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    Nicht Christopher Nolan: Dieser Regisseur soll den nächsten James-Bond-Film drehen
    Björn Becher
    Björn Becher
    -Mitglied der Chefredaktion
    Seit mehr als 20 Jahren schreibt Björn Becher über Filme und Serien. Hier bei FILMSTARTS.de kümmert er sich um "Star Wars" - aber auch um alles, was gerade im Kino auf der großen Leinwand läuft.

    Aktuell wird nicht nur ein neuer James Bond gesucht, sondern vor allem auch jene Person, die das erste Abenteuer des nächsten 007 inszeniert. Nachdem immer wieder der Name Christopher Nolan fiel, rückt nun ein anderer Regisseur in den Mittelpunkt.

    Sony Pictures

    Der in der Vergangenheit bereits mit einigen zuverlässigen Informationen aufwartende Scooper Daniel Richtman berichtet nun, dass nach seinen Quellen Matthew Vaughn der Top-Kandidat der Verantwortlichen bei der Suche nach einem neuen 007-Regisseur sein soll. Bereits in der Vergangenheit kursierte der Name des für Filme wie „Der Sternwanderer“ „Kick-Ass“ sowie die „Kingsman“-Reihe bekannten Briten in diesem Zusammenhang.

    Vaughn erklärte in der Vergangenheit, dass er riesige Lust auf den Job hätte, aber nicht glaube, dass die Bond-Verantwortlichen ihn in Betracht ziehen würden. Er befürchtet wohl, dass sein oft überdreht-brutaler Stil diese abschrecken könnte. Sein laut aktueller Planung am 1. Februar 2024 in den Kino startender Action-Thriller „Argylle“ soll aber sehr stark von 007 beeinflusst sein.

    „The Witcher“-Star Henry Cavill spielt darin einen erfolgreichen Bestsellerautor für Spionageromane, dem irgendwann dämmert, dass er einst selbst ein herausragender Spion war, der seine Erinnerungen verloren hat. Unter anderem John Cena, Bryan Cranston, Ariana DeBose, Sam Rockwell, Samuel L. Jackson, Bryce Dallas Howard und Pop-Superstar Dua Lipa sind noch Teil des hochkarätigen Casts.

    Darum ist der nächste Bond-Regisseur so wichtig

    Dem nächsten 007-Regisseur kommt eine besonders wichtige Stellung zu, dass er nicht nur einen neuen Hauptdarsteller einführen wird, sondern wahrscheinlich auch die Richtung mitprägen darf, welche die nächste James-Bond-Ära nimmt. Übten die Bond-Verantwortlichen in der Vergangenheit sehr viel Kontrolle selbst aus, hieß es zuletzt, dass man dabei einem starken Regisseur sogar etwas mehr Zugeständnisse machen könnte.

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    So wurde plötzlich auch der Name Christopher Nolan mit „James Bond“ in Verbindung gebracht. Der „Oppenheimer“-Regisseur ist riesiger 007-Fan und könnte sich die Inszenierung eines Bond-Actioners gut vorstellen. Allerdings verlangt er wirklich maximale Kontrolle – vom Drehbuch über das Casting bis hin zum finalen Schnitt und der Kinoauswertung, wie er öffentlich bereits klarstellte.

    Auch wenn es hieß, dass die Bond-Verantwortlichen bereit seien, dem nächsten Regisseur etwas mehr Freiheiten einzuräumen, gilt es als sehr unwahrscheinlich, dass sie sich selbst so komplett zurückziehen. Da scheint ein Matthew Vaughn dann auch eine realistischere Option als Christopher Nolan zu sein.

    Noch ist nicht bekannt, wann ein weiterer Bond-Film erscheinen soll – zumal aktuell die Hollywood-Streiks sowieso mögliche Vorbereitungen erschweren. In der Vergangenheit kursierte aber das Gerücht, dass bis Frühjahr 2024 ein Zeitplan stehen und Personalfragen geklärt sein sollen. Noch ist auch die Personalie „Matthew Vaughn“ unbedingt als Gerücht zu betrachten – zumal der Scooper Daniel Richtman ihn ja auch nur als angeblichen Top-Kandidaten der Bond-Verantwortlichen um die mächtige Produzentin Barbara Broccoli bezeichnet.

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