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    Oscars 2016: "Im Labyrinth des Schweigens" unter den neun Finalisten
    Von Björn Becher — 18.12.2015 um 09:56

    Deutschland darf weiter auf einen Oscar hoffen. „Im Labyrinth des Schweigens“ befindet sich unter den neun Finalisten in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“.

    Universal Pictures Germany
    Die für die Oscars zuständige Academy Of Motion Picture Arts And Sciences gab nun die neun Länder bekannt, deren Beiträge weiter im Rennen für die Oscars 2016 in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ sind. Deutschland ist mit „Im Labyrinth des Schweigens“ dabei und hat damit weiter Oscar-Chancen. Das Drama um einen jungen Staatsanwalt, der Ende der 50er Jahre die Verantwortlichen des Holocausts vor Gericht bringen will, ließ damit über 70 andere Filme schon einmal hinter sich.

    Neben Deutschland mit „Im Labyrinth des Schweigens“ stehen auch Belgien mit „Das brandneue Testament“, Kolumbien mit „Der Schamane und die Schlange“, Dänemark mit „A War“, Finnland mit „Die Kinder des Fechters“, Frankreich mit „Mustang“, Ungarn mit dem als Favorit gehandelten „Son Of Saul“, Irland mit „Viva“ und Jordanien mit „Theeb“ in der Vorauswahl. Der französische Beitrag „Mustang“ ist übrigens auch eine deutsche Co-Produktion

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    80 Filme wurden von der Academy in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ insgesamt zugelassen. Nachdem nun in einer Vorauswahl die neun Finalisten gewählt werden, bestimmen mehrere Wahlgruppen daraus nun die fünf Nominierten, die am 14. Januar 2016 bekannt gegeben werden. Aus den fünf Nominierten können dann alle Academy-Mitglieder den Oscargewinner wählen, der am 28. Februar 2016 bekannt gegeben wird.




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