kollegen, und alle leiden unter dem Drill Fletchers, dessen rabiate Art ja zu ziemlichen Schäden führt. Bei beiden fragt man sich: Wo ist euer Spaß bei der Musik?! Wozu macht ihr das? Ihr seid BEIDE keine Größen!
Genau diese Gedanken lässt der Film aber zu. Er deutet es immer wieder an, z.B. wenn Fletcher und Andrew nach 2/3 der Laufzeit resümieren. Man muss aber mit Jazz wenig am Hut haben um das Duell der Beiden zu mögen (etwas sollte man es schon; zumindest sollte man die Faszination für das Spielen mitbringen, denn das ist unglaublich gut dargeboten, insbesondere mit der Kamera!). Hier baut der Film das Ganze nach und nach zum Duell mit Showdown auf, sodass man mit Recht sagen kann: "Whiplash" ist ein Musik-Western!
Und trotzdem: So faszinierend das alles ist, fragt man sich, was diese Beiden an der Musik wirklich lieben, und ob sie nicht, nachdem der Film vorbei ist, in ihrer Welt wirklich etwas erreicht haben oder erreichen werden und nicht irgendwann später auf die Fresse fallen. Diese Ambivalenz ist genial. Getragen von wunderbaren Darstellern, Musik, guter Kamera sowie entsprechend gutem Schnitt, der sich am Musiktempo anpasst - wunderbar! Wundervoll! Ich bin begeistert! Nur ab und an etwas mehr Einblick in die anderen Figuren um Andrew und Fletcher hätte man sich gewünscht, um so mehr mitzukommen, wie sich eine derartige Ausbildung halten kann.
Fazit: Ein großartiger! Ein Musik-Western, in dem mit Schlagzeug und Bläsern geschossen wird!
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 9. Juni 2016
Leider weitgehend gegenstandsloser Film, dessen verwirrter Protagonist ohne Halt zwischen halbbackenen Romanzen und kruder Faszination für seinen manipulativen Quäler als Lehrer pendelt. Kaum einen zweiten Blick Wert.
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