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    Face/Off - Im Körper des Feindes
    Durchschnitts-Wertung
    4,2
    778 Wertungen - 22 Kritiken
    Verteilung von 22 Kritiken per note
    7 Kritiken
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    Deine Meinung zu Face/Off - Im Körper des Feindes ?

    22 User-Kritiken

    Alex M
    Alex M

    User folgen 61 Follower Lies die 262 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 15. Januar 2018
    Wohl der Action Film der 90er mit John Travolta und Nicolas Vage zudem perfekt besetzt. John Woo fackelt bei seiner besten amerikanischen Regie Arbeit ein wahres Feuerwerk ab das zudem obendrein wunderbar emotional unterfüttert ist. 10/10
    omaha83
    omaha83

    User folgen 35 Follower Lies die 202 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ein Action-Film wie er im Buche steht. John Travolta und Nicholas Cage passen perfekt in ihre Rollen auch wenn man die Transformation nicht so ganz abnehmen kann. Die Action-Szenen sind aber perfekt in Szene gesetzt wurden und der Score ist auch meisterlich. Das Ende ist ein wenig übertrieben, aber naja.
    Telefonmann
    Telefonmann

    User folgen 50 Follower Lies die 231 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 21. August 2010
    Diesen Film habe ich erst einmal vor Jahren gesehen, und ich hatte richtig Lust, ihn mir mal wieder anzugucken. "Im Körper des Feindes" hebt sich von anderen Hollywoodactionproduktionen ab, was sicher zum Großteil an John Woo liegt. Mir hat dieser Film einfach nur sehr gut gefallen.
    Dabei mag die Story für den ein oder anderen erstmal erstmal nicht leicht zu schlucken sein. Zwei Erzfeinde, ein Cop und ein Schwerverbrecher, tauschen die Gesichter. Das klingt absurd und ist natürlich nicht besonders logisch. Allerdings ist das mal eine originelle Story, die einem Film viele Möglichkeiten gibt, etwas daraus zu machen. Nachdem Archer das Gesicht von Troy bekommen hat und in den Knast gesteckt wurde, um herauszufinden wo sich die Bombe befindet, erwacht Troy aus dem Koma. Er hat kein Gesicht mehr, lässt sich das von Archer aufsetzen und bringt alle um, die von dieser Verwandlung wissen. Die Szene in der Troy Archer dann im Knast besucht, ist einfach genial und richtig mies. Archer muss also im Gefängnis bleiben. Die beiden tauschen nun ihr Leben. Archer ist jetzt der böse Verbrecher und Troy der gute Polizist. "Im Körper des Feindes" macht aus dieser Grundidee viel. Die Story hat zwar ihre Logikfehler, doch der Tausch der Gesichter wird innerhalb des Films recht plausibel rübergebracht. Außerdem bietet die Story eine gute Portion Anspruch. Es handelt sich hier nicht einfach nur um einen Actionfilm. Es gibt auch ruhigere Szenen, in denen man doch von einem Thrillerdrama reden kann.
    Nicolas Cage und John Travolta haben hier eine Chance bekommen, die wohl nicht viele Darsteller erhalten. Innerhalb eines Films dürfen sie einmal den Guten und einmal den Bösen spielen. In der ersten halben Stunde ist die Verteilung noch Cage/Böse und Travolta/Gut, doch danach wechseln sie. Beide spielen sehr gut und neigen zum Overacting, was hier aber gut passt und es dem Zuschauer nur leichter macht, ihre Rollen auch mit anderen Gesichtern noch zu erkennen. So sieht Archer anfangs total fertig und müde vom Leben aus, sobald aber Troy hinter diesem Gesicht steckt, sieht man ihm den Spaß richtig an. Die restlichen Darsteller spielen ebenfalls alle gut. Was auch gut gelungen ist, ist die Figurenzeichnung. Die beiden Figuren Archer und Troy geben zwei tolle Erzfeinde ab, die nun mit dem Gesicht ihres Feindes herumlaufen und eigentlich doch mehr gemeinsam haben als sie denken. Es ist auch sehr amüsant anzusehen, wie sie sich an ihr anderes Leben ein wenig gewöhnen und das Rollenspiel kurzzeitig genießen. Dabei werden die Grenzen des Gut/Böse Universums auch schon mal durchbrochen, nämlich wenn Troy der Tochter von Archer hilft. Hier wird einem der Bösewicht sogar sympathisch.
    Neben Story, Darsteller und Charakteren gibt es noch einen weiteren Punkt, der "Im Körper des Feindes" so abhebt und das ist ganz klar die Inszenierung. John Woo ist ein toller Actionregisseur, der den Sprung nach Hollywood zwar geschafft hat, mit "Im Körper des Feindes" aber den einzigen sehr guten Film dort gemacht hat. Er spielt viel mit dem Tempo, vieles wird in Zeitlupe gezeigt. Auch die Tauben im Finale sind ein Handzeichen von ihm. Eine Lieblingsszene von mir, ist aber dennoch eine andere. Archer und Troy stehen sich mit auf den anderen gerichteten Waffen entgegen. In der Mitte stehen allerdings zwei Spiegel. Beide sehen also sich selbst im Spiegel und damit auch den wahren Feind. Einfach toll gemacht! Die Atmosphäre ist an manchen Stellen eher locker, an manchen ziemlich ernst und auch mal traurig.
    Der Unterhaltungsfaktor ist sehr gut. Das liegt auch daran, dass immer für Abwechslung gesorgt ist. So dauert es erstmal eine halbe Stunde bis zum Gesichtertausch. Danach ist Archer eine Weile im Gefängnis, bis er ausbricht und das Leben von Troy annimmt. Es gibt eine menge Action, die immer passend und nie aufgesetzt wirkt. Spannend ist das Treiben weniger, aber das störte mich nicht. Für Langeweile ist auf jeden Fall kein Platz und auch die ruhigeren Szenen sind bewegend und geben "Im Körper des Feindes" mehr Tiefe als vielen anderen Actionfilmen . Richtig brutal ist der Film zwar nicht, doch es gibt schon einige blutige Shoot-outs. Die Effekte sind alle gut gelungen, die Action aufwendig gemacht. Begleitet wird das Geschehen von einem passenden Score, der mir sehr gefallen hat.
    Fazit: "Im Körper des Feindes" ist Actionkino mit Anspruch. Wer sich erstmal mit der etwas unlogischen Grundstory abgefunden hat, bekommt einen wirklich guten Film, der seine Story clever nutzt. Dazu gibt es eine tolle Inszenierung, zwei sehr gut aufgelegte Hauptdarsteller und viel fulminante Action. Sehr empfehlenswert!
    Janos V.
    Janos V.

