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    US-Charts: "Ice Age" an der Spitze, "The Amazing Spider-Man" rutscht auf Platz zwei
    Von Tim Anton — 16.07.2012 um 08:03

    Es scheint die Ruhe vor dem dunklen Ritter zu sein. "Ice Age - Voll verschoben" ist der einzige Neueinsteiger in den US-Kino-Charts und erklomm den Spitzenrang. Da konnte selbst "The Amazing Spider-Man" nicht mithalten und musste sich mit dem zweiten Platz begnügen. Weiter unten auf der Liste schwächelt weiterhin "Savages" vor sich her.

    Das neue Abenteuer von Manny, Sid, Diego und Scrat nahm am vergangenen Wochenende mühelos die Spitzenposition der US-Kino-Charts ein. Mit 46 Millionen Dollar liegt "Ice Age 4 - Voll verschoben" zwar hinter der animierten Konkurrenz wie "Merida – Legende der Highlands" oder "Madagascar 3", konnte jedoch ähnliche Einnahmen generieren wie sein Vorgänger "Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los". Auf Platz zwei folgt "The Amazing Spider-Man", der sich über 35 Millionen Dollar freuen konnte. Obgleich die bisherigen Kino-Abenteuer des Superhelden bessere Ergebnisse in ihren zweiten Wochen vorweisen konnten, scheint der Film zumindest eine gute Mund-Propaganda zu genießen, denn Andrew Garfields ("The Social Network") Peter Parker hat insgesamt bereits 200,9 Millionen Dollar in den USA generiert.

    Auf Platz drei folgt "Ted", das Spielfilm-Debüt von Family-Guy-Mastermind Seth MacFarlane. Der Plüsch-Bär mit der Vorliebe für Gras und leichte Mädchen konnte in seiner dritten Woche 22,1 Millionen Dollar einnehmen (insgesamt bisher knapp 159 Millionen Dollar). Der vierte Platz ging an die lockige Amazone Merida in "Merida - Legende der Highlands", die sich über 10,7 Millionen Dollar freuen konnte. Bisher spielte Disneys neueste Prinzessin 195,6 Millionen ein und wird in nächster Zeit der zehnte Pixar-Film, der über 200 Millionen Dollar in den Vereinigten Staaten verdient hat. Auf Platz fünf entkleiden sich die Muskelmänner aus "Magic Mike" für ein stattliches Stripper-Honorar von 9,03 Millionen Dollar (insgesamt bisher 91,8 Millionen Dollar). Entäuschend hingegen ging es weiter für Oliver Stones neuen Streich auf Platz sechs: Der Drogen-Thriller "Savages" mit "Gossip Girl"-Star Blake Lively nahm in der zweiten Woche 8,7 Millionen ein und kommt damit auf eher magere 31,5 Millionen insgesamt.

    Auf dem siebten Platz folgt Tyler Perrys neue Komödie "Madea's Witness Protection", mit der der Hauptdarsteller und Regisseur am vergangenen Wochenende 5,6 Millionen Dollar verdient hat (insgesamt bisher 55,6 Millionen). Popstar Katy Perry schaffte es mit der Musik-Doku "Katy Perry: Part of Me" und 3,7 Millionen Dollar gerade noch auf Platz acht. In zwei Wochen hat der Film über die neue Konzertreihe der Sängerin bisher 18,6 Millionen generieren können.

    Dicht dahinter auf dem neunten Platz folgt Wes Andersons schrullige Indie-Romanze "Moonrise Kingdom", die ebenfalls knapp 3,7 Millionen Dollar eingespielt hat und sich über ein gutes Gesamtergebnis von 32,4 Millionen freuen kann.  Der letzte und zehnte Platz geht an eine andere animierte Tier-Clique, die Bande aus "Madagascar 3: Flucht durch Europa", die die Top 10 mit 3,5 Millionen abschließt und insgesamt bisher 203,7 Millionen an Eintrittsgeldern verdient hat.

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