Satte zehn Bilder hat Netflix zur kommenden Komödie „Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten“ veröffentlicht, die wir euch verteilt über diesen Artikel präsentieren. Dazu verraten wir euch, worum es in der hochkarätig besetzten Komödie geht.
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Erst einmal der für Filmfans ganz wichtige Hinweis, dass „Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten“ die neue Komödie von Marco Petry ist. Der hat vor etwas mehr als 25 Jahren mit seinem Kino-Debüt „Schule“ direkt einen deutschen Kultfilm hingelegt – und ist auch seitdem ein Filmemacher, den man auf der Rechnung haben muss. Titel wie „Heiter bis wolkig“, „Doktorspiele“ und „Meine teuflisch gute Freundin“ gehen auf sein Konto und verbinden meist gekonnt Herz und Humor. Zuletzt hat er mit „Spieleabend“ bereits einen Netflix-Film gemacht.
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Lange Zeit standen im Mittelpunkt seiner Filme eher junge Figuren, die noch zur Schule gehen oder gerade den Ernst des Erwachsenseins kennenlernen müssen. Das hat sich nach und nach geändert – auch mit TV-Filmen wie zum Beispiel „Mein Freund, das Ekel“ mit Dieter Hallervorden. Auch „Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten“ scheint hier anzuknüpfen.
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In der neuen Komödie begeben sich fünf sehr unterschiedliche Hundehalter*innen in ein Trainingscamp. In einer traumhaften Alpenlandschaft soll der laut offizieller Pressemitteilung „berühmt-berüchtigte“ Hundetrainer Nodon ihren Tieren Gehorsam beibringen. Doch nach und nach zeigt sich, dass vielleicht gar nicht die Hunde, sondern eher die Menschen das Problem sind, weswegen es bislang nicht so klappt.
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Als Hundetrainer Nodon bekommen wir Rúrik Gíslason zu sehen, der auch unser Newsbild am Anfang des Artikels ziert. Der ehemalige Fußballprofi (u. a. in der zweiten deutschen Bundesliga) feierte seinen großen Durchbruch bei der Weltmeisterschaft 2018. Als der isländische Nationalspieler im Duell gegen Argentinien eingewechselt wurde, überschlug sich das Internet.
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Noch nie habe man einen Kicker gesehen, der so sexy ist, war nicht nur bei den Fans des Gegners die einhellige Meinung. Daraus hat er mittlerweile eine Karriere gemacht – vor allem in Deutschland. Er hat „Let’s Dance“ gewonnen, an „Masked Singer“ mitgewirkt und ist ein Social-Media-Star.
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Seit Jahren drängt es Gíslason auch zur Schauspielerei. In seiner Heimat hatte er zum Beispiel eine Rolle im von einem Fußball-Kollegen inszenierten Action-Geheimtipp „Cop Secret“. Hierzulande war er in den Kinoerfolgen „Eine Million Minuten“ und „Wunderschöner“ zu sehen. Beim Dreh zu „Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten“ überzeugte er jetzt Regisseur Petry wohl so, dass dieser ihn bereits für sein nächstes Projekt „Mein bester Freund, seine Freundin und ich“ besetzt hat.
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In „Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten“ sehen wir derweil noch einige weitere hochkarätige deutsche Schauspielstars als das Quintett in der Hundeschule. Alexandra Maria Lara verkörpert die Politikerin Urschi, Anna Herrmann die Optimistin Babs, Kerim Waller den Einzelgänger Hakan und Doğa Gürer sowie Devid Striesow sind als Paar Ziggy und Helmut zu sehen.
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Weitere Namen auf der offiziellen Besetzungsliste gibt es nicht. Am 1. April 2026 startet „Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten“ dann wie gesagt auf Netflix.
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Was ihr diese Woche bereits sehen könnt, erfahrt ihr derweil im folgenden Artikel:
Diese Woche neu auf Netflix: Serienkiller, das Finale einer Hit-Serie und explosive Action mit dem "Night Agent"!