D.O.A. - Dead or Alive
Filmposter von  D.O.A. - Dead or Alive
19. Oktober 2006 Im Kino | 1 Std. 26 Min. | Action, Martial Arts
Regie: Corey Yuen
|
Drehbuch: J.F. Lawton, Adam Gross
Besetzung: Jaime Pressly, Holly Valance, Sarah Carter
Originaltitel: DOA: Dead or Alive
Pressekritiken
2,5 3 Kritiken
User-Wertung
2,1 84 Wertungen, 13 Kritiken
Filmstarts
2,0

Inhaltsangabe

FSK ab 12 freigegeben

Die Meisterdiebin Christie (Popsängerin Holly Valance), die verstoßene Prinzessin Kasumi (Devon Aoki), die Wrestling-Amazone Tina (Jaime Pressly) und die schüchterne Schönheit Helena (Sarah Carter) gehören zur absoluten Elite in ihrem speziellen Kampfstil und werden deshalb zum "Dead Or Alive", dem bedeutendsten - illegalen - Kampfsport-Event der Welt eingeladen. Sie müssen auf einer geheimnisvollen Insel unter Aufsicht des undurchsichtigen Dr. Victor Donovan (Julias großer Bruder Eric Roberts) gegeneinander antreten – dem Gewinner winkt die stolze Summe von zehn Millionen Dollar. Doch schon bald ist klar, dass Donovan keine faire Austragung des Turniers geplant hat…

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D.O.A. - Dead or Alive
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

2,0
lau
D.O.A. - Dead or Alive
Von Christoph Petersen
Obwohl in jeder Hinsicht hirnlos, gehört Newt Arnolds Prügelorgie „Bloodsport“ auch nach achtzehn Jahren noch zu den Genreklassikern schlechthin – eine nahezu storyfreies Filmchen, das man sich auch bei der X-ten TV-Wiederholung immer wieder gerne reinzieht. Und was könnte das anspruchslose Männerherz auch mehr begehren, als einen absolut sinnlos herumprügelnden Jean-Claude Van Damme? Richtig, vier absolut sinnlos herumprügelnde Hardbody-Models, die dabei vorzugsweise nicht mehr als einen superknappen Bikini tragen! Und genau diese bekommt man in Cory Yuens Martial-Arts-Comedy „Dead Or Alive“, die nach Resident Evil und Resident Evil: Apocalypse dritte Computerspielverfilmung von Erfolgsproduzent Bernd Eichinger, nun auch geboten. Dass sich dabei trotz der ansprechenden Zutaten nicht das erwartete Trash-Hochgefühl einstellen will, liegt in erster Linie wohl daran, dass die Geschichte zu

Trailer

Bild von D.O.A. - Dead or Alive Trailer OV 2:07
D.O.A. - Dead or Alive Trailer OV
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Freitag, 21. August 2015

Schauspielerinnen und Schauspieler

foto von Jaime Pressly
Rolle: Tina Armstrong
foto von Holly Valance
Rolle: Christie Allen
foto von Sarah Carter
Rolle: Helena Douglas
foto von Eric Roberts
Rolle: Donovan

User-Kritiken

Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Dieser Film ist derart schlecht dem gleichnamigen Videospiel nachempfunden. Der Sexappel ist filmisch katastrophal umgesetzt das es der Vorlage unwürdig ist. Auch bei der Wahl der Schauspielr ist gespart worden. Nur B oder C Schauspieler, die den Film derart aufgesetzt rüberbringen wie Victoria Beckham singen kann. Kommen wir nun zum Positiven, denn Actionsequenzen. Die sind echt gelungen. Im Vergleich zu 3 Engel für Charlie und der Tomb ...
Mehr erfahren
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Simple Story, Vorhersehbar, null Originell und besonders am Ende derbe Albern. Aber moment, wen interessiert das? Die Girls sind heiß, die Kämpfe sehr geil in Szene gesetzt, die Characktere sehr gut umgesetzt (Optisch wie auch auf den Charackter bezogen) und die Jokes sitzen. Der Film nimmt sich zu keiner Sekunde ernst, so kann man sich ruhig zurücklehnen und diese herrliche Trashorgie genießen. Dem Hauch von Story wird in der Mitte etwas ...
Mehr erfahren
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 15. Januar 2013
"D.O.A.-Dead or Alive" ist ein guter unterhaltsamer film!!! mit sexy ladies,geilen actionszenen und humor! klar die story ist nicht top,aber das kann man auch bei solchen filmen nicht erwarten. fand sie auch nicht besonders schlecht war echt oke!!! der rest war wie gesagt unterhaltung pur!
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Für zwischendurch, war der mal ganz okay. In keinster Weise was besonderes. Das habe ich aber auch nicht erwartet. Zwischendurch ganz nette Kampfscenen, aber das wars dann auch schon. Wie gesagt, für zwischendurch kann mans sich mal anschauen. Man sollte nur nicht zu viel erwarten.



5/10

Bilder

Weitere Details

Produktionsländer Großbritannien, Deutschland, USA
Verleiher Constantin Film Verleih
Produktionsjahr 2005
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget 21 000 000 USD
Sprachen Englisch
Produktions-Format 35mm
Farb-Format Farbe
Tonformat Dolby Digital, DTS, SDDS
Seitenverhältnis 2.35 : 1 Cinemascope
Visa-Nummer -

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