Mein Konto
    Wird "Spider-Man 4" wie "No Way Home"? Zwei absolute Franchise-Legenden könnten erneut zurückkehren!
    Stefan Geisler
    Stefan Geisler
    -Redakteur
    Stefan ist ein echter Comic-Fan: Er liebt Graphic Novels und klassische Comics wie "Hellboy" und "Batman". Er hofft auch immer noch auf eine Film-Umsetzung von Eric Powells "The Goon"!

    „Spider-Man: No Way Home“ spielte weltweit fast zwei Milliarden Dollar ein. Kein Wunder, dass man bei Sony diesen Erfolg gerne wiederholen würde und mit dem Gedanken spielt, noch einmal Tobey Maguire und Andrew Garfield vor die Kamera zu holen.

    Sony Pictures

    Ende 2021 schwang sich Tom Holland als Peter Parker aka Spider-Man in „Spider-Man: No Way Home“ zuletzt durch die Häuserschluchten von New York. Seitdem warten Fans auf eine Leinwand-Rückkehr des beliebten Wandkrabblers. Zwar gibt es die Fortsetzung betreffend immer wieder Lebenszeichen, bisher aber noch wenig handfeste Informationen zu „Spider-Man 4“ und dementsprechend brodelt die Gerüchteküche aktuell ziemlich stark.

    Der für gewöhnlich sehr gut informierte Insider Daniel Richtman (via ComicBookMovie) will jetzt in Erfahrung gebracht haben, dass die Verantwortlichen bei Sony wohl mit dem Gedanken spielen, eines der beliebtesten Elemente aus „Spider-Man: No Way Home“ erneut in die Fortsetzung einzubauen – und ein weiteres Mal Tobey Maguire und Andrew Garfield in den rot-blauen Spinnen-Anzug schlüpfen zu lassen.

    Damit wäre natürlich auch klar, dass es bei „Spider-Man 4“ wieder ordentlich Multiversums-Chaos geben würde.

    Uneinigkeit über die Ausrichtung der Reihe

    Diesen Ideen zuwider laufen jedoch Meldungen darüber, dass sich angeblich sowohl Marvel-Boss Kevin Feige als auch Spider-Man-Hauptdarsteller Tom Holland mit „Spider-Man 4“ eine Rückkehr zu den Wurzeln der Reihe wünschen würden. Statt Aliens zu verkloppen und Multiversums-Abenteuer zu bestehen, soll sich die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft endlich mal wieder um eben jene kümmern und Schurken und Verbrechern im eigenen Viertel gegenübertreten.

    Dazu würden auch die von Daniel Richtman geäußerten Gerüchte passen, die besagen, dass Wilson Fisk alias Kingpin in der Fortsetzung eine größere Rolle zugeschrieben werden könnte. Da der von Vincent D'Onofrio verkörperte Mafiaboss durch seine Auftritte in den Marvel-Serien„Hawkeye“ und „Echo“ jetzt offiziell in das MCU überführt worden ist, würde einer möglichen Antagonistenrolle im neusten Spider-Man-Blockbuster auch nichts mehr im Wege stehen.

    Auch wenn es sich natürlich nur um Gerüchte handelt und diese als solche behandelt werden sollten, lässt sich aus diesen doch sehr unterschiedlichen Informationen und Ansätzen eine Sache herauslesen: Aktuell scheinen die Verantwortlichen bei Sony/Marvel selbst nicht ganz zu wissen, in welche Richtung sich das Spinnen-Franchise eigentlich entwickeln soll. Dass in diesem besonderen Fall beide Studios ein Wörtchen mitzureden haben (da die Filmrechte an Spidey eigentlich bei Sony liegen, er dank eines speziellen Deals aber durch Disneys MCU schwingt), macht die Sache diesmal offenbar so kompliziert wie nie.

    Weil es noch nicht einmal einen angesetzten Starttermin von „Spider-Man 4“ gibt, wird es wohl noch eine ganze Weile dauern, bis wirklich Klarheit über die weitere Ausrichtung der Reihe herrschen wird.

    Ein FSK-18 Spider-Man? Bekommen wir bald einen Superhelden-Film nur für Erwachsene?

    facebook Tweet
    Ähnliche Nachrichten
    Das könnte dich auch interessieren
    Back to Top