The Big Short
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Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

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3,5
Veröffentlicht am 22. Mai 2025
Ein beunruhigendes Thema wird unterhaltsam und spannend verpackt!

„Kommen Sie sich dumm vor?“ fragt Ryan Goslings Figur Jared Vennett das Publikum in der Buchadaption von Michael Lewis „The Big Short“ von 2015. Und ja, ich kam mir oftmals sehr dumm vor bei diesem Film, immerhin geht es um die große Finanzkrise von 2007/2008 und wie diese zustande gekommen ist. Regie führte Adam McKay, der vor allem mit den „Anchorman“-Filmen seinen Durchbruch hatte. Sein sozialkritisches Werk „Don´t Look Up“ von 2021 fand ich zwar nervig und anstrengend, aber „The Big Short“ war immerhin für einige Oscars nominiert und konnte die Trophäe für das beste adaptierte Drehbuch einheimsen. Ein Grund sich das Ganze mal anzuschauen. Und ich muss schon sagen, dass wenn mich ein Film fesseln kann, obwohl er sich um Finanzen, Kredite und so weiter dreht, dann ist das schon bemerkenswert. Auf temporeiche und unterhaltsame Art sehen wir hier den Verfall der amerikanischen Wirtschaft in den 2000ern.

Alles beginnt im Jahre 2005: Hedgefonds-Manager Michael Burry erkennt, dass der amerikanische Immobilienmarkt kurz vor einem Kollaps steht und will daraus Kapital schlagen. Auch andere Leute erkennen diese Immobilien-Blase, wie Mark Baum, Chef eines winzigen Investmentunternehmens. Zunächst werden sie alle belächelt für ihr riskantes und scheinbar wahnwitziges Vorhaben, doch mit der Zeit wird den Menschen klar, auf was für einem brüchigen Gerüst die amerikanische Wirtschaft steht…

„The Big Short“ ist eine sehr gelungene Mischung aus Comedy und Drama. Die Finanzkrise bedeutete für viele Menschen nicht nur den Verlust ihrer Arbeit, sondern auch ihres Zuhauses. Und natürlich betraf diese Krise auch viele andere Länder, darunter ein Großteil von Europa. Ich persönlich kenne mich mit all dem praktisch nicht aus und selbst nach dem Schauen des Films, kann ich nicht genau sagen, was hier eigentlich passiert ist. Aber irgendwie passt dieses Gefühl zur Thematik und der Absurdität des Ganzen. Wie im Film gesagt wird, wissen die meisten gar nicht, was genau in diesen Hypotheken-Verträgen genau drin steht. Und kaum einer glaubt den wenigen Leuten, die den Fehler im System erkannt haben. Und sieht man sich die Folgen an und wer am Ende besonders darunter leiden musste und es immer noch tut, dann könnte man eigentlich sehr sauer auf die Welt und ihre Dummheit werden. „The Big Short“ jedoch verpackt das Ganze mit gekonnter Satire und gesundem Zynismus. Ähnlich wie Scorseses „The Wolf of Wall Street“ sehen wir wie sich die Menschen mit ihrem kapitalistischen System gegenseitig ausbeuten und zugrunde richten. Wenige profitieren von den großen Gewinnen, während andere das Leid tragen.

Für nicht so intelligente Menschen wie mich, wird das Ganze aber stellenweise sehr gut erklärt, sodass man eine ungefähre Ahnung von der Katastrophe bekommt. Und ich muss wirklich sagen, dass ich durch diesen Film ein Interesse dafür bekommen habe, wie die ganze Sache damals passiert ist. Mir gefällt vor allem der Bruch der vierten Wand: Viele Figuren sprechen das Publikum direkt an und ergänzen einige Fakten zur Fiktion, was ich sehr passend und unterhaltsam finde.

„The Big Short“ überzeugt zwar mit einer spannenden Erzählstruktur und einem wirklich soliden Drehbuch, doch am Ende hat mir etwas die emotionale Komponente gefehlt. Da gibt es ein tragisches Ereignis mit einer Figur und ihrem Bruder, welches jedoch nur beiläufig thematisiert wird. Andere Figuren bleiben sogar noch blasser. Viele der dramatischen Momente verlieren dadurch etwas an Kraft…

Dafür gibt es aber einen großartigen Cast mit Ryan Gosling, Christian Bale und Steve Carell. Alle drei sind wirklich famos, besonders Carell gefällt mir immer wieder in seinen ernsteren Rollen. Daneben gibt es noch Brad Pitt, der das Ganze mit produzierte, sowie kleine, aber humorvolle Gastauftritte von Margot Robbie oder Selena Gomez, die bestimmte Begriffe oder Themen der Finanzwelt einfach erklären.

Auch technisch überzeugt der Film. Während die Kamera von Barry Ackroyd mit einem dokumentarischen Stil etwas Realismus in die Story bringt, ergänzt Hank Corwin mit seinem rasanten Schnitt das Ganze mit Tempo. Dazu kommt ein passender Soundtrack mit solider Songauswahl.

Fazit: „The Big Short“ ist besonders für Leute wie mich spannend, die keine Ahnung haben, was 2007/2008 eigentlich passiert ist. Das Comedy-Drama bringt das komplexe und besorgniserregende Thema sehr gut rüber und verpackt das alles mit Tempo, tollen Dialogen und noch tolleren Darsteller*innen.
Tobias Langner
Tobias Langner

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5,0
Veröffentlicht am 20. Juni 2024
"The Big Short" aus dem Jahr 2015 bietet eine lustige und erschütternde Aufarbeitung der Finanzkrise von 2007-2008. Der Film zeichnet die Geschichten mehrerer Finanzexperten nach, die das bevorstehende Platzen der Immobilienblase vorhersahen und sich entschieden, gegen den Markt zu wetten, also den "großen Short" zu riskieren.
Die Handlung des Films konzentriert sich auf drei parallele Handlungsstränge, die die verschiedenen Perspektiven der Protagonisten zeigen.

spoiler: Michael Burry (gespielt von Christian Bale), dürfte in Finanzkreisen jedem bekannt sein, da er durchaus eine umstrittene Persönlichkeit ist, ist ein exzentrischer Hedgefonds-Manager, der als einer der ersten die Schwächen im Immobilienmarkt erkennt. Nur will ihm dies keiner so recht glauben. Christian Blake liefert eine gute Performance als der sehr von seiner Einschätzung mehr als überzeugte und sozial zurückgezogene Burry ab. Mark Baum (Steve Carell) spielt einen idealistischen Manager eines kleinen Investmentunternehmens, der von der Gier und Korruption in der Finanzwelt angewidert ist und deshalb nach Erlangung der Kenntnis über den drohenden Immobilien-Crash ebenfalls gegen den Immobilienmarkt wettet. Wenn man „The Office“ gesehen hat, wird man sich über Steve Carrels soliden Auftritt wahrscheinlich sehr freuen. Dann gibt es noch ein Duo von jungen Investoren (John Magaro und Finn Wittrock), die von einem erfahrenen Banker (Brad Pitt) bei ihrem Vorhaben unterstützt werden. Aber auch die anderen Schauspieler, wie z. B. auch Ryan Gosling, geben eine gute Performance ab auf dem Weg zu einer platzenden Blase ab. Insbesondere wenn z. B. man selber an der Börse hantiert, ist die Handlung des Films ein Muss. Aber auch wenn man einfach wirklich mehr verstehen will, wie es soweit kommen konnte, ist der Film eine klare Empfehlung. Denn neben der Haupthandlung, die durch die Geschehnisse der Finanzkrise führt, gibt es in diesem Film eine wirklich lustig umgesetzte Idee. Denn um dem Zuschauer Finanzbegriffe und Mechanismen zu erklären, die wichtig sind um das ganze Geschehen wirklich zu verstehen, gibt es Zwischensequenzen in denen auf wirklich lustige Weise mit einfachen Beispielen in Cameo-Auftritten z. B. Margot Robbie oder Selena Gomez erklärt, was ein Credit Default Swap ist oder was Collateralized Debt Obligations sind. Das ist wirklich gut umgesetzt und für mich ein absoluter Pluspunkt an dem Film, der "langweilige" theoretischen Themen so auflockert.


Wer ein Fan von Filmen wie Wall Street ist, sollte sich diesen Streifen auf jeden Fall geben. Aber auch für Neueinsteiger oder Leute die einfach nur gut unterhalten werden wollen ist der Film eine Empfehlung – und auch eine Warnung vor den perfiden Machenschaften der großen institutionellen Investoren und Banken. Allerdings, vielleicht ist das ein kleiner Minuspunkt, muss man der Handlung auch sehr aufmerksam folgen und aufpassen, da man sonst "raus" ist und den weiteren Verlauf und Ausgang des Geschehens nicht verstehen wird. Aber so komplex ist das Thema nun mal...
JepGambardella
JepGambardella

8 Follower 74 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 31. Juli 2021
Rasant erzählt und geschnitten. Sehr unterhaltsam mit hervorragenden Schauspielern. Wie die meisten Anleger zu der Zeit versteht man nicht wirklich, was passiert :)
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 17. März 2019
Ich bin weit davon entfernt, zu glauben, ich habe das alles verstanden, was da so gezeigt bzw. erklärt wird, aber interessant und den Hals zuschnürend war es allemal. Es spielen 'ne Menge bekannter Stars mit, wo aber am Ende keiner größer, als die Handlung wirkt.
beco
beco

83 Follower 435 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 19. Januar 2019
Man kann sich an den „Enthüllungen“ der Protagonisten über die Machenschaften von Banken nicht wirklich erfreuen, geschweige denn mitfiebern, sie wollen (ähnlich wie die Banken) Geld machen, wen es interessiert …
wen nicht, der wird bald einigermaßen gelangweilt dem Geschehen folgen.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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3,0
Veröffentlicht am 13. September 2017
Ich rechne es dem Film hoch an weil er etwas versucht, leider etwas daß bei mir ein hoffnungsloses Unterfangen darstellt: er versucht das miese Bankengeschäft welches hier passiert für den Zuschauer klar verständlich zu durchleuchten und es ihm zu erklären. Dazu kommen immer wieder Zwischenspiele wo der Zuschauer direkt angesprochen wird und passierende Sachverhalte direkt mittels Bildlicher Beispiele veranschaulicht werden. Besser kann mand as an der Stelle nicht machen – aber trotzdem habe ich irgendwo unterwegs den Faden verloren. Hei0t, ich habe einen netten, kurzweiligen Film gesehen (trotz einer Lauflänge von 130 Minuten) ind em eigentlich kaum mehr passiert als daß zahlreiche große Stars in Konferenzsäälen sitzen und reden. Klar, das Ding sollte Angst machen, nicht zuletzt weil hier ein wahrer Fall und Umstöände gezeigt werden. Trotzdem kann ich nicht anders als es auf den Unterhaltungspunkt runter zu reduzieren. Und aus eben dieser Sicht macht der Film nichts falsch, liefert Infos und im Grunde auch eine krasse Warnung. Ich selber bin eben nur zu blöd dafür.

Fazit: Großartig recherchiert und aufgearbeitet und mit Starbesetzung
LucaFilm
LucaFilm

28 Follower 112 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 24. August 2017
Ich gebe grundsätzlich Filmen, die ich nicht zu Ende geschaut habe, die schlechteste Punktzahl. Diesen Film habe ich nicht zu Ende geschaut, weil die erste halbe Stunde so langweilig war, dass mich der Film einfach nicht interessierte. Das hatte aber nichts mit der Thematik zu tun, sondern eher mit der Darstellung. Es wurden ständig irgendwelche Einspielungen in der Geschichte getätigt. Entweder aus Nostalgiegründen oder kleine unerklärte Flashbacks. Teilweise wirkt es wie ein Found Footage Film, was mich total genervt hat, das ist doch kein Horror Film. Die Hauptdarsteller werden alle seltsam und unsympathisch dargestellt, insbesondere Michael Burry aka Christian Bale. Sollen sie als kleine verschrobene Genies dargestellt werden? Ist es das, was der Regisseur sagen wollte?
Die Dialoge sind eher mittelmäßig bis schlecht. Vielleicht ändert sich das ja im Laufe des Films, und der Regisseur hatte nur einen schlechten Start, ich werde es nie erfahren, weils mich eigentlich auch nicht interessiert.
Wieso ist der Film so gut gerated? Warum sind Filme, die "auf wahren Tatsachen" beruhen immer so gut gerated? Nur weil sie auf wahren Begebenheiten beruhen? Wen das Thema interessiert sollte lieber ein gut recherchiertes Buch als einen schlecht gemachten Film anschauen. DIeser Film hat keinen Unterhaltungswert- es bringt werder die Tatsachen gut an den Mann, noch erzählt es eine gute Geschichte noch ist es einfach eine nette Unterhaltung.
Johannes G.
Johannes G.

192 Follower 312 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 23. Juli 2017
Sehenswert, unterhaltsam, wichtig, entlarvend.
Aber - auf hohem Niveau - ärgerlich ist doch manch verschenktes Potential: Kleinere Längen, die man so wunderbar mit noch stärkeren Zynismen hätte füllen können: Dass Goldman Sachs und andere schließlich gegen die eigenen Kunden wetten, wird nur angedeutet. Hatte man Angst vor rechtlichen Auseinandersetzungen? Und das kurz erwähnte Nichthandeln der Regierenden bzgl. schärferer Finanzmarktgesetze wäre unbedingt mit der Darstellung der Überraschung mancher Finanzmarkt-Aktuere zu unterlegen gewesen, die sich wundern, dass sie einfach weiter machen dürfen... Was dann auch eine deutliche(re) Warnung vor der Zukunft ergeben hätte.
niman7
niman7

931 Follower 616 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 4. Mai 2017
Mit "The Big Short" erzählt uns Regisseur Adam McKay wie es zur Weltwirtschaftskrise von 2008 kam. L.A. 2005: Analyst Michael Burry (Christian Bale) entdeckt per Zufall, dass die Immobilienblase bald platzen wird. Jedoch will ihm keiner Gehör schenken- denn es geht allen an der Börse sehr gut. Jared Vennett (Ryan Gosling) arbeitet für sie Deutsche Bank und sieht hier in Burrys Wort etwas Wahres. Jared möchte schnell viel Geld verdienen und wettet somit um eine Krise. Unterstützen soll ihm dabei eine kleine Gruppe um Mark Baum (Steve Carell). Während in New York das kleine Start-Up Unternehmen der zwei noch recht jungen Geschäftsmänner nicht ins Rollen kommt. Mit der Hilfe des ehemaligen Börsianers Ben Ricket (Brad Pitt) wollen auch diese durch Burrys Prophezeiung reich werden...
Das Ende von "The Big Short" sollte hier keine Überraschung sein. Burry hatte recht und 2008 gingen etliche Banken pleite, viele Menschen verloren Arbeit und Haus. Doch wie erklärt man einen Leihen was sich da wirklichen abgespielt hat? Filme über die Wirtschaft bzw. über die Börse sind in der Regel sehr trocken und kaum jemand versteht all die Begriffe wirklich. In der Regel ist man hinterher genauso schlau wie vorher. Goslings Figur Jared erklärt im Film, dass dies alles böse Absicht ist! Der Normalo soll das gar nicht verstehen und die Macher an der Börse einfach machen lassen...McKay und seine Drehbuchautoren haben sich hier etwas ganz besonderes einfallen gelassen: Dabei ist ein sehr komödiantischer Film über ein eigentlich recht ernstes Thema herausgekommen. McKay versucht hier all die Begriffe spielend leicht zu erklären- oder auch sexy! Jared erklärt und erklärt und dann kommt der Satz "hier kommt Margot Robbie im Schaumbad mit der Erklärung". Robbie taucht tatsächlich im Schwimmbad auf und erklärt mal so nebenbei ganz sexy wie das System mit den Tranchen und AAA, BBB, CCC Waren funktioniert.
Für mich was neues und sehr gelungen. Allgemein ist der Film unglaublich komisch und steckt mit so vielen Szenen, die man am liebsten beim nächsten Treffen im Café erzählen möchte. Die Figuren sind hier auch allesamt sehr genial geschrieben. Goslings Figur sticht hier besonders hervor. Er "erzählt" das Geschehen und durchbricht hin und wieder die vierte Wand. Ein eiskaltes Arschloch der nur hinter dem Geld her ist? Na und! Er steht offen dazu! Seine Reden sind für mich jetzt schon legendär! Besonders wenn er auf einen Chinesen zeigt nachdem er gefragt wird, ob seine Rechnung denn auch wirklich richtig ist. Mark Baum ist nur glücklich wenn er unglücklich ist. Ein ungemein schwieriger Typ der alles hinterfragt- aber im Grunde genommen ein liebenswerter Mensch ist, der die Gerechtigkeit sucht! Auch seine Wutreden sind hier legendär. Burry transferiert hier Millionen, hat jedoch einen billigen Haarschnitt und läuft Barfuß durch die Gegend. Einfach klasse! Ricket hat eigentlich dem Börsenleben den Rücken gekehrt (züchtet jetzt Gemüse mit Urin!). Bei all den lustigen Figuren die lustige Dinge tun und sagen, vergisst McKay hier auch nie den Ernst der Lage! Er zeigt den Börsianern einen Spiegel vors Gesicht. Er zeigt wie verschwenderisch sie mit den Millionen umgegangen sind, den Sinn für die Realität völlig verloren haben und es nur noch um "kaufen und abstoßen" geht. Das Menschenleben dabei auf dem Spiel stehen- Pustekuchen! Sinnbild für diesen wirtschaftlichen Wahnsinn ist eine Szene, in der Ben Ricket in einer Bar (!!!) sitzt und über Millionen im zweistelligen Bereich verhandelt! Nachdem all die lustigen Szenen vorbei sind, nimmt er einen das Lachen weg- so als würde er sagen wollen- "nein, das war keine Party".
FAZIT: McKays bitterböse Satire ist ein hervorragend gespieltes und gedrehter Film- den ich mir sehr gerne wieder anschauen werde. Er zeigt hier, das man dieses recht trockene Thema auch entspannter erklären kann. Das Thema ist jedoch zu groß, um es auf knapp zwei Stunden zu pressen. Denn mit Einführung der 3-4 Parteien, verliert man in der Mitte schnell die Übersicht.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 15. Juni 2017
Mit "The Big Short" kann ich trotz des umwerfendes Casts einfach nichts anfangen. Es ist für mich weder ein besonders lustiger Film noch spannender Film. Im Vergleich zu "The Wolf of Wall Street" fällt er stark ab und kann mich mit seiner Geschichte auch nicht wirklich fesseln. Da können auch Gosling, Bale oder Carell nichts dran ändern.
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