Neueste Kritiken: Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
Durchschnitts-Wertung
4,1
3170 Wertungen
51 User-Kritiken
5
16 Kritiken
4
19 Kritiken
3
10 Kritiken
2
4 Kritiken
1
1 Kritik
0
1 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
SingendeSchlange
1 Kritiken
User folgen
5,0
Veröffentlicht am 15. Februar 2026
Für mich persönlich ist dieser Film eideutig der beste der gesamten Saga. Die dramatische Geschichte, die epischen Laserschwert-Kämpfe - spoiler: insbesondere der zwischen Obi-wan und Anakin gegen Ende des Films - einfach alles stimmt an diesem Film! Ich liebe die Besetzung und selbst die Filmmusik ist unfassbar gut gelungen :)
Nach dem fürchterlichen Auftakt mit Ep. I und dem deutlich besseren Ep. II fällt Ep. III dann doch wieder deutlich ab. Vor allem erzählerisch hat uns der Film nichts zu bieten, der neue Antagonist General Grievous (ein hustender Cyborg, ja okay...) ist lächerlich und kaum ernst zu nehmen. Count Dooku immerhin bleibt schön böse. Größter Sympathieträger ist nach wie vor Obi-Wan Kenobi, der von Ewan McGregor so wunderbar verkörpert wird. Hayden Christensen entpuppt sich nach seiner miesen Performance in Ep. II jetzt endgültig als das größte Problem der ganzen Trilogie, sein Schauspiel wirkt hölzern und albern, seine Mimik lächerlich. Die Zerrissenheit seiner Figur und sein Abdriften auf die dunkle Seite sind reine Behauptung, zu keinem Zeitpunkt vermag er dies schauspielerisch auch nur annähernd zu vermitteln.
Wir erfahren, wie der Imperator “deformiert” wurde, was viel zu billig hergeleitet wird - durch eine einzige Auseinandersetzung mit Meister Windu, was für ein Quatsch! Und da sind wir dann auch schon beim entscheidenden Schwachpunkt: Der ganze Film ist einzig darauf angelegt, aus Anakin Skywalker Darth Vader zu machen, alles steuert allein auf dieses Ziel zu. Und da wir alle ja sowieso wissen, wie das enden wird, ist ja die Spannung komplett raus! Ansonsten passiert ja nicht wirklich etwas Substanzielles, man merkt einfach, dass der Film lediglich als Bindeglied zwischen Episode III und IV funktionieren soll. Somit ist es aus der Story heraus auch nicht erklärbar, warum Obi-Wan den zwar schwer verletzten aber offensichtlich noch lebendigen Anakin nicht endgültig tötet, sondern bewusst am Leben lässt... Dass er endgültig auf die dunkle Seite gewechselt hat, dürfte ihm doch längst klar sein. In gewisser Weise ist Obi-Wan somit für das ganze Leid, dass Darth Vader der Galaxis in den nächsten 20 Jahren zufügen wird, mittelbar verantwortlich... Verrückt...
Die CGI hat seit Ep. II nochmal einen deutlichen Satz nach vorne gemacht, die Massenschlacht gleich zu Beginn sieht auch heute noch eindrucksvoll aus. Nicht nachvollziehbar ist hingegen die erneute Entscheidung, alle (!) Klonkrieger per CGI zu rendern und komplett auf echte Menschen in echten Rüstungen zu verzichten, denn das sieht wieder nicht besonders gut aus! Auch die ganze Lava und das Feuer im finalen Zweikampf auf Mustafa sieht nicht besonders gut aus, auch hier ist die CGI wieder nicht gut gealtert. Auch auffällig ist der sehr abrupte Stilwechsel des Raumschiffdesigns. Ep. I hat den neuen Look etabliert, wollte weg vom 70er Jahre-Design, das hat da gut funktioniert. Jetzt plötzlich wird aber dann auf den “alten” Look gewechselt, was ziemlich unverhofft kommt und als Stilbruch total auffällt.
FAZIT: Episode III ist lediglich als Brücke zwischen Episode I/II und Episode IV angelegt und hat uns darüber hinaus absolut nichts zusagen. Trotz starker schauspielerischer Leistungen (außer wieder mal Hayden Christensen) bleibt dieser Film ein insgesamt schwacher Beitrag zum Genre. Enttäuschend.
Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith bildet den dramatischen Abschluss der Prequel-Trilogie und schlägt überzeugend die Brücke zur klassischen Original-Trilogie. Regisseur George Lucas erzählt hier die tragische Geschichte vom Fall Anakin Skywalkers und dem Untergang der Republik – deutlich düsterer und emotionaler als in den beiden Vorgängern.
Besonders hervorzuheben ist die Atmosphäre: Verrat, Machtgier und innere Zerrissenheit bestimmen den Ton des Films. Die Verführung Anakins durch Kanzler Palpatine ist nachvollziehbar inszeniert und mündet in einen der bekanntesten Wendepunkte der gesamten Star Wars-Saga. Auch die Order 66 gehört zu den eindringlichsten Momenten des Franchise und verleiht dem Film eine unerwartete Härte.
Ewan McGregor überzeugt erneut als Obi-Wan Kenobi und trägt den Film schauspielerisch, während Hayden Christensen in den dramatischen Szenen mehr Tiefe zeigen darf als zuvor. Das finale Duell zwischen Obi-Wan und Anakin auf Mustafar ist visuell spektakulär und emotional aufgeladen, auch wenn es stellenweise etwas zu lang geraten wirkt.
Kritikpunkte bleiben vor allem die teils hölzernen Dialoge und eine gewisse Überfrachtung mit digitalen Effekten. Dennoch gelingt es Die Rache der Sith, die Schwächen der vorherigen Episoden weitgehend hinter sich zu lassen und der Prequel-Trilogie einen würdigen, tragischen Abschluss zu geben.
Der Film ist besser als der Vorgänger aber sonst ist er nichts besonderes. Aber ich finde ihn nicht schlecht. Man merkt erstmal, dass Anakins Charakter viel besser geworden ist, man hat tolle Action, tolle Schlachten und mit General Grievous einen meiner Lieblingsfiguren in Star Wars. Der Film ist deutlich härter und düsterer als seine Vorgänger und das mag ich. Er ist auch nicht mehr so kitschig wie der Vorgänger aber leider ist immer noch kitsch dabei. Der Film benutzt auch viel zu viel CGI und die Dialoge sind platt. Sonst unterhält der Film und ist auch nicht schlecht. Für mich ist es Platz 7 der Reihe.
Insgesamt ist es ein solider Film mit tollen Effekten, mehr härte und einem besseren Anakin Skywalker.
Nach dem letzten Teil mein absoluter Favorit aus der Reihe , ich habe Star wars schon als Kind geschaut und wollte immer wissen , wie Vader zur dunklen Seite gekommen ist
Star Wars ist für mich eine sehr interessante Fantasy-Welt, die gezeigt wurde. Das ist mein Lieblingsfilm dieser Art.
Anakin Skywalker war ein herausragender Jedi, der von manchen sogar als der Auserwählte angesehen wurde. Sein Streben nach Verbesserung hat ihn immer weiter vorangetrieben. Was er dafür tun musste, seht ihr in diesem Film. Dieser Film zeigt die Liebe, die Anakin empfand und was er für seine Lieben tun würde. Insgesamt geht es in diesem Film um den Konflikt zwischen den Jedi und den Sith, den Guten und den Bösen, könnte man meinen. Star Wars zeigt verschiedene Planeten und verschiedene Bewohner.
Es gibt Böses und Gutes auf der Welt. Dieser Film zeigte so etwas.
Gehört zu den Filmen, dir man gesehen haben muss. Kann man natürlich nicht mehr nach den heutigen Kriterien bewerten, bleibt aber immer noch ein guter Film. Ich finde besonders gut, dass der Film mich fasst und mich zwischendurch auch nicht mehr los lässt oder langweilt.
Solider Teil der Reihe mit guter, spannender Geschichte. Zum Ende hin mir persönlich ein bisschen zuviel des Schwertgefuchtels, insbesondere wenn man eigentlich schon weiß woraufs hinausläuft. Aber wohl von vielen so gewünscht. Solide Unterhaltung mit tollen Bildern und halbwegs komplexer Story.