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    Ein "motherfucking Pornostar": Darum muss Spider-Man weiterhin Teil des Marvel-Universums bleiben!
    Von Christoph Petersen — 08.11.2019 um 16:30

    Die Manager von Disney und Sony haben monatelang darüber verhandelt, ob und unter welchen Bedingungen Spider-Man weiterhin Teil des MCU bleiben kann. Dabei ist doch ganz offensichtlich: „Captain Marvel“-Star Ben Mendelsohn spricht jetzt Klartext!

    Sony Pictures

    Es sind bisher 23 Filme erschienen, die dem Marvel Cinematic Universe zugerechnet werden – und alle 23 von ihnen sind jugendfrei. Das gilt allerdings nicht für die Erklärung von Ben Mendelsohn („Rogue One: A Star Wars Story“), der dem britischen Newsportal Metro in einem Interview erklärt hat, warum Spider-Man seiner Ansicht nach natürlich weiterhin ein Teil des MCU bleiben muss, ganz egal, was jetzt irgendwelche Studio-Bosse dazu sagen. Wir empfehlen das Weiterlesen also erst ab 16 Jahren:

    „Scheiße man. Man kann doch Spider-Man nicht aus dem Marvel-Universum schmeißen. Er ist einer ihrer motherfucking Pornostars. Junge, ich kann dir ganz leicht 30 Figuren aufzählen, die man erst mal rausschmeißen könnte, bevor man über Spider-Man auch nur nachdenkt. Wobei: Ich kann nicht an einen einzigen Charakter denken, der wichtiger für Marvel ist als Spider-Man! Da gibt es Hulk, da gibt es Thor – aber niemand von ihnen ist so wichtig wie Spider-Man. Keiner von ihnen!

    Disney
    Ein Freund klarer Worte: Ben Mendelsohn in "Rogue One: A Star Wars Story".

    Die Zukunft von Spider-Man im MCU

    Nachdem die Verantwortlichen bei Sony und Disney nach bereits gescheiterten Verhandlungen schließlich doch noch über ihren Schatten gesprungen sind, wird Tom Holland als Spider-Man in mindesten noch zwei weiteren MCU-Filmen mitspielen. Eine der beiden Filme ist natürlich der dritte „Spider-Man“-Solofilm, der andere ist noch nicht bekannt. Spider-Man wird also entweder im Solo-Abenteuer eines anderen MCU-Helden vorbeischauen oder im nächsten großen MCU-Superheldentreffen nach „Avengers 4: Endgame“ wieder mitmischen.

    Zugleich wird Sony aber weiter daran arbeiten, sein eigenes Marvel-Kinouniversum an den Start zu bringen. So soll der Spider-Man-Zeitungschef J. Jonah Jameson (in der Mid-Credit-Szene aus „Spider-Man: Far From Home“ von J.K. Simmons gespielt) demnächst auch schon mal in „Venom 2“ eine kleine Rolle spielen. Und ab einem gewissen Punkt wird Sony einfach nicht mehr warten wollen – und seine Comic-Filme (wie etwa demnächst auch „Morbius“) mit der Hilfe von Spider-Man zu einem Universum verbinden wollen.

    Kevin Feige deutete daher schon an, dass es künftig wohl zwei nebeneinander existierende Universen gibt, die halt beide denselben Spider-Man haben.

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