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    The Marksman - Der Scharfschütze
    Durchschnitts-Wertung
    3,0
    45 Wertungen
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    5 User-Kritiken

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    Thomas Z.
    Thomas Z.

    User folgen 35 Follower Lies die 281 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 31. Oktober 2021
    Typischer Liam-Neeson-Thriller, also eigentlich solide Filmkost. Diesmal hat es für mich aufgrund der durchgehenden Vorhersehbarkeit leider nur zu einem "durchschnittlich" gereicht.
    Jürgen
    Jürgen

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    1,0
    Veröffentlicht am 25. Oktober 2021
    Langweilig und mau 😅
    Bis jetzt der schlechteste Film mit Liam Neeson,
    den ich kenne.
    Ohne irgendeinen Höhepunkt.
    Lieblos zusammengeschustert.
    FILMGENUSS
    FILMGENUSS

    User folgen 50 Follower Lies die 486 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 23. August 2021
    EIN MANN AN DER GRENZE
    von Michael Grünwald / filmgenuss.com

    Langsam wird er zu alt für diesen Sch… oder doch nicht? Müsste vorliegender Actionkrimi die eingangs erwähnte Feststellung berichtigen, so hilft alles nichts: Liam Neeson geht die Luft aus. Kann aber auch sein, dass es ganz schlicht und einfach die Rolle erfordert, so dermaßen genug vom Leben zu haben. Oder vom Filmemachen. Die Zeiten von 96 Hours scheinen lange vorbei, auch sein letzter Film – Honest Thief – hat sich da schon etwas eingebremst. Ein Leisertreten also, vor all diesen bösen, nimmermüden Buben, die als stereotype Abziehbilder dem alten Haudegen in der Sonne stehen. Irgendwie hat´s da was. Dabei wäre die Rolle des Marksman – also des Scharfschützen – auch eine dank- und denkbare für den mittlerweile über neunzig Jahre alten Clint Eastwood gewesen. Fragt sich nur, ob er die paar Prügelszenen auch noch so hinbekommen hätte wie Neeson. Wenn’s nämlich drauf ankommt, kann er das noch. Doch danach, wenn der Gegner am Boden liegt, heißt es verschnaufen.

    In diesem Verschnaufmodus plätschert auch Robert Lorenz‘ schlichter Flüchtlingskrimi dahin, der nicht rein zufällig so aussieht, als wäre er im Grunde für Clint Eastwood bestimmt. Lorenz ist in erster Linie Produzent, und zwar für niemand geringeren als für den zum Kult gewordenen Dollar-Cowboy, und das schon seit Mitte der Neunziger Jahre. Clint Eastwood hat diese Rolle vermutlich abgelehnt. Morgan Freeman wäre noch in Frage gekommen. Oder Tommy Lee Jones. Hätten diese alternden Charakterköpfe ebenfalls eine ähnlich schleichende Stimmung erzeugt wie Neeson? Dabei ist letzterer nach wie vor gern gesehen, seit Schindlers Liste bleibt der Ire stets der Gutmensch, so widerborstig und eigenbrötlerisch und vielleicht so brutal er auch sein mag.

    Als Grenz-Western beschreibt The Marksman – Der Scharfschütze eine Geschichte, die auf ein Post-It passt. Neeson als pensionierter US-Marine Jim Hanson (wie sonst könnte er so kämpfen) beobachtet tagaus, tagein den Grenzzaun zwischen Arizona und Mexiko, bis ihm eines Tages eine Mutter mit ihrem Jungen in die Arme läuft. Hinter den beiden her: austauschbare Handlanger irgendeines x-beliebigen mexikanischen Drogenkartells. Die Mutter stirbt, vorher nimmt sie Jim noch das Versprechen ab, ihren Dreikäsehoch zu seinen Verwandten nach Chicago zu bringen. Das macht er doch glatt, er ist schließlich ein Gutmensch, obwohl er vorgibt, mit dieser Entscheidung zu hadern und lieber seine Ruhe haben möchte. Doch es wäre kein Roadmovie der konventionellen Art, wäre das nicht der Beginn einer väterlichen Freundschaft mit einem durchaus aufgeweckten und souverän aufspielenden Jungdarsteller mit dazwischen platzierten, bleihaltigen Intermezzi.

    Man könnte in The Marksman ja zwischendurch mal einnicken, ohne viel zu versäumen, aber bitte nur dann, wenn Neeson ebenfalls die Müdigkeit übermannt. Schwer schleppt sich der kleine Film über die Straßen. Um das Ganze etwas zu verdichten, bemüht sich Vikings-Star Katheryn Winnick völlig leidenschaftslos und formelhaft in einer undankbar rausgekürzten Rolle als Jim Hansons Tochter.

    Wenn schon ein später Neeson, dann zumindest lieber Honest Thief. Ich hoffe ja doch, dass im kommenden LKW-Abenteuer The Ice Road der Sympathieträger mit der markanten Nase wiedermal zur Hochform aufläuft. Sonst war´s das vielleicht mal bald.
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    reichtoch!
    reichtoch!

    User folgen 3 Follower Lies die 51 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 23. August 2021
    Die Geschichte entwickelt sich sehr schnell zu einer spannenden, dramatischen Verfolgungsjagd mit ansteigender Spannungskurve. Der Film wirft die Frage auf, was es heisst das wirklich Richtige zu tun. Da Hanson sowieso nichts mehr zu verlieren hat, tut er es daher und aus Mitgefühl letztlich doch.
    Neeson, einmal mehr mit perfekter Leistung, diesmal als Raubein mit Herz - das sind seine besten Rollen. Produktion und Klangabmischung beides ohne Makel - aktueller (hoher) Hollywood-Standard (Blu-ray: DTS-MA 5.1). Ein absolut gelungener Film.
    Guido Sünnemann
    Guido Sünnemann

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    1,0
    Veröffentlicht am 17. Juli 2021
    Liam Nesson scheint Geld zu benötigen, ansonsten hätte er sich für dieses Projekt nicht hergegeben. Laue, langweilige Story ohne Höhepunkte.
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