Neueste Kritiken: Der Herr der Ringe - Die Gefährten
Der Herr der Ringe - Die Gefährten
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Maddin
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Veröffentlicht am 18. April 2025
Mit Die Gefährten beginnt eines der größten Kinoabenteuer aller Zeiten. Regisseur Peter Jackson bringt . Tolkiens Fantasy-Epos auf beeindruckende Weise auf die Leinwand – und schafft es, mit dem ersten Teil der Trilogie ein Meisterwerk zu liefern, das bis heute Genremaßstäbe setzt.
Ein Ring, sie alle zu knechten Die Geschichte beginnt im idyllischen Auenland, wo der Hobbit Frodo Beutlin (Elijah Wood) einen unscheinbaren, aber gefährlichen Ring von seinem Onkel Bilbo erbt. Bald wird klar: Dieser Ring ist das Zentrum des Bösen – geschmiedet von Sauron, dem Dunklen Herrscher. Um zu verhindern, dass der Ring seinem Schöpfer zurückgegeben wird, macht sich Frodo mit einer bunt gemischten Gruppe aus Hobbits, Menschen, einem Zwerg, einem Elb und dem Zauberer Gandalf (Sir Ian McKellen) auf den Weg, ihn zu zerstören.
Atmosphäre, Charaktere, Musik – alles auf den Punkt Die Gefährten brilliert durch seine atmosphärische Dichte. Die weiten Landschaften Neuseelands, die detailverliebten Kostüme und Kulissen, die tiefgründigen Figuren und der unvergessliche Soundtrack von Howard Shore machen den Film zu einem emotionalen Erlebnis.
Besonders hervorzuheben ist das Ensemble: Elijah Wood spielt Frodo mit berührender Zurückhaltung, Viggo Mortensen überzeugt als gebrochener Held Aragorn, und Ian McKellen IST Gandalf – weise, mächtig und charismatisch. Auch Nebenfiguren wie Boromir (Sean Bean) bekommen echte Tiefe und eigene Konflikte, was die Geschichte greifbar und menschlich macht.
Ein gelungener Einstieg in eine epische Reise Obwohl Die Gefährten nur der Auftakt einer Trilogie ist, fühlt sich der Film in sich geschlossen und ausgewogen an. Er nimmt sich Zeit für die Welt und die Figuren, ohne dabei an Spannung zu verlieren. Action, Humor, Tragik und Hoffnung gehen hier Hand in Hand.
Fazit Die Gefährten ist mehr als nur ein Fantasyfilm – es ist der Startschuss zu einem filmischen Meilenstein. Die perfekte Mischung aus Abenteuer, Emotion und Tiefgang macht ihn zu einem zeitlosen Klassiker. Für Fans des Genres ist dieser Film Pflicht – für alle anderen eine Chance, sich verzaubern zu lassen.
Ein epischer, atmosphärischer und emotionaler Auftakt – ein moderner Klassiker der Filmgeschichte.
Ein starker Film. Die Handlung, die Abenteuer, die Action, der Epos und der Humor, einfach alles in den Film überzeugt einem sehr. Der Film ist wirklich ein Meisterwerk. Im Gesamtpacket ist das ein wahrer Blockbuster Film.
Einer der besten Fantasy Filme aller Zeiten. Ein zeitloser Film der filmgeschichte der mich selbst beim zweiten Mal und wahrscheinlich dann auch später beim dritten mal gucken immer noch fasziniert.
Also ich mach mich nun sicher unbeliebt, jedoch bin ich der Meinung, dass der Hype über den Film absolut unverständlich ist! Ich spreche für meine Freund und mich mit dehnen wir uns alle die Teile angesehen haben. Die Story für uns ganz Okay jedoch sowas von langwierig! Stundenlange Suche nach dem Ring und keine guten Kämpfe. Für uns einer der langweiligsten Filme aller zeiten!
