Wie schlimm geht es wirklich am Roten Teppich der Oscars zu? Steven Gätjen verrät es uns
Markus Trutt
Markus Trutt
-Redakteur
Filme, Serien, Videospiele. Markus brennt schon seit Kindertagen für so ziemlich alles, was über Bildschirme und Leinwände flimmert.

Eine Oscarverleihung ohne Steven Gätjen ist für viele undenkbar. Nachdem der Moderator auch 2026 wieder am Roten Teppich um Interviews gekämpft hat, hat er sich mit uns zusammengesetzt, um das Film-Event des Jahres einmal Revue passieren zu lassen.

Academy of Motion Picture Arts and Sciences

Die diesjährige Oscarverleihung liegt hinter uns, „One Battle After Another“ und „Blood & Sinners“ waren die großen Gewinner des Abends. In Deutschland aber gehört für viele Filmfans nicht nur das Mitfiebern bei der eigentlichen Preisvergabe fest zur alljährlichen Tradition, sondern ein Mann, der direkt im Vorfeld ein Stück Hollywood in hiesige Wohnzimmer bringt.

Moderator Steven Gätjen stürzt sich jedes Jahr aufs Neue vor den Toren des wichtigsten Filmpreises der Welt in die Interview-Schlacht – und hatte dabei in diesem Jahr kein leichtes Spiel. Für eine Sonderausgabe unseres Podcasts Leinwandliebe hat sich der Kino-Experte die Zeit genommen, um mit uns ausführlich über die Veranstaltung zu diskutieren.

Dabei spricht er über schöne und frustrierende Erfahrungen am Roten Teppich, den doch gar nicht so gemeinen Ethan Hawke und natürlich über das Event selbst. Wir klären die brennenden Fragen: Hat Conan O‘Brien als Host abgeliefert? Warum wirken manche Weltstars beim Ablesen vom Teleprompter plötzlich wie Erstklässler bei der Einschulung? Und ist „One Battle After Another“ der verdiente „Beste Film“? Also schaut am besten einfach mal rein:

facebook Tweet
Ähnliche Nachrichten
Das könnte dich auch interessieren