"Ich habe schon eine richtig coole Idee": So stehen die Chancen für "Obsession 2"
Pascal Reis
Pascal Reis
-Redakteur
Pascal liebt das Kino von „Vertigo“ bis „Daniel, der Zauberer“. Allergisch reagiert er allerdings auf Jump Scares, Popcornraschler und den Irrglauben, „Joker“ wäre gelungen.

„Obsession“ ist seit Wochen in aller Munde. Seit Donnerstag läuft der grandiose Horror-Film von Curry Barker nun auch endlich in den deutschen Kinos. Wie steht es aktuell um eine Fortsetzung? Der Regisseur hat sich diesbezüglich bereits geäußert.

Das muss man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen: Mit einem geradezu verschwindend geringen Budget von 750.000 US-Dollar konnte „Obsession - Du sollst mich lieben“ bislang weltweit sensationelle 339 Millionen US-Dollar einspielen! Damit ist der Horror-Kracher schon jetzt einer der profitabelsten Filme aller Zeiten – der seit Donnerstag nun endlich auch in den deutschen Kinos läuft.

Doch „Obsession“ ist nicht nur ein Box-Office-Megahit, sondern wurde auch von der Kritik in den höchsten Tönen gelobt. Bei FILMSTARTS etwa kratzte der Film mit 4,5 von 5 möglichen Sternen sogar an der Bestwertung. Kein Wunder also, dass der gerade einmal 26-jährige Regisseur Curry Barker aktuell mit Angeboten regelrecht überhäuft wird. Trotzdem fragen sich natürlich viele „Obsession“-Fans: Könnte auch ein zweiter Teil kommen?

Das sagt Curry Barker zu "Obsession 2"

Wer „Obsession“ gesehen hat, weiß, dass das Ende des Films eigentlich keine weiteren Fragen offenlässt. Sollte ein „Obsession 2“ also tatsächlich kommen, dürfte ziemlich sicher sein, dass es dann nicht mehr um Bear (Michael Johnston) oder Nikki (Inde Navarrette) gehen würde. Stattdessen würde man wohl eher eine losgelöste Fortsetzung erzählen, in der andere Personen mit dem magischen Weidenstock in Kontakt kommen.

Im Gespräch mit The Hollywood Reporter erklärte Curry Barker: „Ich möchte nicht direkt mit ,Obsession 2‘ weitermachen. Ich habe schon eine richtig coole Idee, die ich aber noch nicht verraten werde. Ich sage nicht, dass es erst in fünf oder sechs Jahren so weit sein muss. Aber ich glaube, die Leute wären genauso begeistert, wenn es erst etwas später käme. Es ist alles sehr turbulent und ich versuche gerade, einen Weg zu finden.“

Curry Barker wird künftig aber nicht nur originäre Projekte umsetzen, sondern auch große Marken bedienen. So ist bereits bekannt, dass Barker auch den nächsten Eintrag ins „Texas Chainsaw Massacre“-Franchise inszenieren wird. Was darüber bereits bekannt ist, erfahrt ihr im nachfolgenden Artikel:

"So viel ungenutztes Potenzial": Horror-Meilenstein erhält Neuauflage – und Fans des Originals dürfen sich jetzt noch mehr freuen!

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