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    Videospiel-Hit "Watch Dogs" wird endlich verfilmt: Was lange währt, wird endlich gut?
    Daniel Fabian
    Daniel Fabian
    -Redakteur
    Fasziniert und berührt werden, aber auch ein stückweit über sich selbst erfahren – darin besteht für Daniel die Magie des Kinos.

    Bereits 2013 berichteten wir erstmals von Plänen, Ubisofts „Watch Dogs“ für die Leinwand zu adaptieren. Elf Jahre später nimmt das Projekt nun endlich Form an. Aller Voraussicht nach mit an Bord: „Talk To Me“-Shootingstar Sophie Wilde.

    Ubisoft

    „Ubisoft möchte die Videospiele 'Watch Dogs' und 'Far Cry' ins Kino bringen und 'Rabbit's als TV-Serie umsetzen“, titelten wir vor mittlerweile mehr als zehn Jahren. Doch auch wenn der Videospiel-Riese seitdem nicht untätig war, etwa „Assassin's Creed“ mit Michael Fassbender verfilmte, wurde es um die meisten seiner lange angekündigten Leinwand-Adaptionen still. Zumindest in einem Fall kommt nun aber immerhin frischer Wind in die Sache:

    Watch Dogs“ wird nun tatsächlich – endlich! – verfilmt. Über zehn Jahre nach der eben erwähnten Ankündigung scheint es nun ganz so, als wäre die Zeit reif, das Projekt zu realisieren. Wie Deadline zuerst berichtet hat, ist Sophie Wilde im Gespräch für eine Rolle im Film von „Hostile“-Regisseur Mathieu Thuri. Es handelt sich um die ersten große Kinorolle der 26-jährigen Australierin – die allerdings mit Ansage kommt…

    Sophie Wilde: Zum großen Durchbruch mit "Talk To Me"

    Falls euch bei diesem Namen nicht gleich ein Gesicht dazu einfällt, keine Sorge: Sophie Wilde steht noch nicht allzu lange vor der Kamera – legt dafür aber eine umso steilere Karriere hin. Und das überrascht auch kein Stück, jedenfalls nicht den Autor dieser Zeilen:

    Denn erst letztes Jahr gab es sie in „Talk To Me“ zu sehen, dem Horror-Überraschungshit aus Australien, der an den internationalen Filmtheatern zum Kassenschlager avancierte und Publikum und Fachpresse gleichermaßen begeistern konnte. Auch für uns von FILMSTARTS ist „Talk To Me“ der beste Horrorfilm des Vorjahres – nicht zuletzt auch dank der eindringlichen Performance von Wilde. Nachdem sie zuletzt außerdem auch in der starken Netflix-Serie „Boy Swallows Universe“ mit von der Partie war, soll nun auch schon ihr erster groß angelegter Kinofilm folgen.

    Das erwartet uns in "Watch Dogs"

    Der mit „Watch Dogs 2“, „Watch Dogs: Legion“ und „Watch Dogs: Legion - Bloodline“ zum Gaming-Franchise avancierte Spielehit dreht sich um verschiedene Hacker, die in die Unterwelt unterschiedlicher fiktionalisierte Städte abtauchen – etwa der ehemalige Gangster Aiden Pearce, der eines Tages von seiner kriminellen Vergangenheit eingeholt wird und sich schließlich auf einen brutalen Rachefeldzug begibt.

    Und genau deswegen könnte Mathieu Thuri auch genau der richtige Filmemacher für das Projekt sein, ging es in dessen Spielfilmdebüt „Hostile“ schließlich auch schon nicht zimperlich zu – sodass der Film, übrigens genauso wie sämtliche „Watch Dogs“-Spiele, hierzulande ab 18 Jahren freigegeben wurden. Das Drehbuch zu „Watch Dogs“ kommt übrigens von Christie LeBlanc („Oxygen“).

    Wann „Watch Dogs“ in die Kinos kommen soll, ist nicht bekannt. Bevor die Kameras dann erst einmal überhaupt laufen können, dürften zunächst aber wohl noch andere Cast-Mitglieder verkündet werden. Wir gehen von einem Kinostart frühestens 2025 aus.

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