Der grandiose Auftakt zu Peter Jacksons Kult-Trilogie hat sich gut gehalten. Die Bilder sind immer noch eine Wucht; Sound, Story und Schauspiel stehen um nichts nach. Ein Meilenstein im Fantasybereich.
Idee: Filmarathon der ganzen Triologie Umsetzung: 1. Mann (der motivierteste) scheitert nach einem halben Glas Vodka und 30 Minuten Watchzeit und legt sich Schlafen. Der Rest: Kommt von der Story gar nicht mit und entscheidet sich mach der Hälfte des ersten Films Bier Pong zu spielen und abzubrechen. Komplette Enttäuschung, nicht weiterzuempfehlen!
Auch dieser Teil von Herr der Ringe, ist wie die anderen, wieder extrem lang aber sehr kurzweilig gestaltet. Man wird gut unterhalten. Muss man definitiv mal gesehen haben.
Zu aller Erst: Ich muss gestehen, ich habe es tatsächlich geschafft 21 Jahre lang nicht zu wissen worum es in Herr der Ringe geht, weil es mich schlicht und ergreifend nicht interessiert hat. Dennoch bin ich der Meinung, dass dieser Film inzwischen ein Muss ist und habe ihn daher nun nachgeschaut. Insgesamt gefällt mir Herr der Ringe richtig gut. Gute Story, tolle Charaktere und Spannung pur! Ich habe bis auf die Filmlänge tatsächlich überhaupt nichts auszusetzen. Vorallem im Jahr 2001 muss das noch viel besser angekommen sein. Er ist sehr abenteuerlich und fesselnd. Die Special-Effekts revolutionär, keine Frage. Tatsächlich eines der besten Fantasy Filme, die ich je gesehen habe. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Fazit: Für FIlmliebhaber ein absolutes Muss. Inzwischen gehört es fast zur Allgemeinbildung hier mitreden zu können. Großartige Effekte und Filmmusik. Ins Kino wäre ich 2001 trotzdem nicht gegangen, denn eine dreistündige Filmlänge ist mir dann doch zu lange.
Die beliebteste Trilogie aller Zeiten und einer der Dinge die eigentlich niemand hassen kann . Eigentlich denn ich habe Herr der Ringe jahrelang ignoriert und hatte es vor niemals zu schauen. Heute war es dann nun so weit und was soll ich sagen meine Vorahnung hat sich bestätigt ich mag was nicht was eigentlich jeder mag . Zu Story die viel zu Öde und Langweilig gestaltet ist kein Wunder das man dafür 3 Filme braucht besonders in der 2 Hälfte bei den Elben oh man ich bin fast eingeschlafen. Da reden Sie ohne Ende um was es geht keine Ahnung irgendwas von Bräuchen oder so. Dann wird jede Szene in Zeitlumpen Manier gedreht so langsam wie hier mancher sein Schwert rausholt ist echt nicht auszuhalten. Die Handlung schreitet auch kaum voran den es gibt ja eigentlich ja nur ein richtiges Ziel den Ring vernichten viel zu dünner Stoff. Den Ort des Geschehens dauernd zu wechseln bringt die Handlung auch nicht voran. Der Megakampf zwischen Gandalf und dem Feuermonster ist auch schon nach zwei Minuten vorbei und danach sind die Gefährten dabei Gandalfs Todt zu verarbeiten warum man das so lang Filmen muss keine Ahnung da hätten zwei Minuten auch Gereicht. Die Figuren sind auch nicht besonders toll geschrieben kaum einer der Figuren macht irgendein Wandel durch oder ist besonders spannend. Fazit: Langweilige, Handlung wo kaum was passiert, sinnlose Dialoge und unnötige oder zu lange Szenen. Kaum spannende Figuren, komische Bräuche und wenig Action. Meist gute und treffende Musik. Dazu noch viel zu langsam geschnitten. Ein viel zu hoch angesehener Film mit sehr vielen Schwächen und wenig guten Momenten.