Dass „Top Gun: Maverick“-Star Glen Powell keine Angst vor mutigen Verwandlungen hat, hat er bereits im vergangenen Jahr in der Action-Komödie „A Killer Romance“ unter Beweis gestellt. Darin spielte er einen Uni-Professor, der neben seinem eigentlichen Job auch noch für die Polizei arbeitet – und sich dabei als Auftragskiller ausgibt, um Menschen zu überführen, die selbst einen Killer beauftragen wollen. Weil sich, so heißt es im Film, jeder einen Auftragskiller anders vorstellt, schlüpfte Powell in die verschiedensten Verkleidungen: mal mit langen, mal mit kurzen Haaren, blond, brünett oder mit roten Haaren, mit oder ohne Brille, mit Sommersprossen oder sogar falschen Zähnen.
Auch für seine neue Rolle hat der Schauspieler eine optische Transformation durchlaufen. Im Trailer zu „Chad Powers“ sieht Glen Powell dabei so verändert aus, dass man den „Twisters“-Star fast nicht wiedererkennt.
Zweite Chance durch Verkleidung
Im Zentrum der Serie steht Star-Quarterback Russ Holliday (Powell), dessen schlechtes Benehmen seine College-Laufbahn ruiniert hat. Um seine Football-Karriere zu retten, erfindet er sich neu und nimmt unter dem Pseudonym Chad Powers eine völlig andere Identität an. Dafür muss er nicht nur seine Persönlichkeit, sondern auch sein Äußeres ändern: Eine große, knollige Nase, ein markanter Schnauzbart und ein schiefes Grinsen – möglich gemacht durch falsche Zähne – machen Powell nahezu unkenntlich.
„Chad Powers“ startet am 30. September 2025 exklusiv bei Disney+. Neben Glen Powell sind auch Perry Mattfeld („In The Dark“), Quentin Plair („Tiny Beautiful Things“), Wynn Everett („Marvel’s Agent Carter“), Frankie A. Rodriguez („High School Musical: Das Musical: Die Serie“) und Steve Zahn („The White Lotus“) zu sehen.
Übrigens: Exklusiv auf Disney Plus findet ihr auch eine Serie, in der sich mehr als 15 (!) deutsche Superstars tummeln: „Call My Agent: Berlin“. Im FILMSTARTS-Interview sprachen wir mit Moritz Bleibtreu und Lucas Gregorowicz. Unter anderem haben die beiden „Lammbock“-Stars verraten, ob sie sich für einen Film von Christopher Nolan einer Verjüngungskur unterziehen würden. Mehr dazu hier:
"Da kann Christopher Nolan mir an die Füße fassen": Wir sprechen mit Moritz Bleibtreu & Lucas Gregorowicz über "Call My Agent: Berlin"