Mit „Der Kastanienmann“ gab es erst im Mai 2026 einen echten Thriller-Hit aus Skandinavien bei Netflix. Ab heute gibt es mit „Blutopfer“ nun Nachschub aus dem hohen Norden. Der Schauplatz ist dieses Mal allerdings nicht Kopenhagen, sondern Stockholm.
Hinter der fünf Episoden umfassenden Miniserie steht der Brite George Kay, der zuvor bereits an dem französischen Netflix-Erfolg „Lupin“ sowie an dem teilweise in Berlin spielenden Apple-TV-Thriller „Hijack“ mitarbeitete.
Das ist "Blutopfer" auf Netflix
Es ist Sommer in Stockholm. Eine Zeit, in der die Dunkelheit niemals vollständig Einzug hält. Als in der Notrufzentrale ein Einbruch gemeldet wird, machen sich zwei Polizisten auf den Weg zu der angegebenen Adresse, einem Sommerhaus in den Schären. Doch vor Ort treffen sie niemanden an – zumindest niemanden, der für sie sichtbar wäre.
Am nächsten Tag werden die brutal zugerichteten Leichen der beiden Beamten gefunden. Dieses Verbrechen ist jedoch nur der Auftakt zu einer ganzen Reihe schrecklicher Morde, die sich offenbar gezielt gegen Polizisten richten. Um den verzwickten Fall zu lösen, muss der leitende Ermittler Thomas Berg (Jakob Oftebro) zähneknirschend seinen von ihm entfremdeten Vater Alfred (Peter Andersson) um Hilfe bitten – einen pensionierten Kommissar, der über wertvolle Erfahrung verfügt.
Inszeniert wurde „Blutopfer“ vom Dänen Kristoffer Nyholm, der zuvor bereits bei „Kommissarin Lund“ und „Taboo“ Regie führte. Neben Jakob Oftebro („Die Königin des Nordens“) und Peter Andersson („Verblendung“) sind außerdem Irina Björklund („The Walking Dead: Daryl Dixon“), Alexander Abdallah („Schnelles Geld“), Henrik Norlén („Midsommar“), Magnus Krepper („Königin“) und Anders Mossling („Thelma“) vor der Kamera zu sehen.
Auf Netflix kehrt demnächst außerdem eine der besten Thriller-Serien überhaupt zurück. Den Trailer sowie alle weiteren Informationen dazu findet ihr im nachfolgenden Artikel:
Eine der besten Thriller-Serien kehrt zurück: Erster Trailer zur Staffel 4 von "Diplomatische Beziehungen" auf Netflix