„Imposters“ ist ein Mix aus Mystery-Thriller und Sci-Fi-Horror mit Twist und einer dichten, bedrohlich anmutenden Atmosphäre. Inszenierung und Drehbuch des Films stammen von Caleb J. Phillips („Brothers In Arms“).
Der Streifen feierte seine Weltpremiere Mitte März 2026 im Rahmen des South-By-Southwest-Festivals (SXSW) im texanischen Austin – einem der wichtigsten Events des Jahres für die Indiefilm-Branche. Im April ist der Titel in sieben Städten als Teil des Programms der Fantasy Filmfest Nights 2026 erstmals auch hierzulande zu sehen. Hier sind die Termine, Städte und Festivalkinos des diesjährigen, wie immer von FILMSTARTS als offiziellem Medienpartner unterstützten Geschehens:
- 16. - 19. April: Berlin (Zoo Palast), Hamburg (Savoy), Köln (Residenz), Nürnberg (Cinecitta’)
- 23. – 26. April: Frankfurt (Harmonie), München (City Kinos), Stuttgart (Metropol)
Die größte Starpower im Cast dürfte Jessica Rothe ausstrahlen. Die aus Denver in Colorado stammende Schauspielerin kann sich nach ihrem Durchbruch mit den Comedy- und Zeitschleifen-Slashern „Happy Death Day 1+2“ zusehends auch im Mainstream durchsetzen. Hauptrollen in Filmen wie dem „Valley Girl“-Remake und der Netflix-Serie „Pulse“ zeigen dies.
An Rothes Seite werden die weiteren Hauptrollen von den beiden „Matrjoschka“-Veteranen Charlie Barnett aus „Star Wars: The Acolyte“ und Yul Vázquez („The Lost Bus“) bestritten. Zur Nebenbesetzung zählen Bates Wilder („Amerikanische Fiktion“), Luisina Quarleri („Coyote Lake“), Thomas Parobek („The Crowded Room“) sowie Ian Lyons aus „The Incident“.
"Imposters": Das ist die Story
Marie (Jessica Rothe) und ihr Mann, der Polizist Paul (Charlie Barnett), sind frischgebackene Eltern eines kleinen Jungen. Nachdem Paul im Dienst angeschossen wurde, sind sie in ein altes Haus gezogen, das ziemlich abgelegen steht. Im Anschluss an den Vorfall hat Paul die Unberechenbarkeit des Lebens akzeptiert – was dazu führte, dass er bei wichtigen Entscheidungen mittlerweile einfach eine Münze wirft.
Während eines Nachbarschaftsfestes legt Paul sein Baby zum Schlafen hin, doch als Marie nur wenige Minuten später nach ihm sehen will, ist der Kleine verschwunden. Die umgehend alarmierten Cops (u. a. Yul Vazquez) durchkämmen daraufhin wochenlang die Gegend – ohne Erfolg. Als deren Hauptverdächtiger, dem allerdings nichts nachzuweisen ist, kristallisiert sich schnell ein Einheimischer namens Orson (Bates Wilder) heraus, der eine persönliche Verbindung zu dem Haus der jungen Familie hat.
Orson verrät den besorgten Eltern, dass sie ihr Baby zurückbekommen könnten, wenn sie in eine Höhle schauen, die sich im Waldstück hinter ihrem Heim befindet. Paul hat Angst, dort die Leiche seines Sohnes zu finden und weigert sich, das Loch im Felsen zu betreten. Marie tut es jedoch und kehrt mit einem gesunden Kind zurück. Nur ist das wirklich ihr eigener Junge?
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Einen anderen bei den Fantasy Filmfest Nights seine Deutschlandpremiere feiernden, von vielen Vorschusslorbeeren begleiteten Horrortitel stellen wir euch samt Trailer im folgenden Artikel vor:
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