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    Sweeney Todd
    Durchschnitts-Wertung
    4,0
    1076 Wertungen - 39 Kritiken
    Verteilung von 39 Kritiken per note
    18 Kritiken
    10 Kritiken
    7 Kritiken
    1 Kritik
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    39 User-Kritiken

    Kate X.
    Kate X.

    User folgen 2 Follower Lies die 39 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 9. April 2012
    Ich habe viel erwartet und habe mehr bekommen.
    Vorerst war ich von der Mischung Splatter/Horror/Musical/Comedy ziemlich negativ überrascht, jedoch hat der Film gezeigt, dass es das geben kann. Es ist ein Film zum Lachen, Weinen und auch etwas zum Ekeln. Natürlich auch zum Mitsingen.
    Die Lieder gehen sofort ins Ohr und machen den Film einen Ticken besser.
    Zur schauspielerischen Leistung muss ich nichts sagen, weil wir haben es hier mit dem besten Trio der Welt zu tun: Johnny Depp, Helena Bonham Carter und Tim Burton.
    5/5 Punkte für das beste Horrormusical aller Zeiten!
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 221 Follower Lies die 474 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 15. November 2015
    Schaurig, Blutig in Horror-Style.Leider schafft es der Film nicht nur auch eine glaubwürdige Monent in der Geschichte zu erzählen. So bleibt nur eine düstere Kulisse mit übertriebenen und unglaubhaften Gemetzel aus Blut.
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Mit "Sweeney Todd" hat Tim Burton eine wirklich beeindruckende Mischung aus Musical und Thriller hingelegt, die den Zuschauer gleichzeitig begeistern wie faszinieren wird. Die Geschichte ist recht schnell erzählt und weißt nur am Ende die ein oder andere Überraschung auf. Dennoch wird sie nie auch nur ansatzweise langweilig, da Burton diese so mitreißend und fesselnd darstellt, dass der Zuschauer wahrlich in ihren Bann gezogen wird. Die Atmosphäre des Films ist einfach wahnsinnig gut, typisch Burton eben. Diesmal aber hat er sich sogar noch selbst übertroffen und erschafft mit der sehr düsteren, fast schon Schwarz-Weiß gehaltenen Optik Londons im 19. Jahrhundert eine nahezu mystische Stimmung. Einzig die grellen Blutmassen bilden einen heftigen Kontrast zur sonst so dunklen Optik. Insgesamt fließt vor allem in der zweiten Hälfte des Films literweise Blut, an Gewalt und Grausamkeit fehlt dem Film bei weitem nichts. Die Gesangseinlagen sind dagegen anfangs sehr gewöhnungsbedürftig und dürften den einen oder anderen Zuschauer eventuell etwas abschrecken. Wenn man sich jedoch erst einmal daran gewöhnt hat, sind die Gesangseinlagen ganz amüsant anzuschauen und tragen ihren Teil zum Film bei. Die schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptdarsteller Johnny Depp alias Sweeney Todd und Helena Bonham Carter als Mrs. Lovett sind einfach phänomenal. Beide schaffen es problemlos ihren Charakteren die nötige Tiefe, innere Zerrissenheit, aber auch die nötige Glaubwürdigkeit und Tragik zu verleihen. Zudem verkörpert Depp mit seiner einzigartigen Gestik und Mimik die Aussichtslosigkeit und Rachsucht seiner Figur auf beeindruckende Art und Weise! Einfach brillant!! Aber auch die anderen Darsteller wie Allan Rickman als Richter Turpin oder Sacha Baron Cohen als Signor Adolfo Pirelli können ausnahmslos überzeugen und wissen zugefallen!

    Alles in allem ist "Sweeney Todd" eine äußerst gelungene Musical-Verfilmung, die es schafft, die Faszination des Musicals auf die Leinwand zu transportieren. Mit einer grandiosen Atmosphäre und großartigen Darstellern ist "Sweeney Todd" einer der außergewöhnlichsten Filme der letzten Jahre und somit für einen spannenden und erstaunlichen Filmabend nur wärmstens zu empfehlen!!
    Telefonmann
    Telefonmann

