Am 23. Januar 2026 (hierzulande startet er am 5. Februar) kam der von vielen Fans der Videospiele und des Vorgängers sehnlich erwartete „Return To Silent Hill“ in die US-Kinos. Nur wenig später folgt dort dann mit „The Mortuary Assistant“ eine weitere Leinwand-Adaption eines immens populären Videospiels mit ebenfalls übernatürlicher Horrorthematik.
Das gleichnamige First-Person-Spiel kam 2022 auf den Markt. Dort war es auf Anhieb so erfolgreich, dass die Epic Pictures Group („V/H/S“, „11-11-11“), der Mutterkonzern der Herstellerfirma DreadXP, sofort begann, eine Filmadaption zu entwickeln. Die ist nun unter der Regie von Jeremiah Kipp („Slapface“) fertiggestellt und startet am 13. Februar 2026 in den nordamerikanischen Kinos. Nur sechs Wochen später, am 27. März, kommt der Streifen dann exklusiv ins Programm des dortigen, auf Grusel- und Thriller-Content spezialisierten Streaming-Services Shudder.
Wann und auf welchem Weg wir „The Mortuary Assistant“ hierzulande sehen können, wurde bisher noch nicht bekannt gegeben.
In den Hauptrollen erwarten euch Willa Holland und Paul Sparks. Holland dürfte vielen von euch als Thea Queen alias Speedy aus acht Staffeln der DC-Superhelden-Serie „Arrow“ sowie auch der Ableger-Show „The Flash“ bekannt sein. Sparks hatte bemerkenswerte, wiederkehrende Parts in großen Serien wie „Boardwalk Empire“ und „House Of Cards“. Zuletzt war er einer der Stars der Apple-TV-Show „Physical“. Als der Antagonist beziehungsweise Dämon der Chose ist zudem Mark Steger dabei, der in der ersten Season von „Stranger Things“ das Monster verkörperte.
"The Mortuary Assistant": Das ist die Story
Rebecca Owens (Willa Holland) kommt in der Leichenhalle von River Fields in Connecticut an, um ihre neue Stelle als Assistentin ihres ehemaligen Lehrers Raymond Delver (Paul Sparks) anzutreten. Schon während ihrer Einweisung erlebt Rebecca einige beunruhigende Vorfälle, woraufhin Delver sie vorzeitig nach Hause schickt. Später in dieser Nacht ruft ihr neuer Boss sie jedoch zurück, um eine dringende Nachtschicht zu übernehmen.
Bei ihrer Ankunft schließt Delver sie in der Leichenhalle ein und verrät ihr, dass dort ein Dämon versuchen wird, von ihr Besitz zu ergreifen. Um dies zu verhindern, muss sie unter all den Toten dort den besessenen Leichnam identifizieren, ein Ritual an diesem durchführen, um den Dämon weiterhin an den leblosen Körper zu binden, und diesen dann verbrennen. Klingt einfach, oder? Ist es aber nicht. Denn die junge Frau wird von dem Dämon bei ihrer Aufgabe behindert, indem dieser Halluzinationen bei ihr erzeugt.
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Ebenfalls ziemlich unheimlich geht es in „Diabolic - Gefäß des Teufels“ zu. Im folgenden Artikel stellen wir euch den in Kürze in unsere Heimkinos kommenden Titel samt Trailer vor:
Atmosphärisch-gruseliger Trailer zu "Diabolic" – düsterer Psycho- & Religionshorror à la "The Witch"