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Danny
139 Kritiken
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2,5
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
THE SURFER Kritik Review (2025): Ein Mann (Nicolas Cage) wurde zwar in Australien geboren, siedelte nach dem Tod seines Vaters dann aber mit der Mutter in die USA über. Nun ist er zurück in der alten Heimat, um das Anwesen seines Großvaters zurückzukaufen und dort zu leben. Mit dabei ist sein Teenagersohn (Finn Little), dem der Mann das Surfen beibringen will, damit sie sich wieder näherkommen. Allerdings wird der lokale Strand von einer Gruppe einheimischer Schläger unter der Führung des großmäuligen Scally (Julian McMahon) besetzt, die sämtliche Touristen verprügeln, die ans Wasser wollen. Dummerweise steckt Scally obendrein mit dem örtlichen Polizisten (Justin Rosniak) unter einer Decke. So können er und seine Schergen dem Neuankömmling nach und nach alles abnehmen: sein Surfbrett, sein Bargeld, seine teure Uhr, sein Telefon, sein Auto und sogar seine Schuhe, von seiner Würde ganz zu schweigen. Doch der Surfer weigert sich, aufzugeben … „The Surfer“ hat eine interessante Grundidee und baut zu Beginn eine ruhige, leicht beklemmende Atmosphäre auf, die gut funktioniert. Das Setting trägt dabei viel zur Stimmung bei und macht neugierig auf mehr. Im Verlauf verliert der Film jedoch etwas an Klarheit und Spannung. Einige Entwicklungen wirken unsauber ausgearbeitet, und nicht jede Szene entfaltet die Wirkung, die sie eigentlich haben könnte. Dadurch bleibt am Ende eher ein gemischter Eindruck zurück. Fazit: Ein stilistisch interessanter, aber erzählerisch uneinheitlicher Film, der sein Potenzial nur teilweise ausschöpft. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆☆☆
Leider ist der Film weder unterhaltsam, noch witzig oder irgend einen Sinn ergebend. Das einzig positive sind die schauspielerischen Leistungen. Ansonsten völlig unstimmiger Plot, überzeichnet, nervtötend und langweilig. Die Story ist sackschwach, eigentlich gar nicht vorhanden. Schade für die Zeit, einfach Schrott.
Es ist mit Abstand der schlechteste Film den ich je bis zur Mitte geschaut habe. Wenn die Erwartungshaltung wegen dem Hauptdarsteller N. Cage nicht so groß gewäsen wäre, hätte ich nach 10 Min Abstatt nach 40 Min abgebrochen.
Evtl. war ich aber nicht korrekt vor konditioniert. Wäre ich zugekifft UND chemisch berauscht, hätte er mir unter Umständen gefallen.
Kleiner Nachtrag, wer Spaß am Mobbing hat, der kommt mit dem Film auf seine Kosten.
Leider völlig unrealistischer Aufbau. Absurdes "Durchhalten" am Strand. Figuren übertrieben. Hätte man mehr draus machen können. Schade, dass sich Cage offensichtlich das Skript nicht genau durchgelesen hat.
Bin mir nicht ganz sicher, auf welchem Trip man sein muss, um diesen Film gut zu finden? Zusammenhanglose Dialoge, komische Schnitte, viel zu viele Nahaufnahmen und ein Plot, den man nur komplett High irgendwie verstehen kann. Da ich das in meinem Alter nicht mehr vertrage, kann ich den Film leider weder genießen noch verstehen. Zeitverschwendung
Eine der schlechtesten und unansehnlichsen Flme aller Zeiten. Musste immer wieder vorspulen. Mein letzter Film in den Nicolas Cage mitspielt. Ist er in den letzten Jahren für mi immer mehr zum Garant für katastrophalchlechte Filme geworden.
Nicolas Cage hat so viele B-Movies aber er ist sehr oft in solchen Filmen ziemlich gut. Das trifft auch hier zu. Es ist eigentlich nur ein Film wo Nicolas Cage immer Wahnsinniger wird bis er durchdreht. Der Film ist sehr verwirrend und komisch und Nicolas Cage macht das typische: Overacting. Der Film ist einfach komisch das würde es am besten treffen. Er ist immer spannend und das Schauspiel ist auch gut. Die Optik kann sich sehen lassen und obwohl wenig passiert und es eigentlich auch simpel ist, packt der Film einen und verwirrt ihn immer mehr. Er ist für mich irgendwo im Mittelfeld bei den Filmen mit Nicolas Cage.
Insgesamt ist es ein solider Film der verwirrend, komisch und sehr spannend ist und einen immer Wahnsinnigeren Nicolas Cage bietet.
Der langweiligster und schlechtester Film aller Zeiten. Absolute Frechheit. Cage ist einfach nur nervig in dieser Rolle. Aber seine Tage sind nun mal vorbei, bei dem ganzen Mist den er in den letzten Jahren verzapft hat.