    User folgen 50 Follower Lies die 231 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 2. August 2010
    Schon im Kino wollte ich mir "Sweeney Todd" anschauen, hab's aber irgendwie verpasst und nun wurde es mal Zeit sich diesen Film anzusehen. Auch wenn ich eigentlich mit Musicals kaum was anfangen kann, hat Ausnahmeregisseur Tim Burton hier einen wahnsinnig faszinierenden, morbiden Film gedreht, den man schlichtweg als Erlebnis bezeichnen kann.
    Wenn ich mich nicht irre ist "Sweeney Todd" neben "Sleepy Hollow" erst der zweite Film von Tim Burton, welcher eine "FSK: ab 16" Freigabe erhalten hat. Diese ist auf jeden Fall berechtigt. Schon im Vorfeld hatte ich gehört, dass es hier ziemlich hart hergehen soll und ja, das Blut fließt stellenweise auch recht viel. Dabei verkommt die gezeigte Gewalt nicht zum Selbstzweck, sondern bringt das anscheinend einzige was für die Hauptperson Benjamin Barker noch zählt zur Geltung: Rache und Hass. Hass auf die Menschheit.
    "Sweeney Todd" ist ein ungemein düsterer Film, der bis auf eine einzige Szene so gut wie keine Hoffnung besitzt. In der einen besagten Szene sind auf einmal wieder alle Farben da. Der Zuschauer wird geradezu überrumpelt mit diesen Farben und diesem leichten Hauch von Optimismus. Ansonsten ist der Film absolut düster. Die Bilder sind grau, fast einem Schwarz-Weiß-Film ähnlich. Die komplette Grundstimmung und die Atmosphäre ist morbide, kalt, pessimistisch, misanthropisch.
    Johnny Depp spielt beängstigend. Er spielt seinen Charakter Benjamin Barker wirklich bravourös und wahnsinnig überzeugend. So gut wie nie sieht man ihn im Film lächeln und wenn, dann ist es ein diabolisches leichtes Grinsen, erfüllt von Hass gegenüber der Menschen. Aber auch der Rest der Besetzung spielt top. Helena Bonham Carter spielt ihre etwas verrückte Figur ebenfalls mehr als überzeugend. Alan Rickman schafft es selbst seinem überaus bösen Charakter noch einen Hauch Menschlichkeit einzuflößen und Ed Sanders, der hier sein Schauspieldebüt gibt, kann als der kleine Toby auch auf voller Linie überzeugen. Auch noch zu erwähnen wäre Sacha Baron Cohen, der eine skurrile Figur spielt und dies ebenfalls sehr souverän tut. Aber auch alle anderen Darsteller spielen allesamt angebracht, passend und sehr gut.
    Getanzt wird in diesem Musical nicht viel, gesungen hingegen natürlich eine Menge. Der Gesang ist stellenweise wirklich atemberaubend geraten. Dass man es hier nicht mit ausgebildeten Sängern zu tun hat ist klar, aber wie die Schauspieler ihre Songs rüberbringen ist famos. Gerade Johnny Depp verleiht seiner Figur mit den Gesangseinlagen wahnsinnig viel Tiefe. Von gesanglicher Perfektion kann keine Rede sein, aber eine Art von Perfektion ist es trotzdem, weil es einfach so wahnsinnig gut passt. In Verbindung mit Mimik und Gestik ist der Gesang aller Darsteller sehr gut gelungen. Des weiteren ist natürlich auch der restliche Score hervorragend. Tim Burton hat diesmal nicht mit Danny Elfman zusammen gearbeitet, sondern mit Stephen Sondheim, der seine Arbeit mehr als nur gut getan hat.
    Die Inszenierung ist, Tim Burton-typisch, wieder düster ausgefallen, allerdings kann man wohl behaupten, dass dies sein düsterster Film ist. Es gibt keine Ironie, keinen Unterton. Die Geschichte ist simpel, die Figuren klar gezeichnet, die Inszenierung gradlinig und alles wird konsequent zu Ende gezogen. Ohne viel verraten zu wollen - aber wer an ein Happy End denkt, der ist wohl im falschen Film. Wie anfangs schon erwähnt fließt auch eine ganze Menge Blut. Dabei ist der Film nicht wirklich brutal, die wenigen wirklich expliziten Szenen wirken allein nicht hart, aber alles in einem, gesamt betrachtet, ist "Sweeney Todd" schon ein sehr raues und brutales Werk.
    Fazit: "Sweeney Todd" ist ein Film, ganz weit weg vom Mainstream und sehr unkonventionell. Es ist ein typischer Tim Burton Film, der, wie eigentlich jeder seiner Filme, eine große Faszination auf mich ausgeübt hat und der ganz einfach mit einem Wort beschrieben werden kann: Großartig!
    Make it shine
    Make it shine

