"Womöglich der brutalste Film der Reihe": Erste Stimmen zu "Evil Dead Burn" versprechen ein richtig fieses Horror-Fest!
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Schon am 9. Juli startet mit „Evil Dead Burn“ der neue Teil der „Tanz der Teufel“-Reihe in den deutschen Kinos. Nun gibt es die ersten Pressestimmen zum Film – und die versprechen ein blutiges Highlight!

Drei Jahre nach „Evil Dead Rise“ steht nun der nächste Teil der legendären „Tanz der Teufel“-Reihe in den Startlöchern: Am 9. Juli startet „Evil Dead Burn“ in den deutschen Kinos. Inszeniert wurde der Film vom französischen Filmemacher Sébastien Vaniček, der 2023 mit „Spiders – Ihr Biss ist der Tod“ ein beeindruckendes Langfilmdebüt ablieferte und sich damit für den Regieposten des neuen „Evil Dead“-Schockers empfahl.

Nun sind die ersten Pressestimmen zu „Evil Dead Burn“ erschienen. Wie so oft fallen die ersten Reaktionen überwiegend positiv aus. Als Horror-Fan nimmt man das allerdings gerne in Kauf, schließlich ist die Vorfreude auf den Film ohnehin groß. Tatsächlich heißt es sogar, dass uns hier möglicherweise der brutalste Teil der gesamten Reihe erwartet. Eine Ansage!

Richtig fies, richtig blutig, richtig gut!

Via X schreibt der Journalist Bill Bria: „Gemein, böse und womöglich der brutalste Film der Reihe? Das ist ‚Evil Dead Burn‘, Baby! Sébastien Vaniček verleiht den Deadites eine Note im Stil der Neuen französischen Härte – eine, die sowohl emotional als auch körperlich tief unter die Haut geht. Sein kranker Humor macht ihn zum perfekten neuen Familienmitglied.“

Davy Birth bezeichnet den Film indes als „absoluten Knaller“ und schreibt weiter: „Der Horror lässt einem keine Atempause, die Splatter-Effekte sind der Wahnsinn und die Deadites waren noch nie so furchterregend. Brutale Kills, eine packende Atmosphäre und ein schockierendes neues Kapitel für das Franchise.“

Auf X rückt Peter Gray die Brutalität von „Evil Dead Burn“ erneut in den Mittelpunkt, die seiner Meinung nach sogar grenzwertige Ausmaße annimmt: „Herrlich bösartig und so gewalttätig, dass es womöglich sogar als anstößig empfunden wird. Der Film weicht zwar nicht vom bewährten Rezept der Reihe ab, doch sein schwarzer Humor, die kompromisslose Härte sowie einige geniale Kamerafahrten und One-Shots verleihen ihm einen ganz eigenen Charakter.“

Etwas kritischer äußert sich der X-User Dominique Devereaux's Son und bemängelt vor allem die fehlenden Innovationen: „Dieselbe Geschichte, eine andere Familie. Dasselbe Maß an Ekel und derselbe Stil, aber der Film fügt der Reihe nichts wirklich Neues hinzu.“

Darum geht’s in "Evil Dead Burn":

Monate nach dem tragischen Tod ihres Mannes Will (George Pullar) bei einem schweren Autounfall ist Alice (Souheila Yacoub) noch immer von ihrer Trauer überwältigt. Um Abstand von ihrem Alltag zu gewinnen, zieht sie sich auf das abgelegene Anwesen ihrer Schwiegereltern Susan (Tandi Wright) und Edgar (Erroll Shand) zurück, wo auch Wills Bruder Joseph (Hunter Doohan) dazustößt. Gemeinsam hoffen sie, den schmerzhaften Verlust verarbeiten zu können. Doch als Alice auf eine Kopie des geheimnisvollen Buchs der Toten stößt, wächst die Versuchung, mithilfe eines uralten Rituals Kontakt zu Will aufzunehmen.

Die Beschwörung verläuft jedoch anders als erhofft: Statt Will zurückzubringen, entfesseln sie eine dunkle, übernatürliche Macht, die nach und nach Besitz von den Anwesenden ergreift. Während das Anwesen im Chaos versinkt, wird Alice mit längst gegebenen Versprechen und verdrängten Wahrheiten aus der Vergangenheit konfrontiert. Um das Böse aufzuhalten, muss sie sich den Konsequenzen ihrer Entscheidungen stellen – und erkennen, dass manche Bande selbst der Tod nicht zu lösen vermag.

Nachfolgend könnt ihr euch den Trailer im englischsprachigen Original anschauen:

Pascal Reis
Pascal Reis
-Redakteur
Ob "Rosemaries Baby", "Halloween", "Cannibal Holocaust" oder "Scream": Pascal liebt das Horrorkino in seiner ganzen verstörenden Schönheit.
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