Ein Schäfer, der ermordet wird, und Schafe, die den Fall lösen – Buch-Fans erkennen hier natürlich die Handlung von „Glennkill“. Der Roman wurde 2005 zum Bestseller und jetzt kommt endlich die Verfilmung des Krimi-Stoffs der deutschen Autorin Leonie Swann ins Kino: Am 14. Mai 2026 startet „Glennkill: Ein Schafskrimi“ und bringt sowohl in der englischen Originalfassung als auch in der deutschen Synchronfassung jede Menge Star-Power auf die Leinwand.
Angesichts des Charmes der humorvollen Geschichte rund um eine bunt zusammengewürfelte Schafherde, die einen Mordfall löst, ist es kein Wunder, dass die Berühmtheiten Schlange standen um bei „Glennkill“ mitmachen zu dürfen. Allen voran ist da natürlich Hugh Jackman zu nennen, der den Schäfer George Hardy spielt, der seinen Schützlingen jeden Abend Murder-Mystery-Geschichten vorliest – bis er selbst zum Mordopfer wird und das Ermittler-Know-how seiner Herde gefragt ist, um den Fall zu lösen.
Zur prominenten Besetzung von „Glennkill“ gehören neben dem „Deadpool & Wolverine“-Star unter anderem auch noch Emma Thompson („Sinn und Sinnlichkeit“), Bryan Cranston („Breaking Bad“), Regina Hall („One Battle After Another“), Patrick Stewart („Star Trek: Picard“), Julia Louis-Dreyfus („Veep“), Nicholas Braun („Succession“), Molly Gordon („The Bear“) und Nicholas Galitzine („Als du mich sahst“) – wobei einige davon als Menschen zu sehen, andere wiederum in der Originalfassung als (sprechende) Schafe zu hören sind.
"Glennkill: Ein Schafskrimi": Anke Engelke und Bastian Pastewka sprechen Schafe!
Für die deutsche Synchronfassung hat man sich in den wolligen Hauptrollen dagegen zwei besonders beliebte Comedy-Stars vors Mikro geholt, die das deutsche Publikum zuletzt unter anderem in der Amazon-Show „LOL“ bestens unterhalten haben: Anke Engelke und Bastian Pastewka sprechen die Schafe Lily und Mopple (denen im Original die Stars Julia Louis-Dreyfus und Chris O’Dowd ihre Stimmen leihen). Eine Kostprobe liefert der oben eingebundene deutsche Trailer.
Bei „Glennkill – Ein Schafskrimi“ übernahm „Minions“-Regisseur Kyle Balda die Inszenierung. Für das Skript zeichnet dagegen ein Autor verantwortlich, den man zuletzt eher mit düsteren und harten Stoffen in Verbindung gebracht hat: Craig Mazin steckt hinter der gefeierten Miniserie „Chernobyl“ und war maßgeblich an der Entstehung der Videospielverfilmung „The Last Of Us“ beteiligt. Blickt man jedoch etwas weiter auf seine bisherige Laufbahn, tauchen auch etliche Komödien in seiner Filmografie auf: So verfasste Mazin unter anderem die Drehbücher zu „Scary Movie 3 + 4“ sowie „Hangover 2 + 3“.
Zu der Krimi-Komödie „Glennkill“ gibt es auch schon eine FILMSTARTS-Kritik – und in der vergibt unser Redakteur Stefan Geisler gute 3,5 von 5 Sternen. Sein Fazit: „,Glennkill: Ein Schafskrimi‘ ist ein herzerwärmendes Whodunnit-Abenteuer für die ganze Familie. Auch wenn der eigentliche Fall nicht mit vergleichbaren Genre-Vertretern mithalten kann, ist es ein kurzweiliges Vergnügen, den flauschigen Vierbeinern bei der Ermittlungsarbeit zuzusehen.“
Ihr habt jetzt Lust auf „Glennkill: Ein Schafskrimi“ im Kino bekommen, wisst aber noch nicht, ob ihr euch lieber die deutsche oder die Originalfassung anschauen sollt? Als Entscheidungshilfe haben wir hier auch noch mal den englischsprachigen Trailer für euch eingebunden:
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