    User folgen 22 Follower Lies die 97 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Der Film konnte mich nicht ganz überzeugen. Die musikalischen Einlagen waren ganz gut und der Burton-Stil ist klasse, aber der Film kann weder Plotmäßig noch atmosphärisch überzeugen. Das Drehbuch wirkt arg kurz und fehlerhaft, gespickt mit zahlreichen Logikfehlern. Irgendwie gibt es immer eine Distanz zwischen dem Zuschauer und dem viel zu kurzen Film. Viele interessante Figuren werden einfach so belanglos zu Grunde gerichtet. Ob die teilweise zu langen Schlachtungsszenen sinnvoll sind kann ich nicht beurteilen. Vielleicht hätte man hier lieber mehr einige Szenen einbauen sollen, die die Charaktere etwas genauer präsentieren. Das die eigentlich wichtige Vorgeschichte von Sweeney Todd nur in einer 2-Minuten langen langweiligen Szene abgehandelt wird ist fast schon eine Frechheit.



    Der Stil ist zwar klasse, trotzdem wirkt das London in Burtons Film teilweise arg künstlich. Am Ende bleibt ein netter Film mit netten Gesangseinlagen, einem überraschenden Ende, aber ohne Glanz- bzw. Erinnerungsmomente.
    Lamya
    Lamya

    User folgen 658 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Der Film ist sehr gut gemacht. Tolle Kostüme und super gespielt. Mich persönlich hat das gesinge etwas gestört und teilweise etwas gelangweilt. Wer auf sowas steht, dem wird der Film gefallen. Ich fand ihn dadurch nur gut, mehr nicht. Kann man sich aber auf jeden anschauen, denke ich.



    7/10
    Gatman94
    Gatman94

    User folgen 2 Follower Lies die 39 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    als ich ihn mir aus der viediotehk ausgeliehen habe hatte ich keine arnung was auf mich zu kam ich las nur 10 punkte und musical thriller und als ich dann fertig war konnte ich es nicht glauben der film war der absolute mega hammer ich bin kein fan von musicals hight school musical und so kann ich nicht leiden aber blut johnny depp und singen passt einfach goßes lob
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Nach den zuletzt eher zahmen 'Big Fish' und 'Charlie und die Schokoladenfabrik' begibt sich Tim Burton mit 'Sweeney Todd' zurück auf blutige, tiefschwarz-humorige Pfade. Seine Verfilmung des Musicals (widerum basiered auf einem Roman) bietet die typischen Burton-Zutaten, wie perfekte Ausstattung, unverwechselbare Sets, sowie sein visueller Hang zu morbiden und bizarren Elementen und eine ausbalancierte Mischung aus Horror und Komödie. Dazu gesellt sich in 'Sweeney Todd' die Musik. Die Songs aus Stephen Sondheims Broadway-Musical fügen sich dabei inhaltlich wie von ihrer klanglichen Dynamik sehr homogen in Burtons typische Optik und werden von den Darstellern durchweg überzeugend vorgetragen. Zwar wiederholen sich viele Motive des öfteren, dennoch zeigen sich keine Abnutzungserscheinungen.

    Betreffs der Musical-Komponente kann man 'Sweeney Todd' somit nichts ankreiden. Filmisch betrachtet relativiert sich das ein wenig. Die Story des rachsüchtigen Barbiers bietet im Grunde nicht viel. Ohne den Gesang ließe sich das Geschehen auf Format eines Kurzfilms herunterrechnen. Das ist natürlich nicht wirklich ein Vorwurf, da es schließlich ein Musical ist, dennoch boten andere Genre-Vertreter wie 'Moulin Rouge' oder 'Chicago' breitgefechertere Storylines. Zudem wirkt einiges an Handlungsabläufen arg konstruiert und teilweise vorhersehbar, verfehlt seine Wirkung durch die Konsequenz des Schlusses dennoch nicht. Das relativ frühe (erste) Zusammentreffen der Widersacher Todd und Turpin raubt der Story außerdem einen Schub an Spannung. Durch das zwar atmospärische, aber auch auf wenige Schauplätze limitierte Setbild bleiben Burton nicht viele Möglichkeiten, die Songs visuell zu variieren, außer einer Szene, in der sich Todds Gehilfin Mrs. Lovett eine gemeinsame Zukunft erträumt. Diese herrlich komische Szene bietet einen auflockernden optischen Farbklecks, wofür im übrigen Film höchstens die Blutfontänen sorgen. Wirkliche Kritikpunkte sind die genannten Beispiele jedoch nicht, sie wären es letztlich höchstens für einen 'reinrassigen' Film.

