„The Fantastic Four: First Steps“ (ab dem 24. Juli 2025) entführt uns im Kino in eine neue Welt des MCU. Auf dieser anderen Erde mit einem retro-futuristischen 1960er-Jahre-Setting feiern die Menschen seit Jahren eine Familie, die sie beschützt: Die Fantastischen Vier, also Reed Richards alias Mister Fantastic (Pedro Pascal), Sue Storm alias Die Unsichtbare (Vanessa Kirby), Johnny Storm alias Die menschliche Fackel (Joseph Quinn) und Ben Grimm alias Das Ding (Ebon Moss-Bachrach), haben nicht nur Monster bekämpft, sondern sogar für einen Weltfrieden gesorgt.
Doch als die mysteriöse Silver Surfer (Julia Garner) aus dem All erscheint, um der Menschheit zu offenbaren, dass der Planetenfresser Galactus (Ralph Ineson) auf dem Weg zur Erde ist, stehen die Fantastischen Vier vor ihrer größten Herausforderung. Doch können sie die ganze Welt sowie ihre gerade um ein Baby wachsende Familie überhaupt retten?
Die "Fantastic Four" gegen Marvel-Müdigkeit und für eine bessere Welt?
Endlich ziehen also die „Fantastic Four“, eine von Marvels größten und besten Marken, ins MCU ein – wenn auch erst Mal in ihrer kleinen eigenen Ecke. Doch wie wir bereits wissen, stoßen sie bald zu den Avengers, New Avengers und Co. Sie kommen zu einer Zeit, wo die Marvel-Müdigkeit ein großes Thema ist und alle auf den Film hoffen, der das MCU wieder zum Erfolg führt. Es ist eine vertraute Rolle für das Quartett.
Als Stan Lee und Jack Kirby sie erfanden, stand der damals noch Atlas Comics heißende Verlag vor dem Aus. Man schien keine Chance gegen die übermächtige Konkurrenz von DC zu haben. Doch „Fantastic Four #1“ wendete im Jahr 1961 das Blatt und legte in vielerlei Hinsicht des Grundstein für das Marvel-Universum und das darauf folgende Goldene Zeitalter. Ohne den Durchbruch der Fantastic Four hätte Marvel in der Form, wie wir es heute kennen, wahrscheinlich nie existiert.
Disney und seine verbundenen Unternehmen
Im ausführlichen Interview mit uns blickt Regisseur Matt Shakman auch kurz darauf zurück – wobei er sich vor allem begeistert zeigt, dass die ersten Comics nicht unter dem Druck leiden, der auf ihnen lag, sondern vor Leben, Humor und Herz sprühen. Dies will er auch mit seinem Film erreichen.
Im Gespräch erfahrt ihr daneben – natürlich ohne jegliche Spoiler und so perfekt zum Lesen vor dem Kinostart – viel darüber, wie die Optik des Films entstanden ist und welche Superkraft am Schwersten umzusetzen war. Doch es geht auch um eine interessante Dualität mit James Gunns „Superman“. Ist „The Fantastic Four: First Steps“ vielleicht nicht nur der Film, den es für das MCU, sondern den es auch für die ganze Welt gerade braucht?
Die Comic-Wurzeln und das eigene Leben als Inspiration
FILMSTARTS: Die Fantastic Four sind eine der berühmtesten und meiner Meinung nach besten Marvel-Marken, die es gibt. Aber nicht nur meiner Meinung nach waren die bisherigen Adaptionen nicht ganz gelungen. Hast du dir die früheren Filme alle extra angeschaut, um zu sehen, was du anders machen musst, um die Fans glücklich zu machen?
Matt Shakman: Ich habe die Filme natürlich alle gesehen und weiß, dass alle Beteiligten hart gearbeitet haben. Es steht mir nicht zu, ihre Arbeit zu beurteilen, zumal viele Fans diese Adaptionen lieben – und auch ich sehe viel Bewundernswertes daran.
