Mein Konto
    Besser als "Die Eiskönigin 2": Auf Netflix gibt’s ab heute den besten Weihnachtsfilm des Jahres
    Von Daniel Fabian — 15.11.2019 um 12:33

    Das langersehnte „Eiskönigin“-Sequel kommt bald in die Kinos, hat unsere Erwartungen allerdings nicht ganz erfüllt. Die Krone für den besten Weihnachtsfilm des Jahres geht stattdessen an Netflix – dort ist nämlich u. a. „Klaus“ ab heute verfügbar.

    Netflix

    Sechs Jahre ließ sich Disney mit der Fortsetzung seines Animations-Hits „Die Eiskönigin“ Zeit. Mit Teil 1 kann „Die Eiskönigin 2“ (Kinostart: 20. November 2019) allerdings nicht so ganz mithalten – drei Sterne gab es dafür in unserer Kritik. Wenige Wochen vor Weihnachten bringt der Film den Zuschauer zwar auch ohne inhaltlichen Direktbezug zum Fest in Stimmung, den besten Weihnachtsfilm des Jahres gibt's für uns 2019 allerdings ganz klar bei Netflix.

    "Klaus": Zeichentrick statt CGI-Animation

    Darum geht’s: Jesper (Stimme im Original: Jason Schwartzman) ist der schlechteste Briefträger weit und breit – also wird er kurzerhand in das Kaff Zwietrachting im hohen, kalten Norden versetzt. Doch auch wenn der Ort auf den ersten Blick nicht gerade einladend wirkt, findet er schnell neue Freunde in der frustrierten Lehrerin und Fischverkäuferin Alva (Rashida Jones) und dem Spielzeugmacher Klaus (J.K. Simmons)…

    Die FILMSTARTS-Kritik zu "Klaus"

    Das gibt’s zu wissen: Während Disney im Kino auf (unglaublich spektakuläre) Computeranimationen setzt, bietet „Klaus“, was der Mäusekonzern schon lange nicht mehr liefert: klassische Zeichentrick-Animationen! Und wann wäre wohl ein besserer Zeitpunkt für einen weihnachtlichen Zeichentrickfilm der alten Schule, wenn nicht einige Wochen vor dem Fest? Vor allem, wenn es sich dabei um eine so liebevolle, kurzweilige Weihnachtsgeschichte handelt.

    "Wo die Erde bebt": Handzahmer Erotik-Thriller

    Darum geht’s: Lucy (Alicia Vikander) will ihre tragische Vergangenheit endgültig hinter sich lassen – und zieht von Schweden in das fernöstliche Tokio, um als Übersetzerin zu arbeiten. Dort lernt sie auch den Hobby-Fotografen Teiji (Naoki Kobayashi) kennen, dem sie bei gemeinsamen Foto-Sessions näherkommt. Als die beiden in einer Karaokebar auf die Amerikanerin Lily (Riley Keough) treffen, bekommt es Lucy aber plötzlich mit der Eifersucht zu tun – und dann verschwindet Lily spurlos.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Wo die Erde bebt“

    Das gibt’s zu wissen:Wo die Erde bebt“ basiert auf einem Roman von Susanna Jones, die in die Geschichte auch ihre eigenen Erfahrungen einfließen ließ. Während die Buchvorlage aber ein preisgekrönter Erotik-Thriller ist, fehlt in der Verfilmung sowohl die Erotik als auch die Spannung.

    Außerdem neu…

    American Horror Story: Apocalypse“: Bevor mit „1984” die bereits neunte Staffel der Horror-Anthologie-Serie „American Horror Story” über die deutschen Bildschirme flimmert (ab 28. November beim FOX Channel sowie bei Sky), gibt’s zur Einstimmung die komplette achte Staffel bei Netflix. In „Apocalypse“ hat ein atomarer Krieg jede Lebensgrundlage der Menschen zerstört. In Bunkern liefern sich die wenigen Überlebenden ihren letzten Kampf…

    The Disaster Artist“: Filmemacher Tommy Wiseau geht mit großen Ambitionen und jeder Menge Leidenschaft an sein Herzensprojekt, dessen Entstehungsgeschichte ebenso kurios wie das Ergebnis ist: „The Room“ gilt für viele bis heute als schlechtester Film aller Zeiten, wird von Freunden des abseitigen Kinos aber gerade dafür gefeiert. James Franco übernahm nicht nur die Hauptrolle im Biopic „The Disaster Artist“, sondern auch die Regie.

    Netflix muss sich warm anziehen: Disney+ startet noch erfolgreicher als erwartet

    facebook Tweet
    Ähnliche Nachrichten
    Das könnte dich auch interessieren
    Back to Top