Im Birmingham der 1940er Jahre herrscht Krieg und die Spannungen im Land wachsen. Tommy Shelby (Cillian Murphy) lebt fernab früherer Konflikte und hat versucht, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen. Doch sobald das Wohl seiner Familie und seines Landes bedroht wird, bleibt ihm kein Rückzug mehr. Alte Geister holen ihn ein, und die Verantwortung, der er zu entkommen hoffte, steht erneut vor ihm. Nun muss er sich entscheiden, ob er sich seinem Erbe stellt oder alles, was einmal Bedeutung hatte, endgültig hinter sich lässt.
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
4,0
stark
Peaky Blinders: The Immortal Man
Mehr (überlange) Serienfolge als Kinofilm – und das ist auch gut so!
Von Chantal Neumann
Um das Jahr 1900 herum trieb in der britischen Industriestadt Birmingham eine ganz spezielle Bande ihr Unwesen. Die Mitglieder der Peaky Blinders fielen nicht nur durch ihre hemmungslose Brutalität, sondern vor allem auch durch ihren unverwechselbaren Stil auf: Kein Verbrechen ohne tiefsitzende Schirmmützen, lange Mäntel und maßgeschneiderte Anzüge! Mehr als 100 Jahre später griff der Drehbuchautor Steven Knight die Legende auf – und entwickelte aus ihr heraus die Serie „Peaky Blinders“, die ab ihrer Premiere im Jahr 2013 über sechs Staffeln und 36 Episoden hinweg die Kriminellenfamilie Shelby bei ihren (Misse-)Taten begleitet hat.Angeführt wird der Clan von Oscarpreisträger Cillian Murphy („Oppenheimer“), der als Gangsterboss Tommy Shelby zur prägendsten Figur der Serie avancierte. Mit der sechsten Staffel endete die Serie schließlich 2022 – sehr zum Bedauern vieler Fans, die sich unbed
Sehr hölzern, auf cool gemacht, aber nicht überzeugend gespielt. Mit lauter, dramatischer Musik unterlegt. Kenne die Serie nicht. Vielleicht war der Film deshalb so langweilig und sehr inhaltsarm.
Konradkarldornbusch
1 Kritiken
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1,5
Veröffentlicht am 24. März 2026
Ich liebe die Serie, aber der Film war nicht so doll.
3 Kritikpunkte Overall:
1. Zu wenig Bezug zum 2. Weltkrieg. Tommy war zum Ende der Serie stärker in Politik, Faschismus etc. drin. Dieser Bezug im Film hat gefehlt.
spoiler: 2. Warum musste Arthur in der Story durch Tommy sterben? Macht kein Sinn. Der Schauspieler von Arthur hat real auch Drogenprobleme, aber seinen Charakter hätte man besser in die Story bringen können als ihn in einem ...
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Torben von Heesen
1 Kritiken
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0,5
Veröffentlicht am 21. März 2026
Ein Werk steht und fällt mit seinem Ende und dieser Film hat für mich Peaky Blinders kaputt gemacht.spoiler:
Der Film hat es nicht nur geschafft Staffel 5 und 6 ins leere laufen zu lassen, sondern gleichzeitig allen wichtigen Charakteren der Serie einen unbedeutenden Tod zu geben. Tommy bringt seinen Bruder um, es wäre sicherlich in einem längeren Format zu erzählen gewesen, aber hier wird es abgefrühstückt. Duke soll die Peaky ...
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Noch vor dem Ende der „Peaky Blinders“-Serie (2013-2022) diskutierte Serienschöpfer Steven Knight 2021 die Fortsetzung der Geschichte in Form eines Films in einem Interview. Für die Filmfortsetzung „Peaky Blinders: The Immortal Man“ steuerte Knight das Drehbuch bei und konnte mit Tom Harper einen Regisseur gewinnen, der zuvor bereits 3 Episoden der Kultserie inszeniert hatte.
Cast-Rückkehrer und eine prominente Neubesetzung
Während neben Hauptdarsteller Cillian Murphy mit Sophie Rundle, Ned Dennehy, Packy Lee, Ian Peck und Stephen Graham ein großer Teil des Seriencasts für die Filmfortsetzung „Peaky Blinders: The Immortal Man“ zurückkehrt, gibt es auch eine auffällige Neubesetzung. Die Rolle von Thomas Shelbys (Cillian Murphy) Sohn Duke wird im Gegensatz zur „Peaky Blinders“-Serie nicht mehr von Conrad Khan, sondern von Barry Keoghan („Saltburn“) dargestellt.
Weitere Details
Produktionsland Großbritannien
Verleiher Netflix Deutschland
Produktionsjahr2025
FilmtypSpielfilm
Wissenswertes 2 Trivias
Budget-
Inspiriert vonPeaky Blinders - Gangs Of Birmingham