"Justice League"-Reunion im neuen Netflix-Thriller von Ben Affleck: Der Cast von "Animals" wird immer spannender!
Julius Vietzen
Julius Vietzen
-Senior-Redakteur
Egal, ob "Joker", "The Batman" oder "The Dark Knight", egal, ob DCEU, Arrowverse oder das mit "Superman" gestartete DCU: Julius behält auch im DC-Multiversum den Überblick.

In „Justice League“ und „Zack Snyder's Justice League“ kämpften sie bereits Seite an Seite für Gerechtigkeit, nun hat Ben Affleck für seinen Thriller „Animals“ auch Cyborg-Darsteller Ray Fisher an Bord geholt.

Warner / Netflix

Als „Animals“ im Januar 2024 angekündigt wurde, sorgte das für einiges Aufsehen. Schließlich würden Ben Affleck und Matt Damon hier nach ihrem gemeinsamen Durchbruch mit „Good Will Hunting“ und zuletzt dem Basketball-Biopic „Air - Der große Wurf“ ein weiteres Mal zusammenarbeiten: Affleck als Regisseur, Damon als Hauptdarsteller und beide gemeinsam als Produzenten. Anfang Februar 2025 wurde dann allerdings bekannt, dass Damon wegen Christopher Nolans „The Odyssey“ doch auf die Hauptrolle verzichten muss.

Allerdings sprang dadurch kurzerhand Ben Affleck selbst als sein eigener Hauptdarsteller ein – und auch die übrige Besetzung von „Animals“ macht das natürlich trotzdem bedauerliche Aus von Matt Damon durchaus wieder wett: So wurden u.a. bereits Kerry Washington („Django Unchained“, „Scandal“), Steven Yeun („Minari“, „The Walking Dead) und „Akte X“-Ikone Gillian Anderson für den Entführungs-Thriller verpflichtet.

Ray Fisher und Ben Affleck in "Animals"

Und wie unter anderem das US-Branchenmagazin Variety berichtet, sind nun noch einmal drei weitere Darsteller zum Cast von „Animals“ gestoßen, bei denen vor allem ein Name heraussticht: Ray Fisher war nämlich einst gemeinsam mit Ben Affleck in „Justice League“ und „Zack Snyder's Justice League“ zu sehen. Während Affleck bekanntlich Batman spielte, schlüpfte Fisher in die Rolle von Cyborg.

Ben Affleck als Batman (links) und Ray Fisher als Cyborg (rechts) in Warner
Ben Affleck als Batman (links) und Ray Fisher als Cyborg (rechts) in "Justice League"

Der Startschuss für eine große Karriere gelang Ray Fisher trotz eines prominenten Auftritts als Justice-League-Mitglied jedoch nicht, was einerseits wohl an der kontroversen Reaktion auf die Kinofassung des Films lag, andererseits aber auch an seinem öffentlich ausgetragenen Streit mit Warner, DC und den Verantwortlichen hinter diesem Film. Mit den ebenfalls von Zack Snyder inszenierten „Rebel Moon“ und „Rebel Moon 2“ sowie zuletzt „The Piano Lesson“ scheint Fishers Karriere nun aber doch so langsam in Schwung zu kommen.

Neben Ray Fisher wurden zudem auch der als Produzent von „Bernard And Doris“ für einen Emmy und einen Golden Globe nominierte, als Schauspieler aber weniger bekannte Mark Kassen und der Nachwuchsdarsteller Christopher Woodley („Our Son“) an Bord geholt.

Die Dreharbeiten zu „Animals“ dürften dann demnächst beginnen, weswegen wir davon ausgehen, dass der Film im Laufe des Jahres 2026 auf Netflix erschient. Wesentlich schneller geht es mit dem ebenfalls für Netflix gedrehten Thriller „RIP“, in dem Affleck und Damon tatsächlich gemeinsam vor der Kamera standen, und der noch 2025 erscheinen dürfte:

Eine Mischung aus "Heat", "Narc" und "Training Day": Erste Vorschau zum neuen Netflix-Thriller mit Matt Damon und Ben Affleck
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