    Das Schauspielensemble um Burtons Stammschauspieler Johnny Depp und Helena Bonham Carter bietet nicht nur gesangliche Glanzleistungen. Depp, für seine Darstellung Oscar-nominiert, bringt die Manie und selbstzerstörerische Vergeltungssucht Sweeney Todds mit jedem Zucken seiner Gesichtsmuskeln zum Ausdruck, Alan Rickman gibt den diabolischen Richter Turpin absolut überzeugend. Auch Bonham Carter schafft es dank ihres Talents den Gedanken an das 'Ich-werde-nur-besetzt-weil-ich-die-Frau-des-Regisseurs-bin'-Klischee gar nicht erst aufkommen zu lassen.

    http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendID=418824324&blogID=449757925
    Sweeney Todd
    Sweeney Todd

    User folgen 2 Follower Lies die 30 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Benjamin Barker verlor seine Familie und wurde von dem Richter Turpin in ein Gefängnis verbannt.

    Nach 15 Jahren kehrt er als Sweeney Todd zurück. Seine Frau ist verschwunden und seine Tochter Johanna in den Klauen jenes bösen Richters.

    Mithilfe von Mrs. Lovett schwört er Rache an jenen, die sein Leben zestört haben.

    Tim Burton (Alice in Wonderland) wagte sich an dieses gigantische Projekt heran. Die Verfilmung eines Musicals. Er entschied sich die Schauspieler singen zu lassen. Doch welcher Schauspieler lässt dies mit sich machen?

    Natürlich Burtons Lieblingsschauspieler und Freund Johnny Depp. Ebenfalls dabei sind die Stars Alan Rickman, Helena Bonham Carter und noch viele mehr.

    Die gesangliche Leistung aller Schauspieler ist ein Grund für die hervorragende Atmosphäre des Filmes.

    Johnny Depp liefert insgesamt als düsterer Rächer Sweeney Todd eine brilliante Darstellung ab, die ihresgleichen sucht. Ebenso stark tritt Helena Bonham Carter in der Rolle von Mrs. Lovett auf. Diesem Paar ist es zu verdanken, dass man sich in den Film verliebt, oder halt nicht. So ist es wie bei fast allen Burton-Filmen. Entweder man liebt seine Filme und seine Art, oder man hasst sie.

    Denn die Handschrift vom Meisterregisseur Burton ist auch bei Sweeney Todd deutlich zu erkennen.

    Burton hat sich sehr viel Mühe bei der Beschreibung Londons zu dieser Zeit gegeben. Er setzt das Düstere perfekt in Szene. Das Widerliche. Das Kalte.

    Die ungeheure Gewalt, die in "Sweeney Todd" zu sehen ist unterstreicht nur die düstere, morbide Stimmung des Filmes.

    Allerdings, was für Burton auch typisch ist, betrachtet er alles mit schwarzem Humor (Hinweis auf die Szene "A little Priest").

    Sweeney Todd sollte man sich auf jeden Fall komplett in Originalsprache anhören, da die Lieder alleine schon in Englisch sind und das herumschalten zwischen Deutsch und Englisch sehr verwirrend ist, außerdem geht viel von den hervorragenden Stimmen von Johnny Depp, Helena Bonham Carter und Alan Rickman verloren.

    Der Soundtrack ist ohne Frage ein Meisterwerk und die Ausstattung von "Sweeney Todd" einfach umwerfend.

    Fazit: Dieser Film ist ein MUSS für Tim Burton und Johnny Depp Fans!! Ein Meisterwerk! Dieser Film reißt mit! Eine vollkommen gelungene Inszenierung des Musicals, die einem noch lange in Erinnerung bleibt.

    10/10! Unübertrefflich: Burton!
    Reeth
    Reeth

    User folgen 2 Follower Lies die 29 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    "Sweeney Todd" ist ein unterhaltsamer und spannender Film, der sich doch sehr von vielen anderen Musicalverfilmungen unterscheidet.



    Die Story ist zwar nicht so ganz glaubhaft aber vom Aspekt der Logik mal abgesehen spannend, mitreißend und verständlich.



    Überraschende Wendungen und Auflösungen sorgen für den nötigen Thrill und der Gewalt wird durch ihre besungende Ausführung und die doch recht grellroten Färbung des Blutes ihre für ein Musical unpassende Schärfe genommen.



    Die Stimmen der Darsteller sind zwar nicht darin ausgebildet, klingen alles in allem aber doch recht nett.



    Nur die Beschaffenheit der Musik sagt mir nicht wirklich zu, da ich in vielen Fällen Strophe und Refreng nicht unterscheiden konnte (mag an mir liegen, aber ist ja schließlich auch meine Bewertung!) ziehe ich hierfür einen Punkt ab, was jedoch nichts an der absolut überzeugenden Leistung von Burton, Depp und Co. ändert.
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