Seine erst kürzlich zu Ende gegangene „The Strangers“-Horror-Trilogie konnte nicht wirklich überzeugen. Aber eigentlich weiß Regisseur Renny Harlin, wie Spannung geht. Das bewies der Finne bereits Anfang der 1990er mit Blockbustererfolgen wie „Stirb langsam 2“ mit Bruce Willis und dem Bergsteiger-Reißer „Cliffhanger“ mit Sylvester Stallone. Obendrein inszenierte Harlin 1999 mit dem wunderbar überdrehten „Deep Blue Sea“ einen der nach FILMSTARTS-Meinung bis heute unterhaltsamsten Hai-Schocker überhaupt.
Aus dem gleichen Sujet kommt nun „Deep Water“ daher. Harlins neuester Film bietet einen hoffentlich ebenfalls aufregenden Mix aus Katastrophen-Action und Tierhorror. Der streckenweise richtig spannend, dann aber auch sympathisch cheesy aussehende Trailer macht diesbezüglich – auch wegen einiger großer Stars in den Hauptrollen – schon mal richtig Spaß.
Das Werk feiert seine Weltpremiere am 10. April 2026 als Eröffnungstitel des diesjährigen Sarasota Film Festivals in Florida. Landesweit soll es dann am 1. Mai in die US-amerikanischen Kinos kommen. Wann und auf welchem Weg wir „Deep Water“ hierzulande sehen können, wurde bisher allerdings noch nicht bekannt gegeben.
In den Hauptrollen erwarten euch Oscargewinner und Marvel-Star Ben Kingsley („Shang-Chi And The Legend Of The Ten Rings“) sowie „The Dark Knight“-Bösewicht Aaron Eckhart, der in den letzten Jahren mit Krachern wie „Muzzle“, „The Bricklayer“ oder „Rumble Through The Dark“ zum ernstzunehmenden Liam-Neeson-Konkurrenten im B-Action-Segment avanciert ist.
In weiteren wichtigen Parts sind „The Lincoln Lawyer“-Publikumsliebling Angus Sampson, Victoria's-Secret-Model Kelly Gale („Plane“), Madeleine West („Predestination“), Kate Fitzpatrick („Zwei Welten“), Mark Hadlow („Der Hobbit 1-3“), Rarmian Newton („Mr. Mercedes“) und Nachwuchstalent Molly Belle Wright aus dem kommenden „Flavia“ zu sehen.
"Deep Water": Das ist die Story
Als zwei Flugkapitäne (Aaron Eckhart und Ben Kingsley) fröhlich scherzend mit ihrer Maschine in den Himmel aufsteigen, haben sie keine Ahnung, was heute noch auf sie zukommen soll. Denn ihre in Los Angeles abgehobene Boeing wird niemals an ihrem eigentlichen Bestimmungsort in Shanghai ankommen. Mitten über dem Pazifischen Ozean fängt eines der Triebwerke Feuer und der Flieger fällt mit hunderten von Passagieren und Crewmitgliedern aus den Wolken.
Tatsächlich gelingt es den Piloten, noch eine Wasserlandung hinzulegen, bei der der Rumpf der Maschine jedoch in der Mitte auseinanderbricht. Dennoch haben mehr Menschen überlebt, als unter diesen Umständen zu erwarten war. Doch werden sie wirklich durchhalten, bis Rettung kommt? Denn dort, wo sie abgestürzt sind, wimmelt es nur so von riesigen und extrem aggressiven Haien…
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Einige abweichende Szenen-Ausschnitte enthält übrigens dieser schon etwas ältere Trailer:
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