    User folgen 34 Follower Lies die 128 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 27. Januar 2014
    Geniale Schauspieler, starke Inszenierung, fantastische Stunts: John Woo kanns doch noch! Leichte Punktabzüge wegen des etwas schwächeren Finales und der Grundidee, die nicht ganz einfach zu schlucken ist. Ansonsten liefert Face/Off alles, was das Actionherz begehrt.
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 29. Januar 2011
    Ein Actionfilm muss nicht immer halbwegs realistisch sein. Er muss stattdessen den Zuschauer in dieser inneren Logik gefangen nehmen und damit fesseln. So wird auch bei ''Face/Off'' der Rahmen der Realität ausgeweitet auf medizinischen Fortschritt, der die Handlungsmöglichkeiten der Figuren erweitert. Darüber kann man zwar meckern, - und wenn man sich nicht darauf einlassen kann, ist es auch doof - , aber man sollte nichtsdestoweniger versuchen, sich einfach Gedanken zu machen und zu überlegen, welche Konsequenzen die Gesichtertausch-Methode hat. Ich finde jedenfalls, dass es dem Film recht gut gelingt, diese Idee glaubwürdig zu machen. Allerdings fand ich den weiteren Film recht vorhersehbar und auch nicht wirklich spannend gehalten, da Handlungsfortschritte nur selten sind. Also: interessant in der Idee, solide in der Ausarbeitung.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 5303 Follower Lies die 4 516 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 24. Februar 2018
    Action mit Niveau – ein seltener Fall. Die Geschichte mit dem Gesichtertausch ist zwar blanke Fantasy, aber auf dieser Basis entwickelt John Woo ein Action-Drama, das zwar mit gigantischen Action-Szenen aufwarten kann, sich aber letztlich doch auf die Figuren konzentriert. Travolta und Cage, die beide den Guten und den Bösen spielen, meistern diese Aufgabe mit Bravour, vor allem Cage, der sich hier förmlich die Seele aus dem Leib spielt (und leidet). Mit den üblichen John-Woo-Markenzeichen (beidhändiges Schießen, Zeitlupeneffekte und leider auch ein immens hoher Verschleiß an Statisten) und der spannenden Geschichte wird „Face/Off“ ein klasse Film, mit dem Touch Traurigkeit und Ernsthaftigkeit zu einem kleinen Klassiker.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 1014 Follower Lies die 985 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 5. November 2012
    "Im Körper des Feindes" ist ein sehr guter film mit guter action und spannung. gute schauspieler. nur die story leicht überzogen!!!
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 191 Follower Lies die 428 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 13. Dezember 2013
    Fazit: John Woo's bester Film aus Amerika. Gute Darsteller, Spannung und solide Action.
    schonwer
    schonwer

    User folgen 617 Follower Lies die 728 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 1. Oktober 2017
    "Face/Off" ist ein Film, der eine interessante Grundidee und Geschichte hat, jedoch relativ viele Logikfehler. Das stört allerdings nicht im geringsten, denn die Action ist spektakulär und mit Travolta und Cage ist "Face/Off" einfach ein saucooler Streifen.

