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Maddin
272 Kritiken
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4,0
Veröffentlicht am 21. April 2026
Mit Transporter – The Mission (im Original: „Transporter 2“) wird das Konzept des ersten Teils konsequent weitergedreht – schneller, übertriebener und noch stärker auf spektakuläre Action ausgerichtet.
Erneut übernimmt Jason Statham die Rolle des wortkargen Profikuriers Frank Martin, der diesmal als Fahrer für die Familie eines wohlhabenden Politikers arbeitet. Als der Sohn entführt wird, gerät Frank mitten in eine gefährliche Verschwörung rund um ein tödliches Virus – und natürlich bleibt ihm keine andere Wahl, als wieder selbst einzugreifen.
Regisseur Louis Leterrier setzt im Vergleich zum ersten Film noch stärker auf überdrehte Action und spektakuläre Einfälle. Physikalische Gesetze werden dabei gerne ignoriert, etwa wenn Frank mit seinem Wagen durch die Luft wirbelt, um eine Bombe loszuwerden – realistisch ist das nicht, aber definitiv unterhaltsam.
Die Actionsequenzen sind erneut das Herzstück des Films: schnell geschnitten, kreativ inszeniert und perfekt auf Stathams körperliche Präsenz abgestimmt. Gleichzeitig wirkt die Handlung diesmal noch dünner als im Vorgänger und dient fast ausschließlich als Vorwand für die nächste große Szene.
Trotzdem hat „Transporter – The Mission“ seinen eigenen Reiz. Der Film nimmt sich selbst nicht allzu ernst und setzt voll auf Tempo, Stil und Eskalation. Wer bereits am ersten Teil Gefallen gefunden hat, bekommt hier im Grunde mehr vom Gleichen – nur lauter und extremer.
Unterm Strich ist der Film ein kurzweiliges Action-Spektakel ohne Tiefgang, das genau weiß, was sein Publikum erwartet – und genau das liefert.
War im Grunde genauso gut wie der Vorgänger. Erneut wurden unterhaltsame Action und lässige Sprüche am laufenden Band geboten. Leider wurde dabei der Bogen manchmal zu sehr überspannt, da einige Stunts arg unrealistisch wirkten. War Frank Martin (Jason Statham) eventuell sogar ein Agent aus „Matrix“ oder warum konnte er meterweit über Autos springen und Pistolenkugeln ausweichen? Wenn man mal die Logik beiseite lässt, kann man an diesem Film schon seinen Spaß haben.
Eine zwar flotte, aber schwächere Fortsetzung vom überraschenden 1. Teil. Stathams Coolness bleibt etwas auf der Strecke, manchmal zieht sich die (etwas wirre) Story, manchmal kommt viel auf einmal, Effekte und Actionszenen noch übertriebener als beim Vorgänger. Am nervigsten kommt dieser weiblicher Pinkverschnitt rüber, die so unsympathisch (was ja beabsichtigt war) ist, dass man als Zuschauer ihr selber den Gar ausmachen möchte. Unterhaltsam, aber an manchen Stellen einfach zu übertrieben, Kampfszenen sind ganz nett, das Ende geht zu schnell vorbei, fehlen ein paar Erklärungen. Eine Art No-Brainer, der aber vorgibt, mehr zu sein. Nicht wirklich schlecht, kommt aber über Mittelmaß nicht heraus.
Einer der vielen Vorteile an Actionfilmen ist dass sie nicht realistisch sein müssen um Spaß zu machen - wer das noch nicht geglaubt hat kann hier den ultimativen Beweiß sehen. Was der Film einem zumutet grenzt mitunter an Fantasy, insbesondere die Szene in welcher der Held mittels eines Kranhakens eine Bombe am Auto bei voller Fahrt entschärft. Aber gut, das Hirn braucht man bei dem bißche Story nicht und nachdenken stört ja auch nur beim Event: hier wird nicht ganz anderthalb Stunden lang einfach Gas gegeben, schnell Auto gefahren, aus vollen Rohren geballert und Gesichter eingeschlagen. Jason Statham sorgt als ultracooler Held ganz genau wie im ersten Teil dafür dass dem Spektakel auch einige Ironie und Witz zuteil wird, den gesamten Rest kennt man und hat man auch schon mal gesehen, aber wie gesagt, dies ist ein reines Fun Movie an dem man unsagbar viel Spaß haben kann.
Fazit: Cooler Held, tolle Stunts, rasantes Tempo - sinnfreies, aber ungemein spaßiges Actionkino dass permanent Vollgas gibt!
Material Arts vom feinsten! Jason Statham haut einfach alles perfekt inszeniert zusammen was sich Ihm in den Weg stellt. Action Top! Auch die Charaktere überzeugen! Einzig wegen ein paar zu übertrieben wirkenden Szenen, schrammt dieser Film an der vollen Wetung vorbei! Wer auf geile Kampfszenen steht wird begeistert sein.
Erhlich im Vergleich zum 1 Teil ist dieser Teil Schlecht ! Gutes Beispiel Die Scene wo er eine Bombe Unterm Auto Hat und dan mit seinem auto über eine Rampe fährt Sich dreht und mit einem haken Die Bombe trifft Und Wegschleudert die kurz danach Explodiert ! Erhlich das ist ne Nummer zu Übetrieben Und einfach nur eine Dumme Scene Für Die Unterbelichteten Menschen unter uns ! Der 1 Teil war Story Mässig um einiges Besser Die autofahrten waren auch rasanter
Fazit: Ob die Entscheidung gut war, den Dreh- und Spielort des Geschehens von Frankreich nach Miami zu transportieren, ist Geschmackssache. Teilweise wirkt der Film deshalb wie eine übertriebene CSI Miami-Folge. Die Action wird hier fern von jeder Logik inszeniert. Auch diese bewusste Übertreibung ist reine Geschmackssache.
Dennoch gibt es hier einige coole Actionsequenzen, die einfach nur Spaß machen. Die CGI-Effekte sind leider etwas lächerlich geraten.
So ein Müll dieser Film. Ich konnte dem ersten Teil noch einigen Charme abgewinnen, aber dieser Teil ist eine Frechheit, eine bodenlose. Da hilft auch kein Hirn ausschalten etwas. Kameraführung = lächerlich; Actionszenen = extremst lächerlich; Sound = peinlich; Bösewichte = oberpeinlich, fremdschämen pur; Statham = armer Statham; Regisseur = größenwahnsinnig
bin ich froh bei diesem Film nicht im kino gewesen zu sein, mir brummt der Schädel immer noch