2004 kam Mel Gibsons Jesus-Drama „Die Passion Christi“ in die Kinos und wurde mit 610 Millionen US-Dollar weltweitem Einspiel zum vollen Erfolg. Mit „Die Passion Christi: Auferstehung – Teil 1“ und „Die Passion Christi: Auferstehung – Teil 2” sind zwei Sequels auf dem Weg – und wie die Titel schon verraten, geht es hier natürlich um die Wederauferstehung von Jesus, nachdem Gibson in seiner umstrittenen „Passion“ die Kreuzigung gezeigt hatte.
Über 20 Jahre sind ins Land gegangen, seit Jim Caviezel damals Jesus gespielt hat, in der Bibelgeschichte, die hier verfilmt wird, sind es aber nur drei Tage – und so wurde Jesus für die beiden Fortsetzungen neu besetzt, um weiterhin glaubhaft als 33-Jähriger zu erscheinen. Jaakko Ohtonen („The Last Kingdom“) ersetzt Caviezel in der Titelrolle und ist auf dem ersten Bild zur „The Resurrection of The Christ: Part One“, wie der Film im Original heißt, zu sehen:
Lionsgate
Doch neben dem ersten Blick auf das Bibel-Drama gibt es auch Nachrichten zu den Kinostartterminen der beiden Sequels – und im Falle von „Die Passion Christi 3“, wie man den dritten Teil landläufig nennt, sind diese ernüchternd. Denn der Starttermin wurde um ein ganzes Jahr verschoben. Das bringt auch das ganze Veröffentlichungskonzept der Bibelfilme durcheinander:
Statt 40 Tagen liegt jetzt ein Jahr zwischen den "Auferstehung"-Filmen
Ursprünglich sollten „Die Passion Christi: Auferstehung – Teil 1“ an Karfreitag 2027 (26. März 2027) und „Die Passion Christi: Auferstehung – Teil 2“ dann 40 Tage später an Himmelfahrt (6. Mai 2027) in die US-Kinos kommen. Nun hat man sich aber gegen diese Veröffentlichung als kurz aufeinander folgender Zweiteiler entschieden.
„Die Passion Christi: Auferstehung – Teil 1“ wurde leicht verschoben – statt am 26. März erscheint er in den USA nun am 6. Mai 2027. Bei der Fortsetzung beträgt die Verschiebung aber ein ganzes Jahr: „Die Passion Christi: Auferstehung – Teil 2“ ist jetzt für den 25. Mai 2028 terminiert. An beiden Terminen wird jeweils Christi Himmelfahrt gefeiert – passend dazu starten dann jeweils die beiden „Auferstehung“-Teile.
Mel Gibson führt bei beiden Filmen wieder Regie, als Darsteller*innen sind neben Jaakko Ohtonen unter anderem auch noch Kasia Smutniak als Maria, Maruela Garriga als Maria Magdalena und Riccardo Scamarcio als Pontius Pilatus an Bord. Rund 200 Millionen US-Dollar Budget soll der Zweiteiler verschlingen – das unter anderem für umfangreiche CGI-Effekte verwendet werden soll, denn es sind wohl auch Kämpfe zwischen Engeln und Dämonen in anderen Dimensionen für die Bibel-Adaption vorgesehen.
Übrigens wollte auch Mel Gibsons Bruder Donal Gibson einst als Schauspieler durchstarten. Auf welche Weise Mel Gibson diese Pläne vereitelt haben soll, erfahrt ihr im folgenden Artikel:
Donal Gibson, der Bruder von Mel Gibson, gibt dem "Braveheart"-Star die Schuld am Scheitern seiner Schauspiel-Karriere: "Ich wurde auf die schwarze Liste gesetzt"Unsere Seite bietet dir täglich die neuesten Nachrichten über Kino, Serien und Fernsehen. Füge FILMSTARTS bei Google als bevorzugte Quelle hinzu, um unsere Artikel dort häufiger angezeigt zu bekommen, wenn du nach einem bestimmten Thema suchst – so bleibst du immer auf dem Laufenden.