    Die Story ist teils vorhersehbar, was bei einem Actionstreifen nicht schlimm ist und zudem gibt es viele interessante Situationen in denen man sich fragt wie diese gelöst werden sollen.
    "Face/Off" kratzt an der Grenze zum Thriller und hat neben den Logikfehlern nur einen kleinen Minuspunkt. Die Idee mit dem Gesichtertausch etc. ist wirklich gut, doch da müssen Cage und Travolta an zwei verschiedene Rollen ran - einmal die des Bösewichts und die des Guten und da klappt insofern nicht alles, dass beide unterschiedliche Varianten liefern. Ihre Schauspielmanier von den beiden ist ein wenig zu unterschiedlich.
    Der Film hat hier und dort emotionale Momente, die gut dosiert und eingesetzt werden, genauso wie der Thriller- und Actionfaktor.
    Von beiden Schauspielern ist Nicolas Cage eindeutig der Stärkere. Sein Bösewicht ist cool und schonungslos, seine gute Rolle überzeugend, zeigt mehrere Facetten und überzeugt auch in den emotionalen Momenten.
    John Travoltas Bösewicht ist gut gespielt, dieser Mann hat auch diesen bösen passenden Blick. Leider erreicht er nicht immer die Coolness und das Abgedrehte von Cage. Bei seiner guten Rolle zeigt er einen klassischen FBI-Agenten und ist etwas zurückhaltender als Cage wenn es zu emotionalen Momenten kommt.
    Die Action ist richtig gut und toll inszeniert. Auch die teilweisigen Slow Motions sind passend eingesetzt. Wenn Cage im Anzug den Strand entlang läuft, Tauben wegfliegen (typisch Woo!) und im Hintergrund düsterer Kirchengesang läuft, dann ist das einfach richtig cool.
    Der Score ist schön von John Powell komponiert worden, er ist dominant und passend und erinnert an manchen Momenten gar an einen John Barry Score.

    Fazit: "Face/Off" ist für jeden Actionfan ein Muss !
    niman7
    niman7

    User folgen 467 Follower Lies die 616 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 17. September 2010
    "Im Körper des Feindes" lässt sicher jedes Männer Herz höher schlagen. Mehr Action geht nicht! Ein toller Film über zwei Feinde die sich nichts mehr wünschen als den Tod des anderen.
    Dieser Film fängt sehr tragisch an. Der Sohn von John Travolta wird von Nicolas Cage versähnlich erschossen. Nun beginnt die Jagt für nach dem Killer. Travolte hat nichts mehr anderes im Kopf als Cage dafür büsen zu lassen. Er schafft es auch! Bei einen Kugelwechsl, stirbt Cage. Doch damit ist der Film nicht vorbei! Nein er fängt erst richtig an. Die Polizei also Travolta kriegt man das Cage vor seinen Tod eine Bombe plaziert hat und nur sein Bruder weiß wo sie ist. Paradoxer weiße, entscheidet sich Travolta das Gesicht mit seinen Todfeind zu tauschen um Informationen über die Bombe von seinen Bruder rauszubekommen.Währendesen steht Cage wieder auf und lässt sich das Gesicht von Travolta inplatieren. Damit beginnt die eigentliche Geschichte.
    Face/Off, wie er eigentlich heißt, handelt von Rache und verständnis.
    Travolta schlüppft nicht nur in die Rolle seines Todfeindes sondern auch in seinen Leben. So lernt er auch seine Frau und seinen Sohn kennen. Die beiden Protagonisten spielen ihre Rollen einfach nur wundervoll. Cage gefällt mir in diese Rolle noch besser als in "Leaving Las Vegas" Wofür er ja seinen Oscar als bester Hauptdarsteller erhielt. Das gleich kann ich natürlich auch über Travolta sagen. Beiden überzeugen total.
    Das mit den Gesichtern austausch ist meiner Meinung nach etwas übertrieben und krank aber so ist nun mal John Woo.
    Fazit: Ein sehr amüsanter Film. Jede Menge Action. Wird nie langweilig. Der Schluss ist einfach Perfekt. Die Schauspieler können gar nicht besser sein! Genial! Diesen Film muss man einfach nur lieben.
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