So eine Natur-Doku habt ihr noch nie gesehen! "Deadpool"-Star Ryan Reynolds rückt im Trailer tierische Underdogs in den Mittelpunkt
Chantal Neumann
Chantal Neumann
-Redakteurin
Chantal liebt das große Kino genauso wie das Binge-Watching auf dem heimischen Sofa – Hauptsache der Film oder die Serie ist gut.

Mit „Deadpool“ verkörpert Ryan Reynolds einen Anti-Helden, der nicht gerade von allen geliebt wird. Jetzt rückt der Star quasi die tierischen „Deadpools“ ins Rampenlicht – und zwar in einer Doku! Hier ist der erste Trailer zu „Underdogs“:

Als „Deadpool“ im hautengen roten Anzug mit Schwertern auf dem Rücken verkörpert Ryan Reynolds den wohl schrägsten Antihelden des Marvel-Universums – sarkastisch, brutal, aber irgendwie liebenswert. Doch der Star kann mehr: In der romantischen Komödie „Selbst ist die Braut“ verdrehte er Sandra Bullock charmant den Kopf, in „Free Guy“ wurde er zur selbstbewussten Spielfigur mit Herz, und in „Buried“ fesselt er das Publikum eingesperrt in einer Holzkiste über 90 Minuten lang.

Doch jetzt schlägt Kanadas schlagfertigster Export eine neue Richtung ein: Naturdokumentationen! Ja, kein Witz. Als Produzent und Sprecher einer neuen Doku-Serie wirft Ryan Reynolds einen ganz besonderen Blick auf die Tierwelt. Statt majestätische Löwen, elegante Geparden oder riesige Wale in Szene zu setzen, stehen hier die Außenseiter der Wildnis im Rampenlicht. Wie das aussieht, können wir nun in einem ersten Trailer zu „Underdogs“ sehen.

Das ist "Underdogs"

Mit trockenem Witz führt Reynolds durch eine Welt, in der bizarre Paarungsrituale, schräge Überlebensstrategien, fragwürdige Brutpflege und abstoßende Angewohnheiten gefeiert werden. „Schluss jetzt mit der Spitze der Nahrungskette“, sagt Reynolds im Trailer – und bringt damit das Konzept der Serie auf den Punkt.

„Underdogs“ rückt die Eigenbrötler ins Licht: Tiere mit ungewöhnlichem Verhalten, schrägem Charme und echtem Überlebenswillen. Die Serie zeigt, dass es nicht immer die glänzenden Helden sind, die zählen – manchmal sind es die Unterschätzten, die mit List, Ausdauer und Charakter in der Wildnis bestehen. Reynolds selbst beschreibt es mit einem Augenzwinkern: „Ich habe mich mit National Geographic zusammengetan, um die ganzen Ruhmeshirsche der Natur einfach mal vorzuspulen und direkt in den Schlamm zu steigen – zu den Ersatzspielern der Natur, nicht den Superhelden, sondern den Super-Nieten.“

Unterschätzt, ein bisschen seltsam, aber mit Herz – das beschreibt nicht nur die tierischen Protagonisten von „Underdogs,“ sondern irgendwie auch Reynolds’ liebenswerte Leinwandfigur „Deadpool“. Und wenn jemand weiß, wie sich ein Außenseiter an die Spitze kämpft, dann er!

Übrigens: Welche Ideen Ryan Reynolds für einen vierten „Deadpool“-Film hat, erfahrt ihr im nachfolgenden Artikel.

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