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Maddin
271 Kritiken
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4,0
Veröffentlicht am 19. April 2026
Der Actionfilm The Transporter ist pures Adrenalin-Kino – schnörkellos, stylisch und ganz auf seinen Hauptdarsteller zugeschnitten.
Im Mittelpunkt steht Frank Martin, ein professioneller „Transporter“, der als Kurier für zwielichtige Aufträge arbeitet – stets nach einem strengen Regelkodex: keine Namen, keine Fragen, keine Änderungen am Deal. Natürlich geht genau das schief, als er eines Tages doch einen Blick in seine „Lieferung“ wirft und damit eine Kette von Ereignissen auslöst, die ihn mitten in ein gefährliches Netz aus Menschenhandel und Verfolgung bringt.
Jason Statham trägt den Film nahezu im Alleingang. Mit stoischer Coolness, präziser Körperlichkeit und trockenem Charisma verkörpert er Frank Martin als eine Art moderne Action-Ikone. Die Kampfszenen – oft choreografiert wie ein Tanz zwischen Präzision und Härte – gehören zu den Highlights und heben den Film deutlich über generische Genrebeiträge hinaus.
Regisseur Louis Leterrier (gemeinsam mit Corey Yuen) setzt stark auf Tempo und Stil. Besonders die Verfolgungsjagden – allen voran mit Franks schwarzem BMW 7er E38 – sind rasant inszeniert und machen den Film zu einem echten Highlight für Fans von Auto-Action.
Inhaltlich bleibt „The Transporter“ allerdings eher simpel gestrickt. Die Story dient vor allem als Gerüst für Actionsequenzen und Stil – tiefgehende Charakterentwicklung oder überraschende Wendungen sollte man hier nicht erwarten. Doch genau darin liegt auch ein Teil des Reizes: Der Film weiß, was er sein will, und zieht das konsequent durch.
„The Transporter“ ist somit ein Paradebeispiel für stylisches Actionkino der frühen 2000er – schnell, hart und unterhaltsam, ohne unnötigen Ballast.
Das ist einer meiner ersten Actionfilmen überhaupt. Die Story ist dünn aber nicht so schlecht. Hier und da kommt auch mal ein Witz, die Verfolgungsjagden sind super und die Action und besonders die Fights sind ebenfalls sehr stark. Jason Statham verhält zwar so wie Arnie in Terminator 2 aber er spielt trotzdem super. Aber so ein guten Film kann man auch von Luc Besson erwahrten. Sein können hat er ja in "Leon der Profi" und "Das fünfte Element" unter beweis gestellt. Und auch die Action in The Transporter ist wiegesagt Top. Der Kampf bei den Busser ist einer meiner Lieblingskämpfen und auch der kurze Axtkampf ist super. Die dünne Story ist das einzige Manko aber das Größte.
Insgesamt ist es ein guter Film mit einer dünnen Story aber Genialer Action, Top Verfolgungsjadgen und einem Perfekten Helden.
Knackig realisiertes und augenzwinkerndes Bubenkino aus der Feder von Luc Besson. Zog zwei Sequels, eine Serie und mit *The Transporter Refueled* (2015) sogar bereits ein Reboot nach sich.
Unterhaltsamer Action-Film mit vielen Explosionen und noch mehr coolen Sprüchen. Jason Statham überraschte mit spektakulären Moves und knallhartem Auftreten. Leider war die Story schon sehr verbraucht und abgenutzt (siehe z.B. „The Big Hit“), weshalb mich diese überhaupt nicht mitreißen konnte. Dennoch blieb am Ende des Films die Erkenntnis: Jason Statham wäre im Action-Genre ein klasse Nachfolger für Bruce Willis.
"The Transporter" beginnt mit viel Tempo, einer schnell geschnittenen Verfolgungsjagd in den Straßen von Nizza und macht von Anfang an Spaß. Aber nach und nach lässt das Niveau des Films nach. Seien es die schauspielerischen Leistungen von Jason Statham oder Francois Berléand als Inspektor, oder die Story, die mehr und mehr an Glaubwürdigkeit und Zusammenhang verliert...
Mit viel Action einer Menge Prügelei und schließlich den gefährlichen LKW-Stunts versucht Regisseur Corey Yuen mehr als einmal, die Schwächen des Films auszugleichen – nicht immer mit Erfolg. Gerade der finale LKW-Kampf (fast 10 Minuten Film), gedreht auf ein paar hundert Autobahnmetern im französischen Mittelgebirge, ist kein Höhepunkt des Films.
Insgesamt ist "The Transporter“ ein mittelklassiger Actionfilm mit durchschnittlichen schauspielerischen Leistungen. Einzig überzeugend sind Kameraführung und Schnitt und die schöne Landschaft, in der der Film spielt...
Der Film ist so schlecht, man muss schon grenzdebil sein, um so einen peinlichen Mist gut zu finden. Fängt schon zu Beginn mit der Verfolgung an. Fährt nen BMW mit Vollgas und kann nicht mal nen unbeteiligten Peugeot überholen. Folgt eine dümmliche Story, eine kreischende Asiatin, die auf die Tränendrüse drückt, ein Statham der handelt, weil er eben handeln muss, debile Polizisten usw. usw. Ein Schwachsinn, wie er bisher nur in US-Produktionen vorkam. Geeignet für bis 10-jährige, denen fällt gar nicht auf wie hohl der ganze Plot und die Figuren sind. Wer mehr als 2 Punkte gibt, sagt mehr über sich, als den Film etwas aus.
Luc Besson war einst der beste Regisseur den Frankreich zu bieten hatte, ihm verdankt man Werke wie „Leon – Der Profi“, „Das fünfte Element“ oder „Jeanne D’Arc“ – dann aber entdeckte er zum einen den Spaß am Produzieren und stellte fest dass ihm Action am meisten Freude macht. Bitte sehr: mittlerweile gibt es 3 Teile der sehr erfolgreichen „Taxi“ Saga, den Hauswändekraxler Film „Yamakasi“, er war an der Jet Li Klopperei „Kiss of the Dragon“ beteiligt und auch hier liefert er im Grunde nur eines: Action pur.Jason Statham („The Italian Job“) mimt einen wortkargen, ultracoolen Gangster im Anzug mit soviel Coolness dass es für „Pulp Fiction“ locker gereicht hätte. Dieser stets kurz angebundene und finster dreinblickende Held darf 90 Minuten lang schnell Auto fahren, schießen und jede Menge fieser Typen die Fresse polieren – nicht mehr oder weniger bietet der Streifen. Es ist aber bemerkenswert dass ein französischer Film derartig an Hollywood Standards herankommt (die Actionszenen sind absolut Klasse!) und insgesamt zwar hart ausfällt, aber nicht in Gewaltexzesse mündet wie so manch anderer vergleichbare Film. Hinsetzen, Hirn ausschalten und scheppernde und stellenweise humorvolle anderthalb Stunden verbringen – dafür taugt er. Einen tieferen Sinn sollte man allerdings nicht suchen.Fazit: Französische Actiongranate die locker an US Standards rankommt mit harten Kämpfen, rasanten Jagden und ultracoolem Helden!
Sehr dünne Story, dafür umso bessere Action! "The Transporter" ballert, rast und kämpft sich durch den ganzen Film! Luc Besson-Typisch halt! Manchmal sind 2,3 Schnitte IMO etwas komisch, aber stört insgesamt nich!