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    Teile 1 bis 5 ab heute bei Amazon Prime Video: Mehr als 30 Millionen (!) Kinobesucher allein Deutschland können nicht irren!
    Christoph Petersen
    Christoph Petersen
    -Chefredakteur
    Schaut 800+ Filme im Jahr – immer auf der Suche nach diesen wahrhaftigen Momenten, in denen man dem Rätsel des Menschseins ein Stück näherkommt.

    Wer die aktuelle Staffel „LOL: Last One Laughing“ schaut, darf sich darüber freuen, dass Amazon Prime Video nun noch mehr Otto-Content bereithält – in Form von fünf Animations-Blockbustern, die gerade in Deutschland unfassbar (!) erfolgreich waren.

    Niemand verbreitete mit seiner Teilnahme an der bereits fünften Staffel des Amazon Prime Formats „LOL: Last One Laughing“ ein solches Maß an Angst und Schrecken bei den Mit-Kandidat*innen wie Otto Waalkes. Bereits in den Vorab-Interviews nannte wirklich jeder den inzwischen 75-jährigen Komiker als mögliche Schreckensgestalt im erneut von Michael „Bully“ Herbig geleiteten Bloß-nicht-Lachen-Format. Ist ja auch kein Wunder, schließlich sind die meisten von ihnen mit den Kalauern des Ostfriesenjungen aufgewachsen.

    Nachdem bereits gestern die Folgen 3 und 4 der aktuellen Staffel erschienen sind, müssen wir noch bis zum 11. April warten, bis die 5. Season dann mit den Episoden 5 und 6 auch schon wieder zu Ende geht. Zur Überbrückung der Wartezeit hat Amazon Prime Video ab heute aber auch noch fünf der größten Kinohits von Otto Waalkes im Programm – und an deren überragenden Box-Office-Zahlen gerade in Deutschland hat das Ottifanten-Mastermind einen ganz zentralen Anteil, auch wenn er „nur“ als Synchronsprecher der deutschen Fassung an ihnen beteiligt ist.

    Auf einem Level mit Harry Potter & Co.

    Die Rede ist natürlich von der „Ice Age“-Reihe, in der Otto Waalkes ab 2002 dem putzigen Faultier Sid seine Stimme lieh. Im Original wird die Figur übrigens von John Leguizamo gesprochen. Aber während es eigentlich der normale Gang der Dinge ist, dass sich die deutschen Sprecher*innen an ihren amerikanischen Originalen orientieren, ist „Ice Age“ der wohl einzige Fall, wo es genau andersherum gelaufen ist: Weil Sid und „Ice Age“ gerade in Deutschland einschlugen wie eine Bombe, hat sich John Leguizamo ab dem vier Jahre später veröffentlichten Fortsetzung „Ice Age 2“ verstärkt Dinge vom putzig-lispelnden Otto Waalkes abgeschaut.

    Nachdem die digitalen Versionen der „Ice Age“-Filme bis gestern noch zwischen fünf und zehn Euro gekostet haben, gibt es die ersten fünf Teile der abenteuerlichen Eiszeit-Reihe ab heute allesamt im Abo von Amazon Prime Video (mit der kleinen, aber feinen Einschränkung, dass die Teile 3 und 4 zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser News bislang nur in der englischen Originalfassung verfügbar sind; wir haben bei Amazon nachgefragt, ob es sich hier womöglich um einen Fehler handelt, der zeitnah noch behoben wird):

    Alternativ findet ihr die „Ice Age“-Reihe (inklusive dreier Kurzfilme sowie dem Spin-Off „Die Abenteuer von Buck Wild“) auch bei Disney+:

    So unfassbar erfolgreich war die "Ice Age"-Reihe in Deutschland

    Und wer womöglich vergessen hat, wie unfassbar erfolgreich die Filme gerade hierzulande waren, hier noch mal eine kurze Auffrischung:

    Ice Age“ erreichte 2002 7,3 Millionen Besucher*innen in Deutschland. Das reichte für Platz 3 der Jahrescharts nur hinter „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ sowie „Herr der Ringe - Die zwei Türme“.

    Ice Age 2“ erreichte 2006 sogar 8,7 Millionen Besucher*innen – damit ist er der einzige Film der Reihe, der sich sogar den absoluten Spitzenplatz der deutschen Jahrescharts sichern konnte, sogar noch vor „Pirates Of The Carribean 2“ und „The DaVinci Code“ auf den Plätzen 2 und 3.

    Ice Age 3 - Die Dinosaurier sind los“ schaffte ebenfalls wieder 8,7 Millionen Besucher*innen. Dass das 2009 nicht erneut für Platz 1 der Jahrescharts reichte, lag einzig und allein daran, dass im selben Jahr auch ein kleiner Sci-Fi-Film namens „Avatar - Aufbruch nach Pandora“ in den deutschen Kinos startete.

    Und während die internationale Beliebtheit der Reihe mit Teil 4 schon langsam nachließ, brachte es „Ice Age 4 - Voll verschoben“ 2014 in Deutschland trotzdem noch mal auf saustarke 6,7 Millionen Besucher*innen. Das bedeutete erneut einen Platz auf dem Treppchen der Jahrescharts – nur hinter „Ziemlich beste Freunde“ und „James Bond 007 – Skyfall“.

    Den ersten merklichen Einbruch gab es dann mit Teil 5.Ice Age 5 - Kollision voraus!“ lockte nämlich 2016 „nur“ noch 2,9 Millionen Besucher*innen an. Das ist natürlich immer noch saustark, nur für die erfolgsverwöhnte „Ice Age“-Reihe war es eine kleine Enttäuschung. Trotzdem reichte es für eine Position in der Jahres-Top-10: Am Ende kam Platz 7 zwischen „Phantasische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ sowie „The Revenant“ mit Leonardo DiCaprio heraus.

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