Meine Quelle waren dagegen die Comics. Ich war bereits als Kind ein Fantastic-Four-Fan und habe diese Comics gelesen. Ich liebe die Figuren und ich wollte einfach wieder eine Verbindung zu dem aufbauen, was Jack Kirby, Stan Lee und so viele weitere wunderbare Künstler und Autoren mit Marvels erster Familie gemacht und wie sie diese Jahrzehnt für Jahrzehnt immer wieder neu erfunden haben.
Meine andere Quelle war ich selbst. Ich wollte mich und mein eigenes Leben als Ehemann und Vater betrachten und sehen, was dieser Film mir persönlich bedeutet, was ich selbst in die Geschichte einbringen kann und was emotional für mich mitschwingt. Ich denke, damit stehe ich in einer Tradition – zu einem Filmemacher wie Tim Story vor mir oder eben John Byrne, Jonathan Hickman und natürlich Kirby und Lee bei den Comics. Jedes Mal, wenn man sich mit diesen Figuren beschäftigt, muss man von seinem persönlichen Standpunkt kommen. Man denkt darüber nach, was diese Figuren einem bedeuten und wie man sich selbst einbringt. Dann werden sie wunderbar. So leben diese Figuren fort – vor mir und auch nach mir, wenn sie jemand anderes in Angriff nimmt.
Marvel Comics
FILMSTARTS: Die Comics sind ein gutes Stichwort, denn man merkt sofort, wie sehr sie dich inspiriert haben. Die Szene mit Giganto ist quasi 1:1 das Cover des allerersten Comics. Ohnehin fallen mir einige Verweise auf gerade die Anfänge der Fantastic Four auf – auch mit dem Mole Man als Figur, der ja der Bösewicht der ersten Ausgabe ist. Obwohl die Fantastic Four hier ja noch einen ganz anderen Look haben, war es dir wichtig, auf den Ursprung zu verweisen und welche Ära war sonst noch von größerer Bedeutung?
Matt Shakman: Ich habe definitiv das Gefühl, auf den Schultern vieler Giganten zu stehen. Kirby und Lee etwa, die diese Figuren aus ihrem eigenen Leben entwickelten, ja sogar nach eigenen Familienmitgliedern benannten. Für sie war es eine sehr persönliche Geschichte – und ich denke, das macht sie so besonders.
Diese frühen Ausgaben sind so charmant und wunderbar. Es stand damals so viel auf dem Spiel für Marvel Comics, als diese Figuren an den Start gingen. Doch das sieht man den Seiten nicht an. Sie sprühen einfach vor Leben, Humor und Herz. Das war die Inspiration für mich. Und es war ein großer Spaß, diese Anspielung auf das erste Cover und den Mole Man einzubauen, um dem Tribut zu zollen. Auch Galactus und der Silver Surfer sind Wege, dieses frühe Erbe zu ehren.
Wenn es um die Charakterisierungen der vier Hauptfiguren geht, waren vor allem Byrnes Zeit [Anm.: prägte „Fantastic Four“ in den 1980er-Jahren mit seiner Weiterentwicklung der Figuren] und Hickmans Ära [Anm.: war ab Ende der 2000er für die erzählerisch ambitionierteste Phase verantwortlich] prägend. Auf sie haben wir aufgebaut.
Wie ein Stein namens Jenny das Ding lebensecht machte
FILMSTARTS: Die Optik der Fantastic Four ist eine große Herausforderung. „Das Ding“-Schauspieler Ebon Moss-Bachrach schwärmte in Berlin von einer besonderen Kollegin: Jenny, einem Stein, der euch am Set begleitete. Wie hat dir ein echter Stein geholfen, Das Ding richtig hinzubekommen?
Matt Shakman: Das Ding ist eine so wichtige Figur, aber es erfordert so viel, um ihn zum Leben zu erwecken. Er muss schließlich so glaubwürdig und so menschlich wirken, wie die anderen drei. Dazu braucht es erst einmal einen großartigen Schauspieler – und das ist Ebon. Er bringt so viel Humor, so viel Subtilität und Nuance ein. Diese erstaunliche, wunderschöne Leistung lässt Ben am Ende auf der Leinwand funktionieren.
Wir haben obendrein versucht, ihn so weit wie möglich zu erden - und dabei haben uns Referenzen aus der echten Welt geholfen, allen voran der von dir erwähnte Stein. Jenny From The Rock haben wir im Joshua-Tree-Nationalpark gefunden. Sie hat genau die richtige Farbe und Textur, wie Ben aussehen sollte. Wir haben Jenny in jeder einzelnen Beleuchtungsumgebung gefilmt, in der Ben im Film auftaucht. So hatten die Animatoren eine Referenz. Sie verstanden immer, wie die Figur aussehen würde.
Disney und seine verbundenen Unternehmen
Ohnehin floss viel Arbeit in Das Ding. Wir hatten unter anderem auch prothetische Hände und einen Kopf am Set; wir haben sogar einen vollständigen Ganzkörperanzug gebaut. Wir filmten, wie jemand damit herumging, sodass wir genau wussten, wie das Ding in dieser Beleuchtungsumgebung auszusehen hat.
Das macht es so viel einfacher. Bei der Arbeit an visuellen Effekten kommt man immer zur Frage: Wie würde es im wirklichen Leben aussehen? Wenn man diese Frage bereits beantworten kann, wird es so viel einfacher, etwas echt aussehen zu lassen.
Welche Superkraft war am schwierigsten umzusetzen?
FILMSTARTS: Das Ding scheint die aufwendigste Figur in der Umsetzung, aber mit eurem Ansatz klingt es ja schon „einfacher“, wie du sagtest. Welche Superkraft war denn dann am schwierigsten zu visualisieren und wo habt ihr da die Inspirationen im echten Leben gefunden?
Matt Shakman: In gewisser Weise waren alle schwierig, weil die vier alle so unterschiedliche Kräfte haben. Wir wissen, wie eine Flamme aussieht. Aber wie sieht ein Mensch aus, der von innen in Flammen steht? Wie sieht es aus, wenn er so heiß ist? Auch hier haben wir viele Referenzen in der echten Welt aufgenommen. Wir haben Körperformen gebaut, die wir von innen beleuchteten und auf große Temperatur erhitzten.
Unsichtbarkeit ist dagegen etwas, das wir grundsätzlich verstehen können. Felder zu erzeugen und sie als Offensivwaffen zu verwenden, können wir verstehen. Aber hier war die Schwierigkeit, dass es in das 60er-Jahre-Setting passen sollte. Zudem wollten wir bei allen Kräften, aber Sues im Besonderen, dass sie optisch herausstechen und einen wissenschaftlichen Kern haben. Also haben wir uns Prismen angesehen und Videoprojektoren – lauter Dinge, die es auch in den 1960ern gab – und uns gefragt: Wie erzeugen wir Feldeffekte, die einzigartig, aber auch der damaligen Zeit angemessen wirken?
Disney und seine verbundenen Unternehmen
Am schwierigsten war dann aber wohl Reeds Kraft. Es gibt nichts auf der realen Welt, was wir als Vorbild für das Dehnen nehmen konnten. Wir haben viel über Physik und über die Muskelstruktur nachgedacht. Mir war wichtig, dass er seine Muskelstruktur beibehält und dass wir diese Wurstarme vermeiden. Wir wollten ihn durchweg in heroischen Proportionen zeigen und haben dafür mit Alex Ross, einem großartigen Comiczeichner, gesprochen. Wir haben diskutiert, wie er an Reed herangegangen ist [Anm.: Ross war 2022 für eine gefeierte Graphic Novel mit den „Fantastic Four“ verantwortlich].
Alex' Zeichnungen haben eine Besonderheit, weil bei ihm Reed immer eine Art von Dynamik beibehält. Selbst wenn er sich auf verrückte und unglaubliche Weisen dehnt, hat man weiter ein Gefühl für seine Proportionen. Er gibt ein Handgelenk, einen Ellbogen oder eine Schulter zu sehen. Bei ihm kann man die Anatomie und auch die Erhaltung der Masse wirklich sehen. Wenn man einen Arm sehr weit dehnt, muss man das ja von irgendwoher nehmen. Da wird die Taille dünner, die Beine werden dünner. Dieser Logik sind wir auch gefolgt. Das begrenzt auch gleichzeitig seine Kraft. Wir stellen damit sicher, dass es ein Maximum gibt, wie weit er sich basierend auf seinem Körpervolumen dehnen kann.
"Geschirrspüler" H.E.R.B.I.E. ist der heimliche Superheld
FILMSTARTS: Wo wir gerade beim Visuellen sind, mir gefällt schon jetzt unglaublich der Look, nicht nur diese ganze retro-futuristische 60er-Jahre-Ära und der Dreh mit so vielen realen Sets, sondern wie diese Sets aussehen. Du hast einerseits eine Sauberkeit, wie man sie von Leuten wie Reed Richards und Sue Storm im Baxter Building erwarten würde, aber gleichzeitig hast du es geschafft, dass es nicht steril wirkt. Ich hatte sofort das Gefühl, dass hier wirklich Menschen seit Jahren leben und alles nutzen. Lag darauf ein besonderes Augenmerk?
Matt Shakman: Ja, ich wollte unbedingt, dass sich diese Welt bewohnt anfühlt – und nicht nur das Baxter Buildung, sondern ganz New York City. Und ich kann dir sagen, dass es im Haus so ordentlich aussieht, liegt nur an H.E.R.B.I.E., dem Roboter. Der spült unglaublich viel Geschirr. Es gibt eine Menge Unordnung aufzuräumen, aber das sind sehr beschäftigte Leute. Reed ist in seinem Labor verschanzt. Sue leitet die Future Foundation. Johnny spült ganz sicher kein Geschirr. Ben kocht zwar viel, aber hat auch genug zu tun.
Disney und seine verbundenen Unternehmen
Aber ja, mir war wichtig, dass sich diese Sets nicht wie Museumsstücke anfühlen, sondern wie echte Heime. Es ist deswegen überall Zeug zu sehen, zum Beispiel Babykram. Es soll wie ein realer Ort wirken. Wir haben so zum Beispiel darauf geachtet, dass jede Steckdose kleine Kindersicherungen wegen des Babys hat.
Zudem: Wir sind zwar in einer Retro-Zukunft und den 60er-Jahren, doch es ist immer noch New York City. Und eines der Dinge, die ich an dieser Stadt liebe, ist: Sie verändert sich ständig, bleibt aber trotzdem immer sie selbst, weil man die Schichten der Geschichte sieht. Man hat die großen, schönen, alten Gebäude des goldenen Zeitalters und mittendrin diese neuen Ergänzungen. Ich wollte, dass auch in unserem 60er-Jahre New York diese Schichten der Geschichte vorhanden sind – garniert mit einer ganz neuen Schicht. Und das ist Reed Richards' Technologie. Wie verändert der klügste Mann des Universums, der Steve Jobs und Albert Einstein in einer Person ist, eine Stadt, wenn er ihr 20 oder 30 Jahre technologische Innovation hinzufügt?
Von IMAX bis Old-School-4:3: Das Geheimnis hinter dem Look des Films
FILMSTARTS: Der Wunsch eines vielfältigen Looks zeigt sich ja nicht nur bei der Stadt und den Sets, sondern auch dem eigentlichen Filmprozess. Ihr habt sehr viel mit unterschiedlichen Kameras und Bildformaten gearbeitet. Ihr habt mit speziellen IMAX-zertifizierten Kameras gedreht. Es ist der zweite Marvel-Film überhaupt, in dem es sogar einzelne Szenen im größten und immersivsten Bildverhältnis 1.43:1 gibt. Gleichzeitig geht ihr für andere Momente genau den gegenteiligen Weg, habt mit analogen Kameras gearbeitet und sogar 4:3-Szenen in euren Film. Warum war es dir wichtig, mit verschiedenen Kameras und Formaten zu arbeiten?
Matt Shakman: Ich bin erst einmal ein großer Fan von IMAX. Es ist meine Lieblingsart, einen Film zu sehen, und ich bin überzeugt, dass unser Film sich dafür eignet – allein schon durch die enorme Größe unseres Bösewichts Galactus. Aber für eine Reise ins Fantastische, ins All, ins Unbekannte sollte es ohnehin die Möglichkeit geben, ihn auf der größtmöglichen Leinwand zu sehen. Auch die Vertikalität von New York als Schauplatz eignet sich für IMAX. Der Dreh des Films im 1.90:1-IMAX-Format ergab so einfach Sinn.
Disney und seine verbundenen Unternehmen
Und bei einigen Szenen haben wir mit 1.43:1 noch mal draufgesattelt. Leider, leider gibt es nicht viele IMAX-Kinos, die das zeigen können. Aber wenn sich dir die Chance bietet, mach das. Es macht unglaublich viel Spaß.
Daneben haben wir ein wenig mit anderen Seitenverhältnissen gespielt – aber auch mit verschiedenen Formaten. Wir haben so auch Szenen auf 16-mm-Film gedreht. Es macht einfach Sinn innerhalb des Films, weil immer wieder auch Archivmaterial gezeigt wird. Diese älteren Formate passen sehr gut zu einem dokumentarischen Erzählstil, der manchmal im Film auftaucht.
"The Fantastic Four" & "Superman" als Kino-Doppel: Zufall oder Zeitgeist?
FILMSTARTS: Zum Abschluss muss ich dich noch auf eine interessante Dualität ansprechen: Es starten nun in diesem Monat mit deinem Film und zuvor „Superman“ gleich zwei große Blockbuster, die sich nicht scheuen, das Fantastische und die farbenfrohe Seite ihrer Comic-Wurzeln zu umarmen. Es sind beides optimistische Geschichten mit sehr positiven Helden. Wir hatten eine lange Phase bei Comicverfilmungen, in der es viel um düsteren Realismus ging. Glaubst du es ist Zufall, dass sich nun Marvel und DC parallel auf diese Seite der Comics konzentrieren oder siehst du einen Grund dafür?
Matt Shakman: Es gibt definitiv etwas im Zeitgeist, das aufgegriffen wird. Ich denke, wir haben das gefühlt, als wir mit dem Schreiben und der Entstehung dieses Films begonnen haben. Und auch James Gunn hat das sicherlich gefühlt, als er sich „Superman“ näherte.
Aber es spielt natürlich eine Rolle, dass es in beiden Comic-Vorlagen fester Bestandteil ist. Die Fantastic Four und Superman repräsentieren diese Seite. Superman ist der große Beschützer der Menschheit, und auch die Fantastic Four sehen sich in dieser Rolle. Beide haben daher so viel von dieser hellen Seite in ihrer DNA, dass es schwer wäre, diesen Aspekt zu vermeiden.
Aber natürlich leben wir auch in einer Welt, die kompliziert und gespalten ist. Es ist daher doch schön, wenn man diese Dinge findet, die einen dazu inspirieren, von Optimismus und Idealismus und dem Zusammenkommen der Welt zu träumen. Das brauchen wir aktuell definitiv.
„The Fantastic Four: First Steps“ läuft ab dem 24. Juli 2025 in den Kinos.
*Bei dem Link zum Angebot von Amazon handelt es sich um einen sogenannten Affiliate-Link. Bei einem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Provision.