Die Teenager Leo (Tim Oliver Schultz), Jonas (Damian Hardung), Emma (Luise Befort), Alex (Timur Bartels), Toni (Ivo Kortlang) und Hugo (Nick Julius Schuck) hätten unter normalen Umständen wohl nie zusammengefunden. Sie alle haben ihre individuellen Wünsche und Sorgen. Leo spielt leidenschaftlich gerne Fußball mit seinen Freunden, doch seine Mutter hat Krebs. Auch Jonas hat familiäre Probleme und wird regelmäßig von seinem Bruder terrorisiert. Während Emma an einer Essstörung leidet, versucht Toni verzweifelt Freunde zu finden. Doch sein Asperger-Syndrom macht es ihm nicht leicht. Für Alex scheint hingegen alles super zu laufen, aber auch das wird sich bald ändern. Hugo ist der jüngste von den Sechs und möchte eigentlich nur den Sprung vom Zehn-Meter-Turm schaffen. Als er sich endlich traut, landet er im Koma. Auch Leo, Jonas, Emma, Alex und Toni erleiden kurz darauf Schicksalsschläge, die ihre vorherigen Probleme in den Schatten stellen. Auf ihren Weg ins Krankenhaus ahnen die Jugendlichen noch nicht, dass sie darin Freunde fürs Leben finden werden.
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
3,0
solide
Club der roten Bänder - Wie alles begann
Der Kinofilm zum Serien-Superhit!
Von Antje Wessels
In seinem Erfolgsroman „Glücksgeheimnisse aus der gelben Welt“ liefert der in Barcelona geborene Albert Espinosa seinen Lesern einen berührenden Einblick in das Leben auf der Kinderkrankenstation eines Krankenhauses. Die in dem Bestseller geschilderten Ereignisse sind dabei größtenteils autobiographisch: Mit 14 Jahren wurde bei Espinosa Krebs diagnostiziert, woraufhin er einen nicht unerheblichen Teil seiner Jugend in Krankenhäusern verbrachte. 1997 wurde seine Geschichte erstmals als spanischer Fernseh-Vierteiler verfilmt. Aber so richtig ging die TV-Erfolgsstory erst 2011 los, als nicht nur die katalanische Serie „Polseres vermelles“ zum Hit avancierte, sondern anschließend auch noch für das italienische (als „Braccialetti rossi“), französische („Les Bacelets Rouges“), das US-amerikanische („Red Band Society“) sowie eben auch das deutsche Fernsehen neu aufgelegt wurde: Die drei deutsch
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Trailer
1:43
Club der roten Bänder - Wie alles begann Trailer (2) DF
erstens: ich möchte diesen film nicht schlecht machen.
zweitens: soweit ich weiss, waren die roten bänder am anfang eine fernsehserie.
der film ist nicht schlecht, aber soweit ich das wenigstens halbwegs beurteilen kann, muss man für ein filmvergnügen vorher die serie gesehen haben.
ich habe die serie nicht gesehen und wusste nicht mal von der existenz der serie. und so konnte ich mit dem film kaum etwas anfangen. aber ich bin ja auch nur ...
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papierfliegerworte
5 Kritiken
User folgen
5,0
Veröffentlicht am 16. Februar 2019
Absolutes Meisterwerk! Der Kinosaal war nahezu komplett gefüllt - zurecht. Sowohl von den Schauspielern, als auch vom Regisseur unglaublich gut. Es wurde wirklich auf jedes Detail geachtet, sodass alles perfekt mit der Serie auf den gleichen Nenner kommt. Faszinierend, wie alle Mitglieder der roten Bänder quasi nebeneinander leben, aber nicht wissen dass sie später beste Freunde werden. Einfach nur wow, für jeden Fan der Serie ein MUSS!
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 4. März 2019
Wie schon die Serie schafft es auch der Film ein schwieriges Thema sensibel und einfühlsam zu behandeln und dem Publikum einiges mitzugeben. Die Schauspieler sind klasse und echte Sympathieträger.
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 16. Februar 2019
Ein muß für Fans das muß man einfach rein einfach spitze da würde nicht ausgelassen das muß manngessehenhaben ich werde bestimmt noch Mahl anschauen
„Club der roten Bänder - Wie alles begann“ erzählt, was Leo, Jonas, Emma, Alex, Hugo und Toni vor der ersten Staffel der Erfolgsserie „Club der roten Bänder“ erlebt haben und ist somit das Prequel zur Serie.