Nach fast sieben Jahren Pause war es im Mai 2026 so weit: „Star Wars“ ist auf die große Leinwand zurückgekehrt. Und in manchen Lichtspielhäusern könnt ihr das Comeback-Abenteuer „The Mandalorian And Grogu“ sogar noch immer erwischen. Mittlerweile bringt sich der Filmableger der Disney+-Erfolgsserie „The Mandalorian“ aber auch fürs Heimkino in Stellung:
„The Mandalorian And Grogu“ erscheint am 2. Oktober 2026 im Heimkino – und das unter anderem als 4K-Edition im limitierten Steelbook. Vorbestellungen sind bereits möglich, Sammelwütige können sich ihr Exemplar also schon jetzt sichern!
Parallel zum 4K-Steelbook erscheint auch eine reguläre 4K-Edition* von „The Mandalorian And Grogu“, des Weiteren sind eine Blu-ray* und eine DVD* des neuen „Star Wars“-Abenteuers angekündigt. Wer auf Haptik verzichten kann und/oder ungeduldig ist, hat wiederum die Möglichkeit, den Film schon jetzt bei Amazon Prime Video* und anderen Plattformen als VOD zu beziehen.
Wenn euch hingegen ein simples 4K-Steelbook nicht genug ist, ruft die Limited Beskar Collector's Steelbook Edition nach euch. Diese Sonderedition erscheint am 6. November 2026 und umfasst zusätzlich zum 4K-Steelbook zwei Metallposter zum Film:
Wie viel Bonusmaterial die DVD enthält, ist uns noch nicht bekannt. Für die höher auflösenden Veröffentlichungen werden aber ein Audiokommentar von Regisseur Jon Favreau, ein Making Of sowie Featurettes über die neu für den Film kreierten Schauplätze, den Bau der Kulissen und die Effekte in Aussicht gestellt.
Darum geht es in "The Mandalorian And Grogu"
Seine Zeit als Kopfgeldjäger, der selbst die zwielichtigsten Jobs angenommen hat, liegen schon lange hinter ihm. Doch das bedeutet nicht, dass Din Djarin (Pedro Pascal) mit seinem Ziehsohn Grogu eine ruhige Kugel schiebt. Stattdessen reisen der stoische Mandalorianer und der machtsensitive Racker durch die Galaxis, um im Auftrag der Neuen Republik Hinterbliebene des untergegangenen Imperiums zur Strecke zu bringen.
Als die ungleichen Heroen von der ehemaligen Rebellen-Pilotin Ward (Sigourney Weaver) angeheuert werden, um den mysteriösen Commander Coin ausfindig zu machen, sehen sie sich sogar einmal mehr gezwungen, mit dubiosen Gestalten gemeinsame Sache zu machen. Denn ausgerechnet die Verwandtschaft des verstorbenen Gangster-Bosses Jabba the Hutt verspricht wertvolle Informationen. Die gibt es aber bloß im Austausch für die Rettung von Jabbas Sohn Rotta (Stimme im Original: Jeremy Allen White). Es beginnt eine Schnitzeljagd quer durch das Universum...
Der Sound übertrumpft den Look
Branchenberichten zufolge nahm der Disney-Konzern 165 Millionen Dollar in die Hand, um den ersten „Star Wars“-Kinofilm seit Episode IX alias „Der Aufstieg Skywalkers“ auf die Leinwand zu hieven. Diese Kosten sind dem Film aber nicht durchweg anzumerken – so urteilt FILMSTARTS-Autor Markus Trutt in seiner Kritik, dass das insgesamt kurzweilige Science-Fantasy-Abenteuer mit Kopfgeldjäger-Western-Einschlag nach einem eindrucksvollen Einstieg bildästhetisch abbaut:
„Der ,Star Wars‘-Vibe ist zwar da, wenn in bester Franchise-Manier dem Planeten-Hopping gefrönt wird. Wirklich augenöffnende inszenatorische Highlights sucht man im weiteren Verlauf hier allerdings vergeblich.“ Umso mehr war er jedoch von der Klangwelt des Films angetan:
„Aufgefangen wird das jedoch ein Stück weit durch die fantastische Musik von Ludwig Göransson. Der bringt nicht nur sein inzwischen ikonisch gewordenes ,Mandalorian‘-Thema in verschiedenen Variationen zurück, sondern traut sich auch sonst, die musikalische ,Star Wars‘-Palette mutig zu erweitern, etwa wenn sphärische Synthie-Klänge beim Anflug auf den düsteren Stadtplaneten Shakari eine ,Blade Runner‘-Reminiszenz endgültig perfekt machen.“
Und wenn ihr mehr über den Western-Einfluss auf Din Djarin erfahren wollt, sowie darüber, wer neben Pedro Pascal die Figur zum Leben erweckt, dann solltet ihr unbedingt unseren folgenden Artikel lesen:
Habt ihr es gewusst? Unter der Rüstung von "The Mandalorian" steckt meist gar nicht Pedro Pascal – sondern der Enkel einer Western-Ikone!*Bei den Links zum Angebot von Amazon handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Bei einem Kauf über diese Links oder beim Abschluss eines Abos erhalten wir eine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.