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    "Keine Zeit zu sterben": So könnt ihr den neuen "James Bond"-Film ab sofort zuhause schauen
    02.12.2021 um 07:15
    Daniel Fabian
    Daniel Fabian
    -Redakteur
    Ob Sammlereditionen aus aller Welt, aktuelle Schnäppchen oder Uncut-Horror – er weiß ganz genau, wie man an die großen Must-Haves kommt.

    Gut zwei Monate nach Kinostart landet „Keine Zeit zu sterben“ auch schon im Heimkino. Zwei Wochen vor offiziellem DVD-Start könnt ihr die Abschlussvorstellung von Daniel Craig als James Bond jetzt als Kauf-VoD im Heimkino erleben.

    Universal Pictures International

    Nachdem er ursprünglich bereits im März 2020 starten sollte, mussten wir geschlagene eineinhalb weitere Jahre warten, bis „James Bond 007 – Keine Zeit zu sterben“ am 30. September diesen Jahres dann endlich in die Kinos kam. Jetzt geht's dafür umso schneller. Keine zwei Monate später landet die jüngste 007-Mission jetzt nämlich auch schon im Heimkino.

    „Keine Zeit zu sterben“ kann ab dem heutigen 2. Dezember digital gekauft werden, auf den gängigen Streaming-Plattformen wie Apple iTunes oder Amazon Prime Video:

    "Keine Zeit zu sterben" bei Amazon Prime Video*

    Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erscheint der Film am 16. Dezember außerdem auf DVD, Blu-ray und 4K-Blu-ray. Daniel Craigs fünftes und letztes Kapitel der legendären Agenten-Saga wird im Heimkino zudem gleich mit einer ganzen Reihe von limitierten Sammlereditionen gefeiert. „Keine Zeit zu sterben“ erscheint so unter anderem im Steelbook (wahlweise mit Blu-ray oder 4K-Blu-ray), im Blu-ray-Digibook sowie in einer exklusiv bei Amazon erhältlichen Limited Editon mit Aston-Martin-Modell:

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    "Keine Zeit zu sterben" Blu-ray Steelbook bei Amazon*
    "Keine Zeit zu sterben" 4K-Blu-ray Steelbook bei Amazon*
    "Keine Zeit zu sterben" Blu-ray Digibook bei Amazon*
    "Keine Zeit zu sterben" Aston Martin Edition bei Amazon*

    Perfektes Timing: Da James Bond nach wie vor zu den gefragtesten Kinohelden weit und breit zählt und mittlerweile mehrere Generationen regelmäßig in die Lichtspielhäuser bzw. vor die Bildschirme lockt, bietet sich der Film mit seinem Heimkinostart kurz vor Weihnachten perfekt als Weihnachtsgeschenk für alle Fans an.

    "Keine Zeit zu sterben": Eine Ära geht zu Ende

    15 Jahre nach seinem 007-Debüt in „Casino Royale“ heißt es nun Abschiednehmen von Daniel Craig, der nun endgültig beerbt werden soll. Zum Abschluss führte Regisseur Cary Joji Fukunaga die Fäden aus „Ein Quantum Trost“, „Skyfall“ und „Spectre“ zusammen. Das Ergebnis: der längste Bond-Film aller Zeiten, der mit jeder Menge großartiger Action aufwartet, auf emotionaler Ebene allerdings hinter seinen Möglichkeiten bleibt.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu "Keine Zeit zu sterben"

    Darum geht's: Eigentlich wollte 007 (Daniel Craig) seinen Ruhestand genießen, ein normales Leben führen – bis ihn sein alter Kollege von der CIA, Felix Leiter (Jeffrey Wright), um Hilfe bittet. Bei der Mission, einen entführten Wissenschaftler zu retten, bekommt es Bond mit dem ebenso mysteriösen wie gefährlichen Safin (Rami Malek) zu tun – einem kriminellen Genie, das über eine gefährliche neue Technologie verfügt. Unterstützung bekommt der alternde Agent dabei von seiner großen Liebe Madeleine Swann (Léa Seydoux), der neuen Doppel-Null-Agentin Nomi (Lashana Lynch) und einer jungen CIA-Agentin (Ana de Armas).

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