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Jurassic World: Die Wiedergeburt
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Cedric Günzel
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Veröffentlicht am 1. März 2026
Mit Abstand der schlechteste Jurassic Park ( world ) Film . Aktion reich ja spannend ja Dinos ja aber einfach nicht mehr das selbe Charakter waren sympathisch spoiler: leider sind die schon zu Anfang so schnell gestorben das das einfach langweilig würde man. Könnte danach sofort wissen wer noch am Ende lebt weil es einfach klar war . Der Haupt Dino ( Monster Mutant einfach zu wenig Bildschirm Zeit und war irgendwie Lam ) also im großen ganzen ja kann man kucken man verpasst aber nix .
Blasse Charaktere mit nicht nachvollziehbaren Motiven und Handlungen in einer uninspirierten Story, die Dinos wirken künstlich, selbst den Soundtrack von Alexandre Desplat finde ich viel zu dick aufgetragen und teilweise schlecht getimet.
Wenn ich das mit Gareth Edwards "Rogue One" vergleiche, der ist das komplette Gegenteil. Und man darf nicht vergessen hier kennt man eigentlich den Ausgang der Geschichte. Es ist ja auch ein Franchise-Blockbuster, aber da fühle ich mit ausnahmslos allen Charakteren mit, die Antagonisten haben auch Format, das Produktionsdesign ist bombastisch und detailverliebt und obwohl der Soundtrack von Michael Giacchino auch episch ist, passt er für mich total und rührt mich in der Schlusssequenz auch beim dritten Gucken immer noch zu Tränen.
Aber vielleicht kann man hier dem Regisseur weniger den Vorwurf machen als den anderen Beteiligten der Produktion.
Kein guter Film. CGI OK, aber Action ist nicht beeindrückend, viele Dialoge sind einfach lächerlich, etliche größere Filmfehler (wie z. B. spoiler: dass sich Zora kaum mit der Gewehr auskennt )...
Gestern dan preisgesenkten Blockbuster in 4K und Dolby Atmos für 22,47 bei Amazon gekauft, heute den Abend mit einem widerlichen Film versaut. Hätte mir nie vorstellen können, dass dieser Teil nochmal um Welten schlechter ist als der Vorgänger. Der davor (Kingdom...) war aber super, habe ihn in 3D, der native dtsX Sound klingt hervorragend im Kino Der miserabel synchronisierte Scarlettosaurus hat auch einen schlechten Tag. Aber der alternative Mitstreiter im Naturzwirn mit mit Markenbrille von Amthor lässt jeden deutschen Schauspieler hoffen, dass es doch noch Talent regnen könnte. Fazit: Wie bei fast allen Kinofilmen der Zeit ab Corona, stelle - zumindest ich - fest, dass uns ganz viel Blödsinn, genau so wie in der Politik, verabreicht wird
Dieser Film ist eine Aneinanderreihung von Szenen aus den vorherigen Filmen. Wer die anderen Filme gesehen hat, kann sich den sparen. Es gibt nichts Neues, keine Spannung, da alles vorhersehbar ist (vorallem, wenn man die anderen Teile gesehen hat. War schon eine Qual, diese 134 Minuten durchzuhalten. Immerhin sind die Dinos richtig hässlich, dafür gibts einen halben Stern.
Und wieder ein Film, den keiner braucht, der im Grunde Zeitverschwendung ist und das insbesondere, weil er so vorhersehbar ist.
Wieder einer dieser Abzählreim-Film mehr, bei denen ich mich tatsächlich mit keiner der blassen Figuren identifizieren konnte, ganz zu schweigen vom Mitfiebern, Daumen halten. Es ist so egal, halt einer weniger.
Und dann noch diese schmerzhaften Logikfehler. spoiler: Gleich in der ersten Minute lässt der Typ so einfach im Hochsicherheits-Labor eine Snickers Verpackung fallen. Scheint bei der Einführung in seinen Job gepennt zu haben. Wie auch die Ingenieure, die nicht wissen, dass in einem Reinraum üblicherweise mit Überdruck gearbeitet wird, um genauso sowas zu verhindern. Hier haben die Ingenieure Untersruck erzeugt und auch noch eine Tür konstruiert, die bei der ersten Berührung mit einem Stück Papier gleich komplett versagt.
Hier war mein erster Reflex abschalten. Hätte ich es mal getan, spoiler: dann hätte ich mich nicht über eine Sicherheitsprofimannschaft ärgern müssen, deren obercoole Chefin nicht mal richtig schießen kann . Zugegebenermaßen hatte der Film auch einige kreative Momente, allerdings können diese den Unsinn, den man hier serviert bekommt, auch nicht retten. Die Filmreihe ist für mich der beste Beweis dafür, wie man ohne kreative Ideen eine Kuh zu Tode melken kann.
Mit weitem Abstand der schlechteste Teil der kompletten Reihe. Hat sich eher angefühlt, als würde ich freitags Abend, Tele 5, die schlechtesten Filme aller Zeiten schauen. Sehr enttäuschend...
Für mich einer der schlechtesten Jurassic Park Filme nach dem letzten Film, obwohl dies eigentlich ein Neuanfang der Reihe sein sollte. Scarlett Johannson steht für gute Qualität bei Filmen und hat noch Spaß an der Rolle und an den Dinos, was man ihr ansieht und das hebt das Ganze noch etwas ins positive. Ansonsten ist das Drehbuch so dermaßen schlecht. Man ist teilweise in den Sitz gesunken vor Scham. Warum können Sie sich nicht mal was Neues einfallen lassen als nur immer wieder ein böser Konzern, der die Gentechnologie für sich haben will. immer das Gleiche aber hier wird’s noch ins absurde getrieben, weil es müssen natürlich Gen-Proben nur von den allergrößten Dinosauriern genommen werden und das ist teilweise so hanebüchen, dass es schon wehtut. Ein negativ Beispiel ist zum Beispiel als der böse Firmen Boss mit einem Buggy vor Dinosauriern flieht und zwar mit Vollgas und das über Minuten lang während die anderen gefangen sind und durch ein Rohr kriechen und dann kommen alle zusammen in der gleichen Zeit am Pier an. Da haben sich so ziemlich alle Leute im Kino an den Kopf gefasst Okay, ein paar positive Momente gibt es auch und die sind tatsächlich dann der Fall, wenn es um die guten alten Dinos aus Jurassic Park geht, wie dem T-Rex, der ohne großen CGI Aufwand die Leute verfolgt . Oder die Szenen mit einem kleinen Boot auf dem Wasser. Das erinnert zwar mehr an den weiße Hai, erzeugt aber trotzdem eine gute Stimmung.. Dagegen sind diese genmanipulierten Dinos schon gar keine Dinos mehr. Es ist so verzerrt und geht eher in Richtung Aliens oder Godzilla. Wobei das schon eine Beleidigung für Godzilla wäre, denn Godzilla ist auch eine Echse. Diese Viecher hier in dem Film sind allerdings reine Alien Monster. Für mich hat dieser Film daher eher eine Abneigung gegenüber Jurassic Park Film erzeugt, obwohl die Darsteller gut waren. Unglaublich spannend hätte ich es gefunden, wenn man das Thema Mensch und Dinos stärker herausgearbeitet hätte. Und wie kann ein Zusammenleben funktionieren und gibt es tatsächlich Möglichkeiten, die Gentechnologie dafür zu nutzen. So aber fürchte ich, wird das Franchise tot geritten
Der schlechteste Jurassic World Film. Es gibt bestimmt bessere und spannendere Handlungabläufe die zu diesem Filmgenre passen. Aber das hier war sehr ermüdend.
War nicht schlecht, fande ihn besser als erwartet muss ich sagen. Klar, der Peniskopf-Dino war etwas absurd, aber rundum schöne Aufnahmen und teils auch spannend inszeniert. Um Meilen besser als der letzte.