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    Wegen "Phantastische Tierwesen": "The Flash" kommt deutlich später als geplant ins Kino

    Bei DC wird weiter kräftig der Terminkalender umstrukturiert. Nachdem bereits „Suicide Squad 2” verschoben wurde, erwischt es nun auch den schnellsten Mann der Welt: „The Flash” kommt nicht vor 2021. Grund sind die Drehpläne von Ezra Miller.

    Warner Bros.

    Kommt Barry Allen erstmal in Fahrt, kann ihn keiner mehr aufhalten. Als Superheld Flash rennt er so flink wie der Blitz. Aber bei Warner und DC will man den schnellsten Mann der Welt einfach nicht von der Leine lassen. Den „The Flash“-Solofilm plagen wie so einige DC-Projekte weiterhin Produktionsquerelen. Nachdem das ursprüngliche Filmkonzept und damit auch der Titel umgeworfen wurden (ursprünglich sollte der Film „Flashpoint“ heißen), wird sich nun auch die eigentliche Produktion und damit natürlich auch der Release massiv verzögern. Wie Variety schreibt, erscheint „The Flash“ nicht vor 2021.

    Bisher hieß es, dass die Dreharbeiten bereits im März 2019 beginnen sollten. Daraus wird jetzt allerdings nichts, denn Flash-Darsteller Ezra Miller hat bekanntlich auch noch eine wichtige Rolle in den „Phantastische Tierwesen“-Filmen inne. Während dessen zweiter Teil „Grindelwalds Verbrechen“ bereits abgedreht ist und am 15. November 2018 startet, wird „Phantastische Tierwesen 3“ schon im Juli 2019 gedreht. Und da bei Warner die neue „Harry Potter“-Spin-off-Marke offenbar Vorrang hat, muss die Produktion von „The Flash“-Produktion erst einmal hinten anstehen: Damit es nicht zu Überschneidungen für Ezra Miller kommt, soll der DC-Film frühestens Ende 2019 gedreht werden.

    Ist das der Todesstoß für "The Flash"?

    Einen konkreten Starttermin hatte „The Flash“ bis jetzt aber ohnehin nicht und wir sind gespannt, ob der Film dann 2021 tatsächlich endlich kommt. Bei DC plant man nämlich gerade mit ganz anderen Projekten, während die gerade erst zusammengeführte Justice League im DCEU offenbar keine große Zukunft mehr zu haben scheint: Bei „The Batman“ gibt es weiterhin nur Fragezeichen, „Cyborg“ wurde ganz eingestellt und sogar Henry Cavill als Superman könnte der Vergangenheit angehören. Ein „Deathstroke“-Film (der Schurke wurde nach dem Abspann von „Justice League“ eingeführt) wird wohl ebenfalls vorerst nicht kommen. Stattdessen setzt DC derzeit ganz auf den Joker und Harley Quinn. Gleich mehrere Spin-offs sind zu den beiden geschminkten Irren in Arbeit, außerdem ist ein „Suicide Squad 2“ geplant, für das Selbstmordkommando-Sequel wurde unlängst „Guardians Of The Galaxy“-Regisseur James Gunn verpflichtet.

    Immerhin erwarten uns demnächst noch zwei Mitglieder der Justice League auf der Leinwand: „Wonder Woman 2“ läuft am 7. November 2019 bei uns an, „Aquaman“ startet schon am 20. Dezember 